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Vivaldi - L'Olimpiade / Concerto Italiano, Alessandrini Box-Set


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Produktinformation

  • Audio CD (7. Januar 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Opus 111 (Indigo)
  • ASIN: B00006IWQQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.668 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Olimpiade - Mingardo Sara

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Antonio Vivaldi wird immer noch hauptsächlich mit Konzerten, insbesondere mit den „Vier Jahreszeiten“ in Verbindung gebracht, sodass der Eindruck entstand, Vivaldi habe ausschließlich Instrumentalmusik komponiert. Die Nationalbibliothek in Turin bewahrt rund 450 Musikmanuskripte des venezianischen Komponisten auf, die dieser nach seinem Tod 1741 in seiner Wiener Privatbibliothek hinterließ. Dank dem Instituto per i Beni Musicali und dem französischen Label Naïve wird dieses irrtümliche Vivaldi-Bild seit einem Jahrzehnt mit der Produktion der umfangreichen Vivaldi Edition revidiert. Denn unter den Manuskripten befindet sich ein großes Ausmaß an Vokalkompositionen. So entpuppt sich Vivaldi als einer der großen Opernmeister des frühen 18. Jahrhunderts. Zwischen 1713 und 1741 schuf er ein beeindruckendes Opernoeuvre, sowohl was die schiere Anzahl als auch die Qualität der Musik betrifft. „L´Olimpiade“ vertonte Vivaldi in der Blüte seiner Opernkarriere. Im Februar 1734 erfolgte die Uraufführung im Teatro Sant´ Angelo in Venedig, die ihm quasi die Türen öffnete für weitere venezianische Bühnen, die ihm jahrelang zuvor verschlossen geblieben waren. Im darauffolgenden Jahr wurde seine Oper „Griselda“ im Teatro San Samuele aufgeführt, das der Patrizierfamilie Grimani gehörte. Mit „L´Olimpiade“ wagte sich der prete rosso erneut an ein Libretto von Pietro Metastasio. Ein Jahr zuvor wurde es von Antonio Caldara vertont. Weitere Komponisten wie Pergolesi, Galuppi, Lampugnani, Traetta, Paisiello u.a. nahmen sich ebenfalls diesem in ganz Europa bejubelten Libretto an. Die Handlung spielt im antiken Griechenland in der Region Elis, in der sich die Athleten auf die Olympischen Spiele vorbereiten. Unter den sieben Protagonisten gibt es zwei Liebespaare, die zum Zeitpunkt der einsetzenden Handlung jedoch voneinander getrennt sind: Megacle, ein athletischer und adliger Athener, liebt Aristea, die Tochter des Tyrannen Clistene von Sikyon. Dieser löste die Verbindung auf und versprach stattdessen dem Sieger der bevorstehenden Olympischen Spiele seine Tochter zur Braut. Licida und Argene teilen ein ähnliches Schicksal: Argenes Vater unterband die Liaison, woraufhin Argene in Olympia als Schäferin unter dem Namen Licori untertaucht. Licida, der Argene bereits sein Versprechen der Treue gab, bricht dieses und verliebt sich in Aristea. Er bittet seinen Freund Megacle für ihn unter seinen Namen an den Spielen anzutreten. Aus Loyalität gegenüber Licida, der ihm einst das Leben rettete, geht Megacle dieser Bitte nach ohne zu wissen, welchen Preis dem Sieger winkt. Große Verwirrung und verletzte Gefühle resultieren, als Megacle tatsächlich die Spiele als Licida gewinnt. Aristea glaubt zunächst, Megacle wäre für sie angetreten, erfährt aber, dass er es für seinen Freund getan hat. Argene ist enttäuscht und wutentbrannt, dass Licida eine andere liebt. Selbstmordversuche von Megacle und Aristea folgen und der zum Tode verurteilte Licida will Clistene umbringen. Letztendlich bleiben alle am Leben und es stellt sich heraus, dass Licida der verstoßene Sohn Clistenes ist und somit der Bruder von Aristea.

Vivaldi nahm viele Kürzungen in Metastasios Libretto vor, damit die Oper eine Gesamtdauer von dreieinhalb bis vier Stunden erreichte. Die Partitur, die für diese Einspielung verwendet wurde, war außerordentlich rein und ordentlich erhalten. Wahrscheinlich war es eine Abschrift Vivaldis für seinen Kopisten, da darin nur wenige Fehler und Streichungen zu finden sind. Die Arien wurden auf separaten Bögen aufgeschrieben. Vermutlich komponierte Vivaldi einen Großteil der Rezitative vorher und konzentrierte sich später auf die Arien. Von den insgesamt 22 Arien sind acht die Wiederaufnahmen anderer Werke. Bei den Rezitativen ist auffallend, dass Vivaldi diese überwiegend in Continuo-Begleitung setzte, nur zwei Rezitative sind Accompagnato-Rezitative, was für eine Oper in solch imposantem Ausmaß eher ungewöhnlich erscheint. Die Stimmen der ausgezeichneten Solisten kommen dabei jedoch bestens zur Geltung. Sara Mingardo (Alt), Roberta Invernizzi (Sopran), Sonia Prina (Alt), Marianna Kulikova (Mezzosopran), Laura Giordano (Sopran), Riccardo Novaro (Bariton) und Sergio Foresti (Bass) haben mit dieser Aufnahme die Reihe opere teatrali der Vivaldi Edition gebührend eingeleitet. Begleitet wurden sie von dem Barockensemble Concerto Italiano. Die musikalische Leitung übernahm Rinaldo Alessandrini.

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Etliche Komponisten haben sich von Metastasios L'Olympiade inspirieren lassen, unter ihnen Pergolesi und Caldara. Antonio Vivaldis Oper wurde am 17. Februar 1734 im Teatro Sant'Angelo zu Venedig uraufgeführt, war aber bislang kaum erforscht, geschweige denn aufgeführt. Rinaldo Alessandrini, der findige und unermüdliche Geist und Gründer des Concerto Italiano, hat sich einmal wieder auf Entdeckungsreise begeben und diesen Schatz ans Licht gebracht.

Sein Ensemble ist superb: Leicht, flüssig und transparent musiziert es, mit Verve und Nachdruck, aber an den entscheidenden dramatischen Stellen. Bei manchen von Alessandrinis Solisten aber stockt einem der Atem: allen voran bei Sara Mingardo, deren Wärme und Beseeltheit von Stimme und Ausdruck einfach, man verzeihe mir das Wort, anbetungswürdig sind. Lange schon hatte ich keinen Künstler mehr erlebt, der so menschlich und wahrhaftig in seiner Kunst ist. --Teresa Pieschacón Raphael


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann am 3. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier ist eine Operneinspielung, bei der einfach alles stimmt: Tempo, Orchester und vor allem die Stimmen. Ich bin erstaunt, daß noch niemand zu dieser Oper einen Kommentar geschrieben hat. Mittlerweile habe ich fast alle Vivaldi-Opern des Labels erworben; diese ist auf jeden Fall eine der besten Einspielungen. Sicherlich ist es schwer, den Geschmack des einzelnen Hörers mit allen mitwirkenden Sängern zu treffen; hier ist es (bei mir)gelungen. Ganz besonders angetan haben mir es bei dieser Oper die Sängerinnen Sonia Prina und Roberta Invernizzi.
Antonio Vivaldi steht hiermit für mich als Komponist auf einer Stufe mit Händel und Bach; er ist wahrscheinlich sogar der "große Bruder" dieser beiden genialen Musiker.
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