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Vivid [Expanded Version] [Original Recording Remastered, Import]

Living Colour Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B00006IK2S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.263.999 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Cult Of Personality
2. I Want To Know
3. Middle Man
4. Desperate People
5. Open Letter (To A Landord)
6. Funny Vibe
7. Memories Can't Wait
8. Broken Hearts
9. Glamour Boys
10. What's Your Favorite Color?
11. Which Way To America
12. Funny Vibe (Funky Vibe Mix( (Bonus Track)
13. Should I Stay Or Should I Go (bonus Track)
14. What's Your Favorite Color (LeBlanc Remix) (Bonus Track)
15. Middle Man (Live) (Bonus Track)
16. Cult of Personality (Live( (Bonus Track)

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5.0 von 5 Sternen Ein crossover Meisterstück 7. August 2008
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach Mother's Finest waren Living Colour - mehr als ein Jahrzehnt danach - wohl die promintesten Vertreter des Funk Rock. Als Mitbegründer der Black Rock Coalition hatte Vernon Reid schon 1984 die weichen für seine musikalische Vision gestellt und die war ein update zum Mother's Finest sound, die sich zu dieser Zeit ohnehin nur mehr damit abmühten ihren sound in ein poppigeres gefälligers Gewand zu stecken (,If Looks Could Kill').

Daß ausgerechnet Mick Jagger der Mann war der den kickstart zu LC's Karriere gab, mag im ersten Moment befremdlich sein, ist aber ob des zunehmenden Interesses der Stones an schwarzen grooves, und Jaggers - von Neil Rodgers produziertem ersten Soloalbum She's The Boss - durchaus verständlich. Jagger produzierte Teile des LC Debuts und spielte sogar Harmonika.

Der opener ,Cult Of Personality' wurde gleichzeitg auch der größte Hit der Band, obwohl sich mit ,Broken Hearts' - einer power Ballade - und dem poppigen ,Glamour Boys' eigentlich noch eingängigere Songs auf dem Album befanden. Das Album zeigte, durch die Gittarenarbeit und den Drum Stil, daß es durchaus möglich war eine handwerklich virtuosen Rock mit schwarzen Grooves und einer Punk-Attitüde zu verbinden. ,I Want To Know', ,Middle Man', ,Desperate People', das großartige Talking Heads cover ,Memories Can't Wait' zeigten stürmischen crossover rock, dem sich selbst eingeschworene Metal Fans nur schwer verschliessen konnten. Reid's gitarristische Fähigkeiten ließen viele große weiße Rockgitarristen alt aussehen, und das virtuose und ungestüme drumming von Will Calhoun zeigte, daß Absolventen der Berklee School Of Music nicht zwangsweise im Jazz enden müßen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..entzündlich und hochexplosiv... 22. Februar 2010
Format:Audio CD
es gibt nur eine möglichkeit den selben effekt wie beim hören dieser scheibe zu erzielen: laufen sie brennend durch eine dynamit-fabrik, was wird passieren??- EXPLOSION!!

living colour, die wohl erste schwarze crossover funk-rock band besticht vor allem durch unbändige kraft und dynamik, wahrlich keine gute-nacht musik!!
die absolut harten rock-riffs sowie das stimmige gefunke an der gitarre haben wir vernon reid zu verdanken- einer der besten "nudler" die ich je gehört und auch (vergelts gott!) live sehen konnte....

die ganze scheibe schreit nach gleichberechtigung, ein teils wütendes statment der schwarzen musikkultur.

corey clover, seines zeichens sängerbringt genau das auf den punkt- ein gesanglicher kraftlackl- die power ist in jedem wort zu finden, auch wenn sie nur gehaucht sind...
will calhoun liefert hier an den drums den perfekten beat- sehr hart, sehr laut-schlicht perfekt....

die verschmelzung von rock,soul und funk sind ganz einfach atemberaubend, da kommt mir der eindruck das es sich hier um eine eigenständige, neue richtung handelt...

kräftig rockig oder schnell funkig, was darfs sein?:

"cult of personality"- die übernummer und auch die erfolgreichste single- wütende lyrics, kräftige fetzende riffs- ein gitarrensolo von einer anderen welt...

"middle man"- kann durchaus mithalten- das gedrumme ist unfassbar gut- der rythmus geht in jede faser des körpers..

"funny vibe"- ultarschnelle nummer- die mischung aus funk und rock gitarre ist einmalig...

"memories cant wait"- no saperlott, talking heads?- jawohl, wohl noch nie so gehört...großartig..
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