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Produktinformation
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| In naher Zukunft entwickeln Wissenschaftler im Auftrag der Regierung eine Maschine, mit der sie die Zeit manipulieren wollen. Mit Hilfe des Quantenanzug sollen beispielsweise Kriege entschieden werden, bevor sie entfesselt werden. Die ersten Experimente glücken, doch dann geht alles schief, und nur einer kann die Erde vor der totalen Unterdrückung durch ein Terrorregime retten: der Spieler. Er wird zur letzten Hoffnung der Menschheit, die Jagd nach dem Schlüssel der Zeit beginnt. Und so kommen innovative Zeitmanipulations-Mechanismen zum Tragen, mit denen TimeShift die bisher geltenden Grenzen für PC- und Videospiele durchbricht. TimeShift von Vivendi Games und Saber Interactive erscheint im Herbst 2007 für PC, Xbox 360 und PlayStation® 3. |
![]() Einem Team von Wissenschaftlern gelingt das Unmögliche. Sie entwickeln eine Zeitmaschine, mit der Menschen durch die Zeit reisen und den Lauf der Dinge manipulieren können. Eine friedvolle, harmonische Zukunft scheint mit dieser Technologie greifbar. Doch schon der erste Einsatz des Spielers geht schief, er muss seinen aktuellen Auftrag in der Vergangenheit abbrechen und zurück ins Jetzt reisen. Doch dort findet er sich in einem brutalen Überwachungsstaat wieder. Seine Gegenwart gehört der Vergangenheit an. |
![]() Ein totalitäres Regime hat die Macht ergriffen, das Volk wird von einem Diktator namens Krone unterjocht. Zwischen Wohnsilos und Betonbunkern patrouillieren die grotesk gepanzerten Soldaten des Krone-Imperiums und verbreiten Angst und Schrecken. Nur der Spieler im Quantenanzug kann Krone jetzt noch Einhalt gebieten: Er muss einen Weg finden, um die Zeitmanipulation durch Krone rückgängig zu machen. |
![]() In erster Linie versteht sich TimeShift als rasantes Actionspektakel, das im Einsatz gegen Krones Waffen wie Stromschocker, Flammenwerfer und Armbrust seine ganze Einsatzbreite ausspielt. Aufwändig produzierte Zwischensequenzen verknüpfen die Missionen zu einer fesselnden, hollywoodreifen Story. Ein apokalyptischer Endzeit-Look und eine einzigartige Ausstattung entführen in eine düstere Zukunft - der Spieler befindet sich mittendrin. |
![]() Zusätzlichen Spielspaß gewinnt die Achterbahnfahrt dank innovativer Puzzleelemente - etwa Schalter, die eigentlich von mehreren Personen an verschiedenen Orten gedrückt werden müssen. Durch klugen Einsatz der Zeitbremse und des Zeitrücklaufs seines Quantenanzugs kann der Spieler diese Aufgaben meistern, die ihn für seine Gegner übermenschlich erscheinen lassen. |
| Features
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Systemvoraussetzungen: (PC) Minimal
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Manches "abgekupfert" aber noch verbessert und auch Einzigartiges dabei!,
Von Mo1988 "Mo" (Buxdehude) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Timeshift (DVD-ROM) (DVD-ROM)
Also ich verstehe die Leute nicht, die sagen: "öööhh ich find' Timeshift ist voll der Schrott...die haben einfach alles zusammengemischt und sich keine Mühe gegeben!"Ich finde das Spiel IST AUF JEDEN FALL mit Genre-Größen wie "Half-Life2" oder "F.E.A.R." zu vergleichen auch an den Überraschungsstar "Bioshock" kommt es locker ran. Das Spiel vereint eine relativ fesselnde Story (die etwas an Half-Life 2 erinnert..aber dennoch sehr anders ist) mit einem sehr ausgefallenen Design und einer seltsamen Phantasie-Welt (die sehr an Bioshock erinnert aber trotzdem klasse ist) mit dem Spielspaß von F.E.A.R. (Zeitlupeeffekt = Zeit verlangsamen). Auch für Leute, die den Rätselspaß mit der grandiosen Physikengine von HL2 geliebt haben bzw. es immernoch tun, ist dieses Spiel sehr zu