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World of WarCraft
 
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World of WarCraft

von Vivendi Games
Plattform:    Windows 98 / Me / 2000 / XP, Mac OS X
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (437 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:    Windows 98 / Me / 2000 / XP, Mac OS X
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch
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  • World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on) von Blizzard Entertainment

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Produktmerkmale

  • Erkunden Sie eine ausgedehnte Welt mit kilometerweiten Wäldern, Wüsten, schneeverwehten Bergen und exotischen Landschaften.
  • Werden Sie Teil der Horde oder der Allianz als einer der acht spielbaren Völker.
  • Wählen Sie zwischen 9 Klassen, inkl. heiliger Paladin, formwandelnder Druide, mächtiger Krieger oder Zauberer, dämonenbeschwörender Warlock und vielen anderen.
  • Praktizieren Sie verschiedene Handelsfertigkeiten um Gegenkräfte zu finden, Verbrauchsgüter herzustellen und aufzuwerten, Wohlstand und Reichtum über den Handel mit anderen Spielern aufzubauen und vieles andere mehr.
  • Gründen Sie eine Gilde, kaufen Sie einen Wappenrock, befördern oder degradieren Sie einzelne Rekruten/Mitglieder Ihrer Gilde.
  • Genießen Sie hunderte von Spielstunden mit neuen Quests, Gegenständen und Abenteuern jeden Monat.
  •   Weitere technische Details

    Produktinformation

    • ASIN: B0006BFRLA
    • Größe und/oder Gewicht: 20 x 15 x 3 cm ; 150 g
    • Erscheinungsdatum: 11. Februar 2005
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (437 Kundenrezensionen)
    • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 183 in Games (Die Bestseller Games)

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    World of WarCraft

    World of WarCraft

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    Produktbeschreibungen

    Produktbeschreibung

    Erleben Sie die Welt von Orcs und Menschen in einem atemberaubenden Fantasy Online-Rollenspiel: Mit World of Warcraft setzt Blizzard seine Strategie-Hits in einem MMORPG fort, das schon jetzt alle Rekorde bricht - mehr als 250.000 Spieler meldeten sich bereits am ersten Tag nach US-Start an, über Wochen führte World of Warcraft die Verkaufscharts. Größer, schöner und einsteigerfreundlicher als die Konkurrenz - lesen Sie, warum Blizzard ein weiterer Meilenstein gelungen ist!.

    Bekannte Spielmechanik mit Raffinesse
    Wer schon mal ein Online-Rollenspiel gespielt hat, dem wird das Spielprinzip von World of Warcraft gleich vertraut sein: Sie erstellen einen Charakter im Volk Ihrer Wahl, wählen Helden-Klasse und Aussehen und stürzen sich sogleich auf einen freien Server. Durch das Abmetzeln von Monstern oder Absolvieren von Aufträgen sammeln Sie Erfahrungspunkte, die Ihren Charakter langsam im Level aufsteigen lassen. Dieser Effekt verselbstständigt sich: Je höher der Level, desto längere und härtere Missionen werden Sie absolvieren oder desto stärkere Gegner bekämpfen: Eine Anzeige von rot bis grün zeigt Ihnen dabei, ob ein Widersacher auf Ihrem Niveau ist. Neben Erfahrungspunkten zählt auch in der Welt von Azeroth das liebe Geld: Mit einem von 12 ehrlichen Berufen von der Güterproduktion als Schneider, Ingenieur oder Zauberer bis hin zum Sammler von Rohstoffen - das kombinieren von Fähigkeiten eröffnet Ihnen so manche Marktlücke. Sobald ein neuer Level erreicht und ausreichend Geld erspart wurde, können Sie bei einem Trainer neue oder verbesserte Fähigkeiten erwerben. Talentpunkte steigern hingegen individuelle Kräfte wie Gestaltwandlung oder Heilung. Wichtig sind diese natürlich im Kampf, denn Rollenspiel-üblich zählt die Stärke des Charakters und nicht der schnelle Zeigefinger: Mit einem Click auf den nächsten Gegner greift Ihr Held an, mit einem Click auf die entsprechenden Buttons werden Spezialattacken, Gegenstände und Zaubersprüche eingesetzt - vor allem spätere Auseinandersetzungen haben so eine taktische Komponente.


