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Vivaldi - La verità in cimento [Box-Set]

Jean-Christophe Spinosi Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,26 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Opus 111 (Indigo)
  • ASIN: B00008Y152
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.787 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. La Verita In Cimento Rv 739 - Stautzmann Nathalie

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Vivaldi Edition deckt nach „L´Olimpiade“ mit dieser Einspielung einen weiteren verborgenen Opernschatz des sogenannten prete rosso auf. „La verità in cimento” ist ein Meisterstück des Vivaldischen Musiktheaters, das lange Zeit vernachlässigt wurde. Nachdem Vivaldi von seinem dreijährigen Mantua-Aufenthalt zurückkehrte, komponierte er 1720 diese Oper mit orientalischem Sujet in seiner Geburtsstadt Venedig. Das Libretto stammt von Giovanni Palazzi und handelt von dem Sultan Mamud. Dieser hat zwei Söhne. Einen von seiner Ehefrau Rustena und einen von seiner heimlichen Geliebten Damira. Die beiden Säuglinge wurde bei ihrer Geburt vertauscht, damit der Sohn Damiras, Melindo, an der Seite Mamuds aufwachsen und diesen beerben sollte. Die Mütter blieben in Unkenntnis. Erst als Melindo aus politisch-strategischen Gründen die Sultanin Rosane heiraten will, deckt Mamud die Wahrheit auf, indem er sein Geheimnis enthüllt und Zelim als ehelichen Sohn preisgibt. Dieser ist wiederum in Rosane verliebt. Chaos, Rache und Kummer bestimmen die Geschichte, die letztendlich gut ausgeht. Zelim heiratet Rosane, und Melindo darf im Gegenzug das Sultanat von Rosane regieren. Das sechsköpfige Sängerensemble bestand ursprünglich aus vier Frauen, einem Kastraten und einem Tenor, wobei Vivaldi weitgehend auf Berühmtheiten verzichtete und stattdessen neue Stimmen entdeckte. Für Antonio Barbieri als Mamud und Anna Maria Strada als Rosane war dies das Debüt in Venedig. Antonia Laurenti in der Rolle des Melindo war hingegen schon eine bekannte Sängerin. Für diese Einspielung wurden Sänger und Sängerinnen der Spitzenklasse gewählt: Gemma Bertagnolli (Sopran), Guillemette Laurens (Mezzosopran), Sara Mingardo (Alt), Nathalie Stutzmann (Alt), Philippe Jaroussky (Contertenor) und Anthony Rolfe Johnson (Tenor). Jean-Christophe Spinosi dirigierte das von ihm gegründete Ensemble Matheus, mittlerweile als Vivaldi-Spezialisten renommiert. Seit 2002 traten sie mit „La verità in cimento“ in Paris, Bologna, Venedig und vielen weiteren Städten auf.

