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Vladimir Deshevov - Ice and Steel


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Ice And Steel

Synopsis

"Aufnahme"
Live from the Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken 2007

"Darsteller"
Dymchenko - Yevgeny Taruntsov
Musja - Anna Toneeva
Hertz - Hiroshi Matsui
Senka - Algirdas Drevinskas
Natalia - Exana Arkaeva
Labasin and Dalai - Otto Daubner
Whisperer and Limonichik - Stefan Röttig
Tiessenhausen - Patrick Simper
Subarec - Rupprecht Braun

"Musik"
Saarländisches Staatsorchester
Chorus and Supernumeraries of the Saarländisches Staatstheater
Conductor: Will Humburg
Chorus Master: Pablo Assante

"Eis und Stahl - ein einzigartiges Zeitzeugnis!"
Wladimir Deschewow (1889-1955) galt in den 1920er Jahren als großer Hoffnungsträger unter den jüngeren sowjetischen Komponisten. Darius Milhaud, der ihn 1926 bei einem Besuch in Leningrad kennengelernt hatte, rühmt ihn in der französischen Presse als "genial" und "äußerst originell". Daraufhin einsetzende Bemühungen, sein Schaffen im Ausland bekannt zu machen, blieben seinerzeit ohne Ergebnis. 1929 folgte mit 'Eis und Stahl' Deschewows renommiertester Kompositionsauftrag. Aufgrund des ideologisch zugespitzten Klimas dieser Jahre verschwand das avancierte Werk bald wieder von den Bühnen. Obwohl Deschewow zu den Hauptvertretern der linken Musikeravantgarde der 1920er Jahre zählte und sich explizit für eine kritische Aneignung der westlichen Modern aussprach, war er in der Stalinära keinen direkten kunstideologischen Angriffen ausgesetzt. Allerdings gelang es ihm auch nicht, trotz deutlicher stilistischer Rücknahmen im gleichgeschalteten Gefüge der sozialrealistischen Musikkultur seit 1932, eine prominente Position zu besetzen.

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