    Um im Spiel voranzukommen, lösen Sie Quests, die Sie bei NPCs erhalten

    Eine Welt voller Abenteuer
    World of Warcraft bietet eine riesige Spielwelt, die nach den Geschehnissen des Warcraft 3-Add-Ons Frozen Throne angesiedelt ist. Die Grafik zählt zum hübschesten und abwechselungsreichsten was das Genre bietet: Von schneebedeckten Bergen über Sümpfe und Wüsten bis hin zu dichten Wäldern reicht die übergangslose 3D-Umgebung von Azeroth. Als Spieler schließen Sie sich einer von acht Parteien an, die unterschiedliche Gebiete kontrollieren: Die Allianz der Guten besteht aus den Menschen, Nachtelfen, Zwergen und Gnomen während auf Seiten der Horde die Tauren, Orks, Untoten und Trolle kämpfen. Neben kosmetischen Auswirkungen hat jede Rasse prozentuale Verbesserungen einzelner Fähigkeiten vorzuweisen. Wichtiger für Ihren Charakter ist die Entscheidung für eine Klasse: Krieger sind stark im Nahkampf und stecken gehörig Treffer ein, sie gehen frontal in den Kampf. Schurken agieren da vorsichtiger und greifen gern mit tückischen Waffen aus dem Hinterhalt an. Jäger sind Fernkampfspezialisten, schießen mit Pfeilen, legen Fallen aus und richten Tiere für den Kampf ab. Hexenmeister beschwören Kreaturen während Magier eher Angriffszauber einsetzen. Priester betätigen sich als Heiler oder schützen verbündete. Als solide Kämpfer dienen auf Seiten der Horde die Schamanen, in der Allianz die Paladine, wobei aber die naturverbundenen Druiden noch die am ehesten ausgewogene Klasse darstellen.



    Spielerfreundlich: Für weite Reisen nutzen Sie U-Bahn oder Greifen-Airlines

    Für Einzelgänger und Teams, Profis und Einsteiger
    Einfach zu lernen, schwer zu meistern - so in etwa könnte man das Motto von World of Warcraft beschreiben: Einsteiger freuen sich über einen einfachen Spieleinstieg, der kaum anders als bei jedem Offline-Rollenspiel verläuft und schnell Erfolgserlebnisse bietet. Sie materialisieren sich im sicheren Terrain ihres Volkes und erfüllen zunächst leichte Aufträge wie Botengänge oder Jagdausflüge. Die Navigation gestaltet sich einfach und intuitiv, denn wichtige Personen sind auf der Karte hervorgehoben und mit einem Ausrufe- oder Fragezeichen markiert. Die Ziele der Quests - inklusive der zu erwartenden Belohnung - werden von Anfang an klar beschrieben und im Tagebuch übersichtlich notiert - bei Fragen helfen NPCs wie Wachen oder die Community. Wer stirbt, muss sich nicht lange über verlorene Fähigkeiten ärgern, sondern kehrt als Geist zu seinem Körper zurück. Und anstatt planlos oder gelangweilt an einem Ort festzusitzen, kommen Sie dank interessanter Aufträge nach und nach in der Spielwelt herum. Gute Nachricht auch für alle Einzelgänger, denn auch ohne sich einer Gruppe anzuschließen können Sie in World of Warcraft Spaß haben. Sämtliche Charaktere können selbst gut austeilen und so Missionen auch allein bestehen. Die Einsätze haben zumeist eine Story, bauen auf einander auf und strotzen vor Details - NPCs sorgen für steten Nachschub und dienen als lukrative Handelspartner. Obwohl es keine Verpflichtung gibt, ist der Zusammenschluss mit anderen Spielern für entsprechend höhere Missionen sinnvoll: Wer im Team seine Fähigkeiten koordiniert, besiegt auch wesentlich stärkere Gegner als der eigene Charakter. Die Entscheidung kann auch spontan fallen - fragen Sie einfach nach Hilfe.

    Frischer Wind im Genre
    Was World of Warcraft von anderen MMORPGs wie Everquest 2 oder Lineage 2 abhebt, sind die vielen kleinen Ideen, mit denen Blizzard den Spielfluss und damit letztendlich den Spaß fördert: Um größere Strecken in der gewaltigen Spielwelt zu überbrücken, dürfen Sie die U-Bahn benutzen oder gleich bestimmte Routen auf dem Rücken eines Greifen fliegen. Die an jeder Spielfigur sichtbaren Ausrüstungsgegenstände kaufen Sie entweder beim Händler ihres Vertrauens, der zugleich auch den Unterschied zur bisherigen Bewaffnung zeigt, oder bieten in Auktionshäusern mit. Die Ware wird ganz einfach mit der Post zugestellt - der Paketservice macht umständliche Treffen für Verbündete und Freunde unnötig. Und wer sich schon mal darüber geärgert hat, dass ihm eine saftige Beute vor der Nase weggeschnappt wurde, der darf in Instance Dungeons ungestört allein oder mit seiner Gruppe jagen.