empfehlen. Leute, denen F.E.A.R. mit seinen grandiosen Effekten (man denke an Bürohäuser die man regelrecht in Einzelteile zerlegt hat) von zerspratzelndem Material und Explosionen in Zeitlupe inkl. Druckwelle gefallen hat, ist der Kauf dieses Spiels schwer zu empfehlen. Also für mich ist das hier kein Geheimtipp, das ist der TIPP überhaupt. Story: 6/10 Punkten ähnlich wie in vielen Ego-Shootern kommt sie etwas zu kurz (siehe auch HL2) Grafik: 8/10 Punkten was sehr löblich ist, ist der Fakt, dass das Game auch auf mittelmäßigen Rechnern (Athlon 3000+, GF4PRO usw.) sehr gut ausschaut und einwandfrei läuft! Gameplay: 9/10 Punkten gibts eigentlich nichts dran auszusetzen. Die Waffen sind gewöhnungsbedürftig aber machen nach kürzerster Zeit zusammen mit gut eingesetzten Zeit-Optionen einen Heidenspaß! Sound: 9/10 Punkten absolut genial ! Also ganz egal was ich und andere hier jetzt schreiben: Wem Half-Life2, F.E.A.R., Bioshock oder Max Payne 2 gefallen hat den wird Timeshift mit Sicherheit nicht enttäuschen! Sehr liebevoll programmiertes Spiel! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr guter Shooter,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Timeshift (DVD-ROM) (DVD-ROM)
Timeshift ist ein eher unbekannter Shooter, der wohl im Hype um "Call Of Duty 4" und "Crysis" untergegangen ist. Dies geschah absolut zu unrecht, denn Timeshift vereint einige interessante Elemente in einer wirklich schönen Verpackung. Zwar ist keines dieser Elemente wirklich neu, aber die Umsetzung kann überzeugen.Grafik: Die Grafik ist absolut dort, wo sie für heutige Shooter hingehört. Entsprechend fordert das Spiel auch Hardware ein, wenn man es mit optimalen Einstellungen genießen möchte. Die düstere Endzeitatmosphäre wird wunderbar dargestellt. Innen- und Außenlevel sind äußerst detailiert dargestellt. Zudem überzeugen sehr gute Spezialeffekte. Die Umgebung reagiert fast immer auf Beschuss. Fässer und Flaschen mit explosiven Inhalt fliegen durch die Luft, wenn sie getroffen werden. Die Putz brökelt unter dem Einfluss von Gewehrfeuer von den Wänden und teilweis stürzen ganze Gebäudestrukturen beim Einsatz von Sprenggeschossen ein. In diesem Bereich ist das Spiel absolut top. Sound: Die SoundFX ansich sind sehr gut. Explosionen, Schüsse, Umgebungsgeräusche und Sprachausgabe sind von höchster Qualität. Jedoch ist die räumliche Darstellung zum Teil gewaltig daneben gegangen. Gerade in Gebäuden zeigt Timeshift hier deutlich Schwächen. Man steht zum Beispiel in irgendeinem Raum, wo weiter keinerlei Gegner ist. Ein Stockwerk höher befinden sich zwei Gegner, die ein Gespräch führen. Gegner labern recht viel miteinander, wenn sie sich ungestört fühlen! Die räumliche Sounddarstellung vermittelt jetzt aber das Gefühl, dass die Typen direkt neben einem stehen. Das hat mich so manches mal wild die Maus rumreißen lassen. Hier wird hoffentlich noch durch einen Patch Abhilfe geschaffen. Story: Die Story macht neugierig, da sie nur in ganz kleinen Bruchstücken über das Spiel hinweg erzählt wird. Besonders innovativ ist sie nicht, aber es gab schon weitaus schlechtere Geschichten. Das Ende bringt zwar Auflösung, aber lässt auch genügend Fragen für eine Fortsetzung offen. Gameplay: Zunächst muss man erwähnen, dass dieser Shooter absolut linear ist. Da gibt es kein Links oder Rechts, sonderen nur geradeaus. Kommt eine Abzweigung mit zwei Möglichkeiten, so endet die eine schon nach wenigen Metern in einer Sackgasse. Entsprechend eingeengt fühlt man sich in den Spielverlauf gepresst. Dieser wird bestimmt durch Gefechte und Rätseleinlagen. Beides kann man nur mit Hilfe der speziellen Fähigkeiten seine Zeitanzugs bestehen. Man kann die Zeit anhalten, verlangsamen oder zurück spulen. Damit löst man dann die