Produktbeschreibungen

O111 365 (3 cd); OPUS 111 - Francia; Classica Lirica

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschmackssache: Genial oder daneben 22. März 2005
Format:Audio CD
Auch wer weiß, dass man Barockmusik heute eher frisch und forsch musiziert, wer Alessandrini, Biondi, Jacobs, Minkowski etc. kennt, wird überrascht und vielleicht sogar etwas perplex sein, wenn er diese CDs auflegt: So peppig, knallig, fetzig klingt auch der an historischer Aufführungspraxis orientierte Barock in selten - das Booklet-Foto von Spinosi und seiner Truppe ist in dieser Hinsicht durchaus bezeichnend: Da scheint der Maestro nämlich vor Enthusiasmus hintüber zu kippen. Allerdings: Während sich der eine durch ein solches Feuerwerk in Champagnerlaune versetzt fühlt, wird der andere einwenden, dass hier eine effekthascherische Show abgezogen wird. Ob Spinosis eigenwillige Akzente, Sforzandi und Phrasierungen sich tatsächlich legitimieren lassen oder ob sich hier nur jemand mit Gewalt profilieren will, müssen Musikwissenschaftler entscheiden; allerdings mögen auch dem Laien Zweifel an dieser Interpretation kommen, wenn er sich nicht mehr des Eindrucks erwehren kann, dass sich das Orchester mit seinen Kapriolen derart in den Vordergrund drängt, dass es zum eigentlichen Star der Einspielung avanciert und die Gesangsdarbietungen mitunter förmlich an die Wand spielt - das sollte in der Oper wohl nicht so sein.
Dabei müssen sich die Gesangsleistungen im Großen und Ganzen nicht verstecken; allerdings hat Anthony Rolfe Johnson, dessen Stimme sich in älteren Aufnahmen wie Honig einschmeichelte, inzwischen schon etwas von seinem Schmelz verloren. Das ist hier um so mehr zu bedauern, als der Tenorrolle für eine Oper aus dem Jahr 1720 ungewöhnlich breite Entfaltung zugebilligt wird (bevorzugt werden in diesen Jahren ja die Alt- und Sopranstimmen).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vivaldioper in Traumbesetzung 25. Mai 2003
Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Mit Vivaldis 1720 entstandenen Oper präsentiert die großangelegte Turin-Edition von OPUS 111 (die in Bezug auf geschmacklose Covergestaltung übrigens ihresgleichen sucht) ein bislang noch nie aufgenommenes Werk. Wie bei vielen Barockopern üblich liegen auch hier musikalisch hochinspirierte und eher hastig geschriebene Stücke dicht nebeneinander.
Nach der kürzlich erschienenen eher enttäuschenden „Olimpiade“ haben wir es hier sängerisch mit einer Vivaldi-Traumbesetzung zu tun. Neben Altmeister Rolfe-Johnson lassen besonders die beiden Spitzenaltistinnen Stutzmann und Mingardo sowie der phänomenale Sopranist Jarousski keinerlei Wünsche übrig.
Äußerst lebendig und phantasievoll, dabei immer dem vorherrschenden Affekt angemessen, begleitet das Ensemble Matheus unter Leitung von Jean-Christophe Spinosi. So exzellent interpretiert wird auch so manche stereotype Arie zum Ereignis. Mehr davon bitte!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Popmusik! 11. August 2003
Format:Audio CD
Zuerst die Freunde eine neue Vivaldioper mit Starbesetzung, dann aber beim 1 hören die Riesenenttäuschung ob des viel zu knalligen und poppigen Musizierens. Leider versteht es der Dirigent nicht die Schönheiten zu betonen sondern setzt immer noch eines drauf mit zu knalligen zu sehr forte/piano Effekten die so sicherlich nicht gewollt waren. Nichts gegen eine modernere, frischere und entstaubte Vivaldideutung, aber dermaßen ver"poppt" macht das keine Sinn. Das Krasseste Beispiel die Arie der Damira " Vorrei danch io" in der herrlichen Stimme von N. Stutzmann kommt hier leider nie richtig zum tragen weil einfach zu heftig musiziert wird, das geht auch anders! Im Gegensatz zur Olimpia ein Riesenschritt zurück, und zum Farnace ein Kilometer dahinter. Dennoch Freude das es endlich mal in Angriff genommen wird diese seltenen Werke einzuspielen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viva La Verita ! 18. Juni 2008
Format:Audio CD
Keiner interpretiert heutzutage Barock - Musik so saftig, strahlend, intensiv, farbenfroh, leidenschaftlich und hingebungsvoll wie Jean-Cristoph Spinosi mit seinem Ensemble. Er ist ein Genie und infiziert damit buchstäblich die Zuhörer und besonders- die Zuschauer!!! Ich bin glücklich, dass er und der anbetungswürdige Philippe Jaroussky zueinander gefunden haben- es ist eine wunderbare musikalische Freundschaft, die - was ich als Verehrerin sehr hoffe- viele Früchte tragen wird. Mit keinem seiner orchestralen Begleiter fühlt sich Philippe so wohl und inspiriert wie mit Jean-Christoph, das hört man und -was auch nicht ganz unwichtig ist - man sieht es !
Bravo! Bravo! Bravo!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert !!! 24. Juli 2003
Format:Audio CD
Die generellen Probleme der Opern Vivaldis sind nicht von der Hand zu weisen:
Vivaldi-Opern klingen insgesamt recht ähnlich und man hat das Gefühl diese Musik zu kennen, obwohl man doch eigentlich nur die „Vier Jahreszeiten" im CD-Regal stehen hat. Das Klangbild seiner Opern ist markant und Vivaldi sofort zuzuordnen. Die Arien klingen immer irgendwie nach Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Vielleicht kein Problem, es könnte aber doch schnell eine gewisse Langeweile aufkommen.
Weiterhin verwendet Vivaldi schier endlose und damit den Zuhörer doch mitunter arg strapazierende Rezitative.
Dennoch erscheinen auf dem CD-Markt immer mehr Neu- oder Ersteinspielungen, so auch „La verità in cimento" bei Opus111. Der Dirigent: Jean-Christophe Spinosi, das Ensemble: Ensemble Matheus. Unglaublich genial - ohne weiteren Kommentar! Hinzu treten bekannte und weniger bekannte Sänger, die ihren Teil zum Gelingen dieser Einspielung beitragen. Wunderschöne Stimmen, mit einer grenzenlosen Leichtigkeit und Phantasie, so dass jedes Stück der Oper zum Hochgenuss wird. Stutzmann und Johnson stehen klanglich im Vergleich zu den restlichen Sängern etwas zu sehr im Vordergrund und sind leicht dominant. Dies fällt insbesondere in den Gesangsensemble auf. Die wunderschöne Stimme Johnsons, noch aus den legendären Händel-Oratorien bekannt, hat in den Jahren nicht gelitten und lässt einen dahin schmelzen. Alles weit entfernt von der bereits erwähnten Langeweile.
Auch in dieser Oper gibt es die Horror-Rezitative, denen die Sänger und Instrumentalisten mutig begegnen. Sie sind abwechslungsreich gestaltet und wirken lebendig.
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