    In umkämpften Gebieten haben auch Gruppen alle Hände voll zu tun - dennoch können Sie das Spiel auch allein spielen

    Genre-Meilenstein
    World of Warcraft erreicht für Online-Rollenspiele das, was Diablo einst mit der Offline-Generation gelang: Durch die einsteigerfreundliche Spielmechanik und atmosphärische Spielwelt werden all die begeistert sein, die MMORPGs sonst für trocken, langatmig und kompliziert hielten. Gleichzeitig freuen sich Genre-Fans über viele spannende Ideen und ausgeklügelte Kämpfe - Gratulation an Blizzard für einen weiteren Meilenstein!

    Features:

    • Erleben Sie zusammen mit tausenden Mitspielern epische Abenteuer in der Warcraft-Welt - komplett mit endlosen Wäldern, lebensfeindlichen Wüsten, schneebedeckten Bergspitzen und anderen exotischen Regionen
    • Kämpfen Sie als Mitglied eines der 8 Völker auf Seiten der Allianz oder der Horde und besuchen Sie die 6 gewaltigen Hauptstädte
    • Wählen Sie ihren Charakter aus bis zu 9 verschiedenen Klassen, von heiligen Paladinen, über mächtige Krieger, bis hin zu dämonischen Hexenmeistern
    • Freuen Sie sich auf hunderte Stunden Gameplay mit monatlich neuen Quests, Gegenständen, und Abenteuern
    • Üben Sie eine Vielzahl von Handwerksfertigkeiten aus, um seltene Reagenzien zu finden, maßgeschneiderte Kleidung anzufertigen, durch geschicktes Handeln mit Ihren Mitspielern große Reichtümer anzuhäufen


    textico.de

    Mit World of WarCraft geht für viele fantasybegeisterte Rollenspieler ein großer Traum in Erfüllung. Das bisher nur Echtzeit-Strategie-Spielern vorbehaltene WarCraft-Universum öffnet sich jetzt auch für die große Fangemeinde der Online-Rollenspieler.

    Nach einer recht langwierigen Installationsprozedur und der Registrierung bei Blizzard gelangt man ins Menü zum Erstellen einer eigenen Figur. Hier stehen acht Völker, neun Klassen und zwei Geschlechter zur Auswahl. Die Wahl des Volkes bestimmt dabei, ob man auf der Seite der das Böse repräsentierenden Horde oder auf der Seite der Allianz die Spielwelt betritt. Zur Auswahl stehen dabei etwa Menschen, Untote, Elfe oder Orks.

    Azeroth, die riesige Spielwelt von World of WarCraft, besteht aus zwei eindrucksvollen Kontinenten und zwei kleineren Inseln. Dabei benötigt ein aktiver Spieler durchaus einige Wochen, um alle Schauplätze nur einen der beiden Kontinente wenigstens einmal besucht zu haben.

    Inhaltlich hat sich Blizzard sehr bemüht, die Bedürfnisse von ganz unterschiedlich interessierten Spielern zu befriedigen. So finden sich für den geselligen Rollenspieler, der lieber mit einer ganzen Gruppe an Mitstreitern aufbricht, um Abenteuer zu bestehen, anspruchsvolle Groß-Questen, und für den Gelegenheitsspieler mit wenig Zeit viele schnell zu erledigende Spielaufgaben. Neben den üblichen Kämpfen gegen Monster und andere Widersacher, kann man sich auch als Handwerker betätigen, an Auktionen teilnehmen, Bodenschätze abbauen oder Tränken brauen. Für viele Tätigkeiten ist es jedoch notwendig, einen Beruf zu erlernen. Um größere Entfernungen zurückzulegen, kann man so unterschiedliche Transportmittel wie eine Zwergenbahn, Zeppeline, Fledermäuse oder einen stattlichen Greifen nutzen.