zahlreichen Rätseleinlagen, die sich auf Schalter, Türen, Aufzüge, Fallen und vielfältige physische Beschränkungen beziehen, die mit Hilfe der Zeitmanipulation überwunden werden können. Diese Rätseleinlagen lockern das Spiel gut auf. Zudem stehen Quads als Fahrzeuge zur Verfügung. Ansonsten sind Steuerung, Kollisionsabfrage und Leveldesign grundsolide und ohne größere Schwächen. Man ist generell allein unterwegs, was man durchaus hätte besser lösen können. Zudem würde das Spiel dadurch noch mehr Spaß machen. Die wenigen Momente, wo man mit der KI zusammenarbeitet, sind eher vom Charakter "Ich gebe dir Deckung bis zur nächsten Ecke und danach sehen wir uns nie wieder!". Diese fehlende Interaktion mit der KI drückt stark den Spielspaß. Gegner: Die Kämpfe kommen meistens Schubweise, was bedeutet, dass ihr auf eine Gruppe von 2-3 Gegnern trefft, die dann direkt Verstärkung anfordern. Ab und zu trefft ihr auch mal auf einzelne Gegner zur Auflockerung. Ansonsten muss ich sagen, dass die Kämpfe sehr gut und vor allem knackig sind. Zunächst treten die Feinde in unterschiedlicher Schutzausrüstung an, vom T-Shirt über Schutzweste bis hin zum Ganzkörperschutz mit Helm. Ein Schuss in den ungeschützen Kopf beendet zuverlässig das Leben des Gegners, es sei denn, er hat einen Helm auf. Die panzerbrechende Armbrust mit Sprengladung in der Pfeilspitze durchbricht zum Beispiel jede Körperpanzerung. Andere Waffen haben andere Vorteile. Für den Mechaniker im Monteursanzug reicht auch die Pistole. Da man nur drei Waffen tragen kann, muss man sich hier eine sinnvolle Zusammenstellung aus 9 verfügbaren Waffen einfallen lassen. Zudem wird die Munition im Gefecht mit größeren Gruppen schnell knapp, falls man nicht gerade zielsicher agiert und 5-6 Gegner kämpft man auch nicht in 30 Sekunden nieder, es sei denn, man hat die Armbrust und noch Energie für eine Zeitmanipulation. Dann kann man die Zeit und somit auch die Gegner für einige Sekunden einfrieren. In dieser Zeitspanne sind rund 3 Schuss mit der Armbrust möglich, deren Treffer egal wo am Körper immer tödlich ist. Ansonsten geben sich die Gegner gegenseitig Deckungsfeuer beim Stürmen und Flankieren, verstecken sich bei Dezimierung um euch erneut Aufzulauern und werfen Granaten hinter eure Deckung. Man muss sie daher immer auf Distanz halten, ansonsten ist es ganz schnell aus. Ab und zu sind sie aber auch recht komisch, indem sie nachladen und gleichzeitig euren Raum stürmen. Dennoch, regelmäßiges Speichern ist absolut von Nöten, da man im Kampf ungeheuer aufmerksam sein muss, um nicht ins Gras zu beißen. Weitere Minuspunkte: Der Kampf gegen den Endgegner ist äußerst schwer und frustrierend. Wenn einem zum wievielten Male auch immer der Mörserfächer ins Jenseits schickt, ist man kurz davor, dass Spiel in die Ecke zu werfen. Die langen Ladezeiten sind nervtötend, besonders beim Endgegner. Man kämpft fast ausschließlich mit der Armbrust, weil sie im Zusammenhang mit dem Zeitstop eine One-Shot-One-Kill Waffe ist. Man hätte die Munition für diese überlegene Waffe stärker begrenzen müssen. Erst im Nahkampf greift man zu anderen Waffen. Viele Rätseltypen wiederholen sich mehrfach. Das Ende ist sehr einfallslos gestaltet. Die Story hätte mit wesentlich mehr bzw. längeren Sequenzen intensiver dargestellt werden können. Die Hälfte der Anzugfunktion sind im Kampf sinnlos und werden daher nur für spezielle Rätsel eingesetzt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
guter Ego-Shooter mit schönem Design, aber der Sound....,
Von Andreas Gryphius "gravy-train" (Frankfurt/Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Timeshift (DVD-ROM) (DVD-ROM)
