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Vittorio
 
 
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Vittorio [Gebundene Ausgabe]

Anne Rice , Barbara Kesper
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 334 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. (Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455062652
  • ISBN-13: 978-3455062656
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,4 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 494.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Anne Rice
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der regelmäßige Konsum der Vampir-Romane von Anne Rice gleicht einer Achterbahnfahrt. Nach einem wirklich herausragenden Auftakt (Interview mit einem Vampir) und einem noch weit gehend originellen Folgeband (Der Fürst der Finsternis) verlor sie in Königin der Verdammten und Nachtmahr endgültig die Kontrolle über ihr von Blutsaugern bevölkertes Universum -- um in Memnoch der Teufel wieder überraschend zu Hochform aufzulaufen. Dann versuchte sie sich an einer neuen Chronik der Vampire, doch Pandora war vielen Lesern zu einfach gestrickt. Auch Vittorio wird wieder die Geister scheiden, allerdings in anderer Hinsicht: Anne Rice hat sich auf ihre Stärken besonnen und einen historischen Liebesroman geschrieben.

Der Titelheld ist der verwöhnte Sohn einer reichen und mächtigen Familie im Florenz des 15. Jahrhunderts. Im Alter von 16 Jahren liegt ein Leben vor ihm, das viel versprechender nicht sein könnte. Doch dann muss er mit ansehen, wie eine Horde von Vampiren seine ganze Verwandtschft niedermetzelt und nur ihn verschont. Die wunderschöne Vampirin Ursula hat sich in ihn verliebt und möche ihn auf ihre Seite ziehen. Vittorio ist hin und her gerisssen zwischen der unwiderstehlichen Frau und dem Verlangen nach Rache für die grausamen Morde, die ihresgleichen begangen haben.

Vittorio wird als Romeo und Julia der Vampire vermarktet, und das ist nicht ganz falsch. Im Zentrum der Handlung steht eine Liebesgeschichte, fast unerträglich tragisch und mit allen erotischen Konnotationen versehen, die zum Markenzeichen dieser Autorin geworden sind. Und Anne Rice hat -- nach einigen Büchern, die sich gefährlich der 1.000-Seiten-Marke näherten -- etwas begriffen, das viele ihrer Kollegen anscheinend überfordert: Eine bestimmte Geschichte ist für eine bestimmte Länge gut, und nicht mehr. Vittorio ist mit gut 300 Seiten maßgeschneidert. --Felix Darwin

Pressestimmen

"Sinnlich... von nicht nachlassender Intensität." (Los Angeles Times)

"Fesselnd und hervorragend geschrieben." (Associated Press)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eins gleich vorweg: Es gibt durchaus bessere Bücher von Anne Rice!
Dennoch ist die Geschichte des Vampirs Vittorio lesenswert, auch wenn sie nichts mit den Büchern der Chronik der Vampire zu tun hat. Neben der Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir geht es, wie auch schon in 'Armand', um die Frage nach der Schuld der Vampire und der Gnade und Gerechtigkeit Gottes. Wenn man nicht an der Religiosität interessiert ist, sollte man sich dieses Buch sparen, denn der Handlungsstrang der Liebesgeschichte ist nicht so spannend erzählt, wie man es (z.B. von Louis und Claudia) gewohnt ist. Außerdem kriegt das Buch durch das Auftreten einiger Engel einen 'unrealistischen' Touch, wo doch alle anderen Romane von Anne Rice noch einigermaßen vorstellbar erscheinen.
Insgesamt aber ein nettes Buch, vor allem auch deshalb, weil es nicht zu lang ist!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hundasterix TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Der Kuss der Dämonin" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman von Anne Rice handelt, aber das stimmt nicht. Es handelt sich lediglich um eine neue Ausgabe von "Vittorio".
Aufgrund des momentanen Hypes um Bücher wie Stephenie Meyers "Bis(s)" - Reihe, hat der Fischer Verlag Rices Werk unter einem anderen Titel und mit neuem Cover herausgebracht.

(Ist dies bei einer Autorin wie Anne Rice, welche den Vampirroman neu geprägt hat, wirklich nötig gewesen?)

Noch eine kurz Anmerkung für diejenigen, welche es noch nicht gesehen haben: Es sind (bis jetzt) noch drei weitere Romane von Anne Rice auf ähnliche Weise erschienen. Unter "Das Blut der Verführung" versteckt sich "Merrick", unter "Der Duft der Unsterblichkeit" "Armand der Vampir" und unter "Die Herrin des Schattenreichs" "Pandora".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sari TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Seit nun mehr einigen Jahren stand "Vittorio" in meinem Bücherschrank herum und ich konnte mich nie so richtig dazu durchringen, das Buch zu lesen. Ich habe es versuchsweise ein paar Mal angefangen, nach kurzer Zeit aber zu Gunsten eines anderen Schmökers immer wieder weggelegt. Nach 5 Jahren in meinem Besitz und drei ernüchternden Wochen habe ich das Buch nun in seinem vollen Umfang verinnerlicht und durchgelesen.