    Grafisch präsentiert sich World of WarCraft souverän. Während Spielfiguren und Gebäude oft im Comicstil gehalten sind, wirken die abwechslungsreichen und weitläufigen Landschaften sehr natürlich. Sogar die Waldgebiete mit ihren alles überragenden und Jahrhunderte alten Riesenbäumen erwecken im Spieler das Gefühl, sich durch eine lebendige Welt zu bewegen. Einzige Einschränkung ist das Fehlen von Wettereffekten. Trotz Sumpf- und Eislandschaften fällt kein Schnee und findet kein Regentropfen den Weg zur Erde. Auch der ablaufende Tag- und Nachtwechsel hat kaum Einfluss auf das Geschehen in der Spielwelt. Damit der Spieler nicht die Übersicht über seine angenommenen Quests verliert, steht ihm ein Tagebuch zur Verfügung, in dem sämtliche nicht abgeschlossenen Spielaufgaben mit entsprechender Erläuterung aufgelistet sind. Um eine anspruchsvollere Spielaufgabe zu lösen, kann man sich eine temporäre Abenteuergruppe von bis zu fünf Onlinespielern zusammenstellen und die Aufgabe gemeinsam angehen. Noch kontaktfreudigere Spieler können (ab zehn Personen) eine Gilde gründen und sind damit jeder Zeit für andere Mitglieder der Gilde in einem speziellen Informationsfenster sicht- und ansprechbar. Die umfangreiche Chatfunktion ermöglicht unbegrenzten Informationsaustausch. Einige Gemeinschaften entwickeln sich dabei zu regelrechten Klatsch- und Tratsch-Foren. So geschieht es, dass in einer Welt von Zauberern, Zwergen, Orks und Elfen, Österreicher, Schweizer, Niederländer und Deutsche über gemeinsame Vorlieben plaudern, über Vorurteile lästern und vielleicht sogar Freundschaften schließen. --Gerd Frey


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    483 von 507 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen Ein Erfahrungsbericht..., 14. April 2008
    Von Bradhower "DVD-Sammler" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REVIEWER)   
    Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
    Vor mehr als einem Jahr hat mich ein Freund und Arbeitskollege dazu überredet auch mal WoW zu spielen. Nach anfänglichen Bedenken, vor allem ggü. Internetspielen mit anderen Usern, habe ich mir das Spiel endlich zugelegt. Nach einem ca. 4stündigen Installations- und Update-Marathon, bin ich auch das erste mal in die Startmaske gelangt und habe mit einem Krieger als Mainchar meine Karriere in der WoWschen Fantasiewelt begonnen. Denn, so war damals der Tenor meines lieben Kollegen: Krieger brauchen wir unbedingt!!! Ohne einen Tank geht nix!!!

    Da mir die Spielfigur des Krieger auch persönlich sehr entgegen kam, erschuf ich halt einen Tank und begann so gleich mit dem spielen...

    Anfänglich war ich durchaus entzückt von der Grafik, auch wenn sie inzwischen schon ein wenig altmodisch daher kommt. Aber sie soll ja auch auf möglichst vielen PCs laufen. Ebenso war ich erfreut über das leicht-verständliche Gameplay. Ratz-fatz waren die ersten Quests erledigt und man erreichte schnell schon zweistellige Levelbereiche (Anmerkung: Durch das Töten von Gegnern gibt es Erfahrungpunkte, ebenso für das bewältigen von Quests - diese Erfahrungspunkte sorgen ab einer gewissen Menge dafür, dass man eine Stufe an Stärke dazugewinnt. So sind es anfänglich noch 1000 Erfahrungspunte, so werden es im Laufe des Spiel 100.000 oder noch mehr).
    So ab Lvl 15 wurde es dann schon ernster. Nur mit dem Töten von Mobs kam man sichtlich weiter - Quests ohne manchmal stundenlanges "killen" kann man bei dem Spiel an einer Hand abzählen. Man kämpfte sich von einer Region zur nächsten durch und alsbald stand die erste Instanz auf den Plan: Die Todesminen - eine sehr beliebte Instanz unter den Usern ;o) Es hat damals unzählige Anläufe gedauert bis endlich im hintersten Winkel des Höhlensystems der Endboss zu Fall gebracht worden war. Diese Instanzen bestritt man nur in Gruppen von 5 Spielern (andere fassen bis zu 40ig Spieler), die via Headset und Chat ihr Spiel versuchen zu koordinieren. So besucht man, wenn man Pech hatte eine Instanz mit einer Gruppe von Leuten die kurz angebunden sind, Egomanen oder einfach Leute, die vom Spielen im Team keine Ahnung haben. Dabei trifft man die gesamte Gesellschaftliche Breite, Schüler, Lehrer, Anwälte, Arbeitslose, einfache Angestellte. Aber natürlich auch Leute die wirklich gut spielen können. Auch ich war damals noch eher ein Anfänger und habe diesen ärgerlichen Erlebnissen in manchen Instanzgängen nichts beigewohnt. Es ist ja nur ein Spiel. Wie wenig dieses Spiel ein Spiel ist sollte sich schon bald zeigen...