Die guten, mittelmässigen und schlechten Dinge in Timeshift aus meiner Sicht:GUT: - gute Waffen, z.B. die Shattered-Gun als Shotgun mit guter Schussfrequenz (die ja manchmal ein kleiner Nachteil der Shotguns ist) und top Durschlagskraft auf kurze Distanz. Oder der Crossbow, den man sich wie eine Armbrust mit explosivem Schusspfeil vorstellen kann, die auch auf sehr weite Entfernung genau trifft. Und wenn sie trifft, heisst das, der Gegner ist ausgeschaltet, egal auf welche Körperstelle man trifft. Ausserdem hatte ich nie das Gefühl, unterbewaffnet zu sein. Obwohl man es teilweise mit einer grossen Gegneranzahl gleichzeitig zu tun bekommt, die allesamt sofort damit anfangen, den Spieler ins Jenseits zu befördern. Denn das Spiel bietet jede Menge Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken, unter anderem durch die sehr gute Bewaffnung. Munitionsmangel gab es so gut wie nie. Meist befindet sich im Anfangsbereich eines Levels eine Munitionskiste, mit der man sich alle Waffen komplett aufladen kann, so oft wie man will. - Die 3 Zeitfunktionen: Stopp, Zeitlupe und Rückwärts (alle selbsterklärend) - schöne Grafik, scharfe Texturen, schönes, stimmiges, einzigartiges Design. - Performance. Mit einer 8800gts640, Q6600 und 2 GB Ram auf höchst möglichen Einstellungen flüssig spielbar bei 1280x1024. MITTELMÄSSIG: - die Physik. Das meiste (aber nicht alles) in den Levels ist "festgenagelt" und nicht bewegbar oder zerstörbar. - die Spieldauer, etwa 10 Std. - die Rätsel z.b. Aufzug mit entferntem Schalter: 1. Aufzug anfordern (Schalter drücken, der Aufzug kommt angefahren) 2. die Zeit Zurückspulen 3. schnell zum Aufzug hin, einsteigen und rückwärts wieder dahin mitfahren, wo der Aufzug war, bevor man ihn angefordert hat. SCHLECHT: - der Sound und damit wären wir beim Thema. Der Sound ist mir als gravierendes (negatives) Merkmal aufgefallen, was mir den Spielspass etwas verdorben hat. Der Sound kommt einfach nicht räumlich rüber. Bei anderen Spielen wie z.B. FEAR, Stalker, COD 4, Bioshock, Quake 4, Crysis u.v.a. kann man anhand des Sounds ziemlich genau sagen, woher genau die Geräusche herkommen. Ob das nun Schüsse, Schritte oder das Sprechen der Gegner ist. Das fehlt in Timeshift leider vollkommen. Und auch das Sounddesign, (was für Geräusche wann kommen) trägt in einem Spiel ja sehr dazu bei, dass dem Spieler ein reales Spielgefühl vermittelt wird. Das Sounddesign ist in Timeshift zwar nicht ganz so schlecht, kommt aber an die anderen genannten Spiele z.B. nicht heran. Hauptproblem ist aber wie gesagt der fehlende räumliche Sound. Sehr oft habe ich mich dabei ertappt, dass ich dachte, der Feind steht ein paar Meter weit direkt hinter mir. Dabei stand der Feind z.B. 50 Meter vor mir auf 11 Uhr. Man stelle sich z.B. mal die Atmosphäre in Half-Life 2 oder Stalker vor, ohne räumlichen Sound. Ein Grossteil der Atmosphäre wäre dahin. Und so ist das leider in Timeshift. Ein technisches Problem meiner Hardware kann ich sogut wie ausschliessen. Ich habe eine Creative Sound Blaster X-FI Xtreme Gamer Soundkarte, und habe alle möglichen Kombinationen an Einstellungen ausprobiert. Das Problem war nicht wegzubekommen. Bei anderen Games gibt es keine Probleme. Was dieses Makel aus taktischer Sicht wieder ausgleicht, ist die eingeblendete Minikarte, auf der man die Position der Gegner genau sieht. Das kann aber nicht über das getrübte realistische Spielgefühl hinweghelfen. Zumindest erging es mir so, jeder hat andere Vorlieben - wer damit kein Problem hat, dem kann Timeshift trotzdem grossen Spass machen, denn ansonsten ist es ein guter Egoshooter mit schöner Grafik, schönem Design und guter Performance. Es gibt ja eine kostenlose Demo-Version im Internet downzuloaden, mit der man das antesten kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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