Ganz ehrlich: Ich habe selten ein so langweiliges und eintöniges Buch gelesen wie dieses, und noch dazu handelt es sich hierbei um ein Werk aus der Feder von Anne Rice. Die Anne Rice, die "Interview mit einem Vampir" kreierte, nein- erschaffen- hat. Und nun das? Wenn man sich die Entwicklung der Chronik allerdings mal betrachtet (und dazu zähle ich jetzt einfach mal alle Vampirbände), dann wird schnell klar, dass die Autorin mit zunehmender Anzahl ihrer Blutsaugerreihe kontinuierlich abbaut. Und "Vittorio" stellt für mich den bisherigen Tiefpunkt dar.
Grob geht es darum, dass der junge Landadelige Vittorio seine ganze Familie durch den Überfall eines Vampircovens verliert und nun auf Blutrache sinnt. Er verliebt sich nebenbei in das Vampirmädchen Ursula und kriegt während seiner Vendetta zudem himmlische Unterstützung. So viel zum Inhaltlichen.
Die größte Enttäuschung für mich in diesem Buch ist eigentlich die Liebesgeschichte zwischen Vittorio und Ursula. Die soll ja so toll sein und sogar von Parallelen zu Romeo und Julia ist die Rede. Lächerlich, wenn man mich fragt. Die Liebe der beiden wird nur oberflächlich beschrieben, wirkt sehr gestellt und dadurch unauthentisch. Ganz allgemein ist die Liebe, die Vittorio so ausschüttet, eh nicht viel Wert. Er liebt ja eigentlich alles und jeden. Diesen Maler und diesen und das und jedes. Besonders nervend fand ich dieses Geschwätz über Fra' Filippo. Ich konnte damit nichts anfangen. Zwar bin ich viel nebensächliches Beiwerk von Anne Rice gewohnt, aber bisher hat es mich nicht gestört, sondern ich habe es immer als nette Dreingabe empfunden, mit dem sie ihre Geschichten ausschmückte. In dem Band wird der Leser seitenweise mit historischen Facetten und Anekdoten überschüttet und nicht selten bin ich über der einen oder anderen Passage eingenickt.

Und was soll ich zu den Engeln sagen? Das Anne Rice sich mehr und mehr in religiöse und klerikale Aspekte verrennt, ist spätestens seit "Memnoch" ersichtlich und zu diesem Zeitpunkt schon über das erträglich Maß hinausgeschossen. Und auch in diesem Band wird der Leser nicht mit gottesfürchtigen und christlichen Werten verschont. Mir hat das besser gefallen, als Gott und Teufel noch Wesen waren, über die die lieben Vampire nur Mutmaßungen treffen konnten. Mittlerweile haben dergleichen Einzug genommen. Warum ich für so ein vergleichsweise dünnes Buch schließlich drei Wochen gebraucht habe, dürfte nun hinlänglich klar sein...

Ich bin froh, dass Buch durchgelesen zu haben und jetzt wieder offen für neue Vampirromane zu sein. Der Versuch der Autorin, neben den etablierten Vampiren Lestat, Louise und Konsorten eine unabhängige und neue Autobiographie zu entwickeln, dürfte als gescheitert betrachtet werden. Aber das ist auch nur meine Meinung. Vielleicht würde mir das Buch besser gefallen, wenn ich nicht wüsste, was die Autorin schon für Meisterwerke zu Papier gebracht hat. Dieses Sinnieren über Gott und die Welt, richtig oder falsch und diese Doppelmoral ist nicht meins. Anne Rice Fans werden um dieses Buch nicht drum herum kommen. Man verpasst aber auch nichts, wenn man es sein lässt.
Zwei Sterne dafür, weil es halt immer noch Anne Rice ist und ich ein Buch von ihr kenne, was noch schlimmer ist.
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"Und Gold sehe ich auch, wenn ich Sie anschaue, es ist das, was ich immer sehe, wenn ich einen Menschen anschaue- ob Mann, Frau oder Kind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von Kiki.S
Hatte mir wesentlich mehr davon versprochen
Für mich war dieses Buch derart langweilig, dass ich tatsächlich einige Seiten überblättert habe, was mir sehr selten passiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2010 von Susanne Nebe
Nicht schlecht, aber...
...aber eben nichts im Vergleich zu früheren Werken der Autorin!
Die Geschichte von Vittorio liest sich zwar gut und flüssig, aber wer einen Roman wie "Interview mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von Susielein
-.-
Ok, das Buch an sich ist Klasse... Nur in der Beschreibung weiter oben steht der Begriff "Vampirin"... Was soll das sein?
Nennt man weibliche Sterbliche auch "Menschin" O. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Grabschatten
Ihr schlechtester Vampir-Roman
Anne Rice dürfte den meisten wohl durch ihre heute fast schon legendäre Vampir Chronik bekannt sein, besonders durch deren ersten Band, "Interview mit einem Vampir", der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2007 von D.C.
Nicht tatsächlich Romeo und Julia
Altbekannte Helden und Vergleiche mit bisherigen Verfilmungen sollte man bei diesem Buch im Vorfeld ausklammern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2007 von Ulrike Stegemann
ein strahlender held
dieses buch hat mich gefesselt, ich habe es innerhalb von drei tagen gelesen. es ist zwar schade das die bereits bekannten vampire überhaupt nicht erwähnt werden, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2007 von Last Days of Summer
Anders, aber einfach gut
Vittorio lebt mit seiner Mutter, seinem Vater und seinen zwei Geschwistern in Italien. Er liebt die Kunst, die Malerei und Florenz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Elisabeta
Ein durchschnittlicher Anne Rice-Roman, aber...
... unterhaltsam auf jeden Fall. Mit Vitorrio findet Rice endlich wieder zu ihrer alten Erzählstimme zurück, die "Nachtmahr" und "Der Fürst der Finsternis" zu so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Annamaria
Andere Meinung...
Ich habe letztes Jahr mehrere Bücher von Anne Rice gelesen, darunter auch "Vittorio". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von "kathrin_bisswanger"
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