    Die nächste Instanz in der Nähe der Eisenschmiede, sorgte einmal dafür das ich fast 7 Stunden am Stück unterwegs war, nur weil das sog. "Team" nicht wirklich Zustande kam. Danach habe ich eine lange Zeit damit verbracht lieber alleine zu questen. Den mein Kumpel, war schon auf lvl 60 und dementsprechend eher zu "Höherem" berufen und sich von ihm durch die Quests "ziehen" zu lassen, widerspricht ja dem Spieler-Kodex ;o).

    Mit lvl 20 bin ich dann der Gilde meines Kumpels beigetreten. Die damals nur aus einer Handvoll Spieler bestand, da sie gerade frisch gegründet worden war. Anfänglich oder eher die ersten 3-4 Monate habe ich in Ruhe, meistens Abends weitergequestet. Stark beseelt von dem Verlangen endlich die Stufe 60ig zu erreichen oder zumindestens in ihre Nähe zu kommen. Unzählige Stunden wurden vorm PC verbracht, sei es nach der Arbeit oder am Wochenende. Den so hörte ich es bald täglich: "Ein Krieger wird gebraucht!" Dabei gab es Tage wo man schneller voran kam und Tage wo ich es auch ein wenig "schleifen" ließ mit dem Aufstieg - es ist ja nur ein Spiel.
    Auf der Arbeit hatte ich mit Arbeitskollegen, die auch WoW spielten, meistens nur ein Thema: WoW. Man ertappte sich sogar dabei, dass man seinen Kollegen mit dessen Spielernamen ansprach. Gewonne Items wurden verglichen und lustige (aber auch schlechte) Erlebnisse bei Instanzgängen berichtet. Vollkommen eingetaucht in der Welt von Azeroth.

    Aber so langsam setzte bei mir auch eine Bewusstseinänderung ein. Irgendwann ist man es auch Leid stundenlang A zu töten und B zu C zu bringen. Oder töte 10 von A und 5 B und sammel dann C. Auch das Farmen von Erzen & Co. dauerte eine lange Zeit. Denn wer erlebte es nicht bei dem Spiel mal einen, wenn auch nur einen klitzekleinen, Wutanfall zu haben, wenn ein anderer Spieler schneller war und ich deswegen noch einmal eine Runde um den Felsvorsprung drehen musste. Damit Erz XY wieder da ist oder das Vieh X wieder auftaucht. So vergingen Tage an denen man nur 1-2 Quests machen konnte.
    Die meiste Zeit beim Questen verbringt man mit Suchen und Warten - nix anderem, oder mit langen Reisen quer über die Insel. Anfänglich zu Fuss, später ab lvl 40. mit einem Pferd.
    Natürlich bekommt man ab und zu Unterstützung aus der eigenen Gilde - sofern jemand vor 20 Uhr online kam. Oder Fremde Mitspieler halfen einem.

    Tja, so näherte ich mich langsam aber stetig der magischen sechzigsten Stufe im Levelbereich. Leider machte das AddOn "Burning Crusades" den Plan zu Nichte. Und verlängerte den Aufstieg um weitere 10 Stufen bis zum Lvl 70. (der Aufstieg von 60 bis 70 soll angeblich so lange dauern, wie von lvl 1 - 60). Die Mitglieder in meiner Gilde - allesamt eher Nachtaktive Spieler, verbrachten fortan unzählige Stunden auf den Weg zu diesem Level. Sie nahmen sich dafür sogar Urlaub. Nur mir ging dabei der Spielspaß mehr und mehr verloren. Irgendetwas weigerte sich in mir diesem Spiel noch weiter zu verfallen. Dabei war es nur noch ein kleiner Schritt zur Spielsucht. Dem inneren "Zwang" sei Dank. Ich brach ICQ-Chats ab oder war für meine Freundin nur kurz angebunden. Abende verbachte man lieber vorm PC, als mit Freunden, Bekannten etc. 7 Monate nachdem ich das Spiel begonnen habe war der Punkt erreicht ihm gänzlich zu verfallen. Nicht nur mein Umfeld, besonders meine Familie erzeugte einen gewissen Druck gegen das Spiel. Auch meine Gilde erwartete mehr von ihrem Mitglied. Damit ich endlich die magischen 70. erreichen konnte, um mit ihnen durch die High-Lvl-Instanzen zu ziehen. Am besten war man von 20 - 3 Uhr Nachts online. Und wehe man war nicht sofort im Teamspeak (was ich mir hierfür extra zulegen musste), wenn man online kam. Regelmäßiges Erscheinen auf Gildentreffen war natürlich Pflicht und wehe man hat sich vorher nicht abgemeldet, usw. So wurde förmlich ein Druck aufgebaut, dem man sich nur schwer entziehen konnte. Ist man als Spieler ab lvl 50 doch quasi nur noch auf eine Gilde angewiesen, um weiter/höherzukommen. Vor allem wegen den vielen tollen Items und Rüstungen. Und die bekam man nicht durch einfaches questen. Selbst eine Art "Flucht" in andere Chars half nicht viel, weil man ja auch wieder bei Null anfangen musste und dadurch natürlich seinen Mainchar vernachlässigte.

