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Viva La Vida - Prospekt's March Edition
 
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Viva La Vida - Prospekt's March Edition

21. November 2008 | Format: MP3

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Digital Booklet: Viva La Vida - Prospekt's March Edition
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Mai 2008
  • Erscheinungstermin: 26. Mai 2008
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2008 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2008 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:13:12
  • Genres:
  • ASIN: B002DHD93S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.773 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schaaf am 27. August 2009
Format: Audio CD
...auch Coldplay entwickelt sich weiter, beschreitet neue Pfade, experimentiert.
Diese Tracks hätte ich von Coldplay ehrlich gesagt nicht erwartet. Das heißt nicht, dass mir nicht gefällt, was ich höre: Mir gefällt es sehr gut; lief wochenlang in Endlosschleife! Aber diese Scheibe ist doch irgendwie anders: Alles ist wirklich bis ins letzte ausgefeilt; die Klänge schweben noch mehr als auf vorherigen Alben, man findet nicht einen einzigen "blinden Fleck" im Klangraum.
Auch in den Songs selbst überrascht Coldplay mit unerwarteten Stilwechseln, ohne sich den Stil jedoch zu brechen.
Man möchte mittanzen, besonders bei "Glass of Water" und "Rainy Day" bin ich nicht mehr zu halten (Letzteres mit Streicher-Pizzicato! Auf einer Pop-Platte! Drei Daumen hoch!).
Dann das Spiel zwischen 6/8-Takt und 3/4-Takt in "Cemetries of London" (eine Hämiole ist kein asiatisches Blasintrument), das Kokettieren mit Dur- und Mollterz in "42" - eines der ganz großen Lieder auf diesem Album in meinen Ohren!
"Death and all his Friends" beweist, dass auch ein 7/4-Takt eingängig sein kann.
Plötzlich eine Meditation in "Reign of Love", dann mit "Postcard from far away" ein Pianostück, das fast ein bisschen an Eric Satie erinnert...
In eine Schublade passen Coldplay nicht: Sie überraschen, erfinden sich neu, tun, worauf sie Lust haben. So muss das!

Viele Songs sitzen in meinem Hirn fest und wollen nie mehr gehen.
So stark manche Songs sind, so überrascht war ich von Lost+, das jemand wortwörtlich kaputtredet, der offenbar nichts anderes kann als sich an erfolgreiche Songs erfolgreicher Bands anzuhängen und seinen Senf dazuzugeben.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Geißen am 15. Dezember 2008
Format: Audio CD
...ist nun das aktuelle Coldplay-Album zusammen mit der neuen Prospekt's March EP erhältlich. Und für beides möchte ich hier meine Lanze brechen. Viva La Vida enthält eine für Coldplay völlig neuartige Musik, die weniger auf simple und eingängige Melodien setzt wie bei X&Y und auch nicht auf die jugendliche Frische der ersten beiden Alben, die vor allem für Stadion-Pop und großartige Momente auf Konzerten geschrieben wurde. Beides hat Viva La Vida auch, aber es ist in erster Linie das Experimentieren mit neuen Tricks und Techniken, das die 12 Songs des Albums hervorgebracht hat, etwa der Orgelsound von "Lost" oder die Streicher in "Viva La Vida". Außerdem ist mit "Violet Hill" auch endlich mal ein Coldplay-Lied mit Rock-Anteilen entstanden, das für die Verhältnisse der Briten heftige Gitarrenintro von "Yellow" ist zwar wunderschön, dauert aber leider nur zehn Sekunden. Aggressivere Musikfreunde können sich nun an einer ausflippenden Bassgitarre erfreuen.

Darüber hinaus ist das Viva La Vida, ob gewollt oder ungewollt - ich weiß es nicht -, ein Konzeptalbum, ähnliche Motive werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Nach einer kurzen Einstimmung durch das Instrumentalstück "Life in Technicolor" erzählt der Song "Cemetries of London" von Geistern, Gefallenen, gottvergessenen Gestalten im nächtlichen London; danach folgt mit "Lost!" sozusagen die Innenperspektive eines dieser Verlierer, der auf bessere Tage hofft und seinem Kontrahenten voraussagt, auch er werde eines Tages den Kürzeren ziehen. "42" greift nun das Geistermotiv aus "Cemetries" und gleichermaßen die Ahnung von einer jenseitigen, kommenden Welt aus "Lost!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimmelitt am 2. Mai 2012
Format: Audio CD
Diese Doppel-CD von Coldplay ist genauso wie "A Rush Of Blood Through The Head" oder "Parachutes" eine lohnenswerte Anschaffung. Gerade die Songs die nicht auf der Original Album Version sind, gefallen mir hier mitunter am besten.

Eingefleischte Coldplay Fans dürften diese CD sicher schon längst in ihrer Sammlung haben. Ich empfehle daher allen Neueinsteigern lieber diese Version des Albums zu kaufen, weil die Zusatztitel wie schon erwähnt keine 0815 Lückenfüller sind, sondern (für mich persönlich) sogar die heimlichen Hits dieses Albums (außer die Rap-Version von "Lost").

Aber generell sei gesagt das man mit dieser genialen Band nicht viel falsch machen kann. Coldplay Musik ist eben einfach gute Musik. Musik die sich nie an einen bestimmten Stil bindet aber stets den Nerv der Zeit trifft und mit den Facetten der Melancholie experimentell bleibt. Abgerundet von Chris Martins angenehmer Stimme, haben die Titel immer einen gewissen Wiedererkennungswert. Letztendlich bleibt es Geschmackssache, aber ich hoffe natürlich das ich den ein oder anderen sogar ein wenig auf den Geschmack bringen konnte. ;)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietmar Hochstädt am 18. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Band ist angesagt. Da muss eine Scheibe von den Jungs auch was Gutes sein. Wer weiß, ob man sie in 10 Jahren noch kennt. Aber jetzt, jetzt!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Barth am 2. März 2009
Format: Audio CD
Na ja, es ist eben nicht die erste oder zweite von dieser Band, die nachwievor unübertroffen sind. Letztendlich ist diese Scheibe ein doller Marketing-Schritt, man muß die Scheibe eben haben, wenn man auf die Vocal-Version von Technicolour nicht verzichten will. Das Gestammel auf Lost hätte man sich sparen können, wahrscheinlich das Zugeständnis an die Rap-Fraktion. Insgesamt also nicht so gut wie ihre Vorgänger, aber nach mehrmaligem Hören entwickelt sie ihren eigenen Charme.
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