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Viva la muerte
 
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Viva la muerte

28. November 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Dezember 2007
  • Label: Slime Tonträger
  • Copyright: 1992 / 2007 Slime Tonträger
  • Gesamtlänge: 1:10:27
  • Genres:
  • ASIN: B007Z1VA9M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.758 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 2000
Format: Audio CD
Meiner Meinunng nach ist dies die absolut beste Slime-CD. Musikalisch und vor allem auch textlich ist sie richtig gut und kaum noch mit den Erstlingswerken der Band zu vergleichen, aber auch die letzte CD "Schweineherbst" kommt nicht ganz ran.
Die wunderschöne (Punk-)Ballade "Haut zu Stein", das geniale Cover "My Youngest Son" des schottisch-australischen Folksängers Eric Bogle, das von Hans Magnus Enzensberger inspirierte "Seekarten", "Mensch", das sehr lyrische "Viva La Muerte" etc. - alles absolute Knaller... und auch der Rest ist überwiegend sehr gut.
--- Fazit: verdiente 5 Sterne. ---
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. März 2001
Format: Audio CD
Bis zu diesem Album,war man von SLime nur rauhen Deutschpunk gewohnt,mit diesem ALbum ändert sich das. "viva la Muerte" ist ein sehr kreatives und experimentelles Werk der Hamburger, die auf dieser Platte vieles neues ausprobiert haben. So ist ihr Stil auf dieser CD eher als Metal zu definieren und die Hamburger zeigen,dass sie ihre Instrumente mittlerweile wirklich beherrsschen,hatten sich die ersten CDs noch ziemlich "ungerade" angehört! "Mensch","Wind","Schmeiss es hin" und "Lustig lustig" sind für mich die Höhepunkte, was nicht heißen soll,das der Rest der CD schlecht ist. Als Ausfälle sehe ich allerhöchstens "Bruder" und das gewöhnungsbedürftige "My youngest son". DIe bisherige Fangemeinde der Gruppe muss allerdings nicht enttäuscht sein, trotz dem hohen Metalgehalt der CD,lassen sich die Wurzeln Slimes,die eindeutig im Punk liegen,nicht überhören. Klasse Platte von der alle überrascht sein werden,die sie noch nicht kennen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2009
Format: Audio CD
...neu ausgegraben...Kann man sich Slime heute noch ernsthaft anhören? Huu- ich weiß nicht vor allem diese Platte ist ja zumindest schwierig zu bewerten. Slime aus Hamburg sind eigentlich "die" richtige deutsche Punkband gewesen, wie ich gelesen habe, oft als legitime Nachfolger der Ton Steine Scherben, gesehen. Das kann ich auch so bestätigen nach Hosen und Ärzten, waren ein halbes Jahr später meistens Slime dran. Eigentlich nur denkbar in Verbindung mit Dosenbier und kaputten Hosen. Slime waren unglaublich provozierend und auch teilweise verboten, das war ja bekannt. Musikmachen konnten sie auch. Naja, in punkto Eingängigkeit auf jeden Fall. Dieses Album ist ja ein bisschen der Abschied von straighter Punkmucke, hin zu eher metallastigen Gefilden. Wobei so ein Wechsel meist doch mehr schadet - hier aber nicht. Slime bleiben sich treu. Die Kante Metal dürfte damals schon viele enttäuscht haben, aber die Wurzeln im Punk sind doch hörbar erhalten. Texte plakativ, reim dich oder ich fress dich, teils etwas aufgesetzt politisch, haudrauf-links vor allem Lied Nr.1 macht das deutlich. Tja, dafür sind Slime eben Slime, das Geheimnis dieser Band ist wohl: Texte, die bei anderen nur peinlich wirken konnten (wie das fast expressionistische Viva la muerte) klingen hier so von sich selbst überzeugt, dass man es der Band unbedingt abkauft. Viva la Muerte und andere Lieder auf der CD beschäftigen sich mit der Ausbeutung des indianischen Amerika durch Kirche und Kolonisatoren, doch das wird nicht komplett durchgezogen, es sind auch noch andere Themen vertreten.Lesen Sie weiter... ›
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Von Shanghai am 8. Februar 2014
Format: Vinyl
bei Slime kann man eigentlich nicht von einem besten Album sprechen. Man muss jedes Album auch im Kontext zu der Zeit sehen, zu der es veröffentlicht wurde.
So finde ich zum Beispiel das erste legendäre Album musikalisch gar nicht so doll. Wer Slime zu der Zeit allerdings mal live erlebt hat, diese absolut unglaubliche aggressive Kraft und Authensität, die dann ja auch regelmäßig in Straßenschlachten endete, der wird das Album ganz anders sehen. Interessierten sei hier die DVD - Wenn der Himmel brennt - empfohlen, die vermittelt schon einen ganz guten Eindruck davon.
Viva la muerte ist die Slime Scheibe, die ich am ehesten favorisieren würde. Der Text wird dem Zuhörer von Dirk Jora nur so ins Gesicht gerotzt, die Musik läßt einen bei den treibenden Rythmen, nur schwer ruhig bleiben. Ich habe Slime im letzten Jahr im Vorprogramm der Toten Hosen hier in Bremen gesehen, und die Bande ist kein bisschen altersmilde geworden, live noch immer eine Offenbarung.
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