    Somit kam der Tag wo ich für Azeroth einen folgenschweren Entschluss gefasst habe. Ich beende das Spiel. Bei Lvl 61,5 war Schluss mit eintöniger Dauerquesterei, stundenlangen Töten von Dämonen und Untoten, eintönigen Hin-und-Her-Reisen, stundenlange Instanzgänge mit guten, wie auch mit schlechten Teams. Damit war nun Schluss. Über ein halbes Jahr an Freizeit ist für dieses Spiel drauf gegangen. Das Verständnis meiner mitspielenden Kollegen hielt sich sichtlich in Grenzen, ganz im Gegenteil, man wurde Wochen später noch bequatscht und gefragt, wann es den ein Comeback gibt. Anfänglich habe ich die Leute noch vertröstet, später nur noch ignoriert und inzwischen habe ich das Spiel keine Sekunde lang mehr vermisst. Es war förmlich wie eine Art Befreiung.

    Manche werden vielleicht diesen Bericht nicht verstehen, weil sie selbst dem Spiel verfallen sind und genauso (wenig) Verständnis zeigten, wie die Leute mit denen ich gespielt habe oder weil sie zu der Gattung gehören, denen so ein Spiel nicht schnell was anhaben kann - aber von denen gibt es gewiss nicht viele. So ein Online-Spiel wie WoW macht Spaß, im Team, wie auch alleine - man muss aber aufpassen, dass man dem nicht zu sehr verfällt. Und dies ist durch den Zwang der aufgebaut wird, schnell höhrere Level-Regionen zu erreichen, verdammt schwierig. Leider wird dies immer noch unterschätzt - mal sehen wie lange noch...

    Vom Lvl-Design her hat sich das Spiel 3 Sterne verdient. Grafisch nichts Besonderes, aber dafür für die Breite User-Masse konzipiert. Der Spielspass bleibt leider irgendwann bei den eintönigen Quests hängen und wird nur durch eine Art inneren "Zwang" aufrecht erhalten. Außerdem ist das Spiel sehr FreiZEIT-raubend. Und wer den Faktor "Spielsucht" im Hinterkopf hat und WoW auch mit nem kritischen Auge sieht, der sollte sich doch lieber anderen schönen Dingen widmen. Als seine FreiZEIT so zu vergeuden.

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    127 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    2.0 von 5 Sternen Anfangs gut, später tritt allerdings Ernüchterung ein, 18. Januar 2007
    Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
    Ich habe World of Warcraft ein Jahr lang gespielt und für mich war die Euphorie anfänglich sehr groß.
    Nach den ersten zwei Monaten trat schon teilweise Ernüchterung ein: Im Prinzip wiederholen sich die Queste ständig. Es gibt im Grunde vier Gruppen:

    1. Töte bestimmten Mob (oder mehrere)
    2. Sammle ein von Mobs stammendes Item (oder mehrere) und/oder von der Umgebung
    3. Eskortiere Person zu bestimmten Punkt
    4. Erforsche Gebiet (selten, aber vorhanden)

    Das langweilt nach und nach wirklich sehr. Die Instanzen sind zwar recht nett, doch leider nehmen sie viel Zeit in Anspruch und bei mehrmaligem Wiederholen gleichen diese mehr Arbeit als Spaß, was auch daran liegt, dass die Mitspieler nur schwer zu ertragen sind (zum Großteil).
    Nach Erreichen der Stufe 60 geht für manche der Spaß erst los. Berufe sind meistens bereits auf Stufe 300 und die sog. "Raidinstanzen" wollen besucht und erforscht werden (ganz klar: wegen Items. WoW besteht im Grunde nur aus dem Sammeln von Gegenständen).
    Da tritt bereits wieder ein Problem auf: Die Gilden haben teilweise sehr hohe Ansprüche und geben vor, wie man seinen Charakter zu spielen hat. Individuelle Spielweisen sind meistens nicht erwünscht und werden demnach nicht toleriert.
    Wer damit leben kann, verbringt täglich Stunden mit dem "Farmen" dieser Instanzen; vorausgesetzt, die Taktik zur Bekämpfung der Bosse ist bekannt. Wenn nicht, werden etliche Stunden dazu verwendet, eine Taktik herauszufinden; Frustmomente garantiert.
    Ach ja: Um wirklich ganz groß rauskommen zu wollen in WoW, sollte derjenige (oder diejenige) nur noch für dieses Spiel leben. Die Top-Gilden verlangen dies auch und nehmen die ganze Freizeit dafür in Anspruch. Wer seine sozialen Kontakte nicht nur in WoW pflegen will, hat hier nichts zu suchen.

    Das PvP (Player vs. Player, also Spieler gegen Spieler) ist in WoW nicht bedeutend und sollte bei einem Kauf nicht Hauptspielgrund angesehen werden, da einfach zu wenig Abwechslung geboten wird (ja, sogar noch weniger als beim eigentlichen PvE -> Player vs. Environment -> Spieler gegen Umwelt, also gegen feindlich gesonnene Nichtspielercharaktere (NSC oder auch NPC)).

    Der meiner Meinung jedoch größte die Kritikpunkt ist die Spielergemeinschaft an sich. Es wird geschimpft, geflucht, gemobbt - und das in einem unzumutbaren Gebrauch der deutschen Sprache. Spielertalent haben an sich nicht viele, dennoch lästern Neulinge (ich benutze das Wort "N00b" nicht, weil das Wort meiner Meinung nach im Laufe der Zeit eine asoziale Bedeutungen angenommen hat) gerne über Tipps von Fortgeschrittenen und auch Profis.
    Dazu gehört auch meine Erfahrungen mit den Gilden. Ich war in drei größeren Gilden (100+ Mitglieder) und diese haben sich aufgrund von Streitigkeiten im Laufe der Zeit aufgelöst. Ich habe oft erlebt, dass auch in den Raidinstanzen (die hauptsächlich gildenintern besucht werden) gerne geschrien wird, wenn jemand einen Fehler gemacht hat...

    Und zu dem Argument "die monatlichen 10,99¤ (Mindestpreis) sind das Spiel wert": WoW hat nun mindestens 8 Millionen Spieler und diese zahlen monatlich ihr Geld. Die darausentstehende Geldsumme kann doch wirklich in den Support und in Serverstabilität gesteckt werden (oder in neue Spielprojekte) und nicht nur in Personalkosten. Kein Mensch kann mir weis machen, dass Blizzard mit WoW zu wenig Geld verdient für diese Zwecke; es ist schlichtweg unlogisch.

    Fazit:
    Probespielen ist sicher nicht verkehrt, aber man sollte nicht allzu viel erwarten. Der erste Monat ist für diesen Zweck kostenfrei.
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    26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    2.0 von 5 Sternen Begeisterung läßt nach, 18. August 2008
    Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
    WoW macht Anfangs sehr viel Spaß (bis auf den Update-Marathon nach der Installation), man brennt darauf, neue Gebiete zu entdecken und Quests zu lösen. Auch die Berufe (bei mir Alchemie und Kräuterkunde) machten viel Spaß. Oft war ich stundelang unterwegs, nur um die Gegend zu erforschen.

    Die Graphik ist nicht ganz so detailreich wie in anderen Spielen dieser Kategorie, dennoch hübsch anzusehen und lässt auch langsamere PCs und Internetverbindungen zu (DSL-Light kein Problem).

    Da ich im Vorfeld wusste, dass man zum Erreichen der 60er und 70er Level als Gelegenheitsspieler sehr lange braucht war mir von Anfang an klar, dass ich den Höchstlevel nie erreichen würde. Ich dachte, das macht sicher auch so Spaß.

    Aber es ist leider so, dass einem neue Gebiete, Fertigkeiten für Berufe und Klassen und somit etwas Abwechslung nur geboten wird, wenn man hochlevelt. Und gerade das wurde schnell langweilig. Immer dieselbe Art von Quests, der Levelanstieg dauert immer länger an. Das Spiel fühlt sich gestreckt" an, man muss immer länger spielen um neues zu sehen. Kommt einem Spiel das monatlich kostet natürlich entgegen wenn es die Spieler immer mehr Zeit abverlangt um voran zu kommen, trübt aber den Spielspaß. Man muss sich quasi mit immer denselben Arten von Quest-Aufträgen langweilen um nach vielen Stunden Spielzeit mal vorsichtig in ein neues Gebiet vordringen zu dürfen. Dass man in der Zeit hunderte Tode stirbt, die wieder sinnlose Minuten kosten tötet dann auch noch den letzten Nerv. Man muss ja nach seinem Ableben seinen Leichnam finden um weiterspielen zu können. Die Wegstrecken sind teils wirklich lange und nervtötend.

    Auch wird der Frust immer größer, weil man zwischen Level 30 und 40 viele Quests hat, die alleine kaum zu bewältigen sind. Gut, sucht man sich eine Gruppe um mit anderen zu questen. Und da trifft man oft auf unfreundliche Mitspieler, die schon längst 70er Charaktere haben und nur eine weitere Figur hochleveln wollen und ansonsten nicht auf normales spielen aus sind. Dementsprechend intolerant ist man gegenüber Neulingen. Hilfe ist oft nicht zu erwarten, man wird sogar beleidigt. Gelegenheitsspieler werden nicht gerne gesehen. Alles in allem machte es irgendwann keinen Spaß mehr. Für zwei oder drei Monate kann WoW aber Gelegenheitsspieler sicher begeistern.

    Auch wenn es die Macher es gerne anders darstellen, ist dieses Spiel ganz klar kein Spiel für Leute, die lieber allein als in der Gruppe spielen. Nette Leute im gleichen Levelbereich zu finden ist allerdings schwer. Wer vieles sehen will und einen hohen Level erreichen will braucht ZEIT. Und die verbringt man in diesem Spiel meist mit immer denselben Tätigkeiten. Das kann zur Routine werden, ja sogar abhängig machen wenn man immer einen erneuten Levelanstieg vor Augen hat und mit Freunden mithalten will. Oder aber auch nur langweilen. Irgendwie widersprüchlich, aber es scheint mir wirklich so zu sein.

    Da man ja einen Monat kostenlos spielen und jederzeit das Abo kündigen kann ist man finanziell nicht lange an das Spiel gebunden.
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    2.0 von 5 Sternen Gefangen in der Spielesucht, vom falschen Ehrgeiz gepackt?!
    Zahlreiche Komentare geben hier doch etwas anlass zur Sorge, weshalb ich mich entschieden habe, diesen Text mal als Rezension zu veröffentlichen:

    Um es nochmal... Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von parab0l veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen super
    das beste spile aller zeiten alle die sich mit wow auskennen brauch ich darüber nichts erzählen.... für alle die es ausprobieren möchten schlagt zu.... Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Keven Vetter veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen Top!
    Ich habe schon viele MMOPRG gespielt, doch das ist das BESTE!!! Ich kann es jedem empfehlen der Rollenspiele mag!
    Vor 1 Monat von piccolore veröffentlicht

    4.0 von 5 Sternen Suchtpotenzial
    In WoW schlüpft ihr in die Rolle einer Auswahl von Charakteren - Magier, Krieger, Jäger... - , die alle unterschiedliche Stärken und Schwächen haben. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von D. Schroedter veröffentlicht

    3.0 von 5 Sternen Hammer Spiel
    Es ist ein super Spiel, macht Laune und wird nie langweilig. Die Grafik mit wotlk ist super, ebenso der Spielverlauf. Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Micha Hetmann veröffentlicht

    1.0 von 5 Sternen Im Moment nicht empfehlenswert
    Ich möchte hier nur alle Neueinsteiger warnen. Ein großer Anteil des Spiels findet in so genannten Instanzen statt, in denen man mit 5 Spielern zusammen in einem Dungeon kämpft... Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von MartyMcFly veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen Perfect
    Also ich habe mir das Spiel neu Bestellt. Es kam gleich am 2 tag an. als ich angefangen hab es zu Spielen kam ich sofot mit der Steuerung zurecht. Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von R. Brandt veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen Nettes, vielseitiges Rollenspiel
    Das Spiel ist zwar graphisch nicht mehr auf dem neuesten Stand, hat aber dennoch eine farbenfrohe, aufregende Welt zu bieten, in der Abenteuer, Kommunity und sogar spaßiges, wie... Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von M. Müller veröffentlicht

    1.0 von 5 Sternen Und sie siechten dahin...
    So könnte ich das Leben meiner "Freunde" bezeichnen...
    World of Warcraft ist eine andere Welt, ja für viele Menschen ist sie schöner als ihr echtes Leben. Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Monaten von Y. Grins veröffentlicht

    5.0 von 5 Sternen SUPER!!!!!!!!!
    Mit beiden erweiterungen eifach GENIAL!!!! Ich Spiele jetzt seit 3 1/2 Jahren WOW und seit 2 Jahren nichts anderes mehr! Lesen Sie weiter...
    Vor 4 Monaten von Steffen Beil veröffentlicht

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    WoW mit Vista???? 1 April 2009
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