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Vitamin - B12 - Mangel: Falsche Theorien und wirkliche Ursachen. Ein Wegweiser zur Selbsthilfe, Heilung und Vorsorge Broschiert – 1. Januar 2008

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Produktinformation

  • Broschiert: 136 Seiten
  • Verlag: Hygeia-Verlag; Auflage: 3., Auflage (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939865044
  • ISBN-13: 978-3939865049
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,8 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudorf am 8. März 2013
Format: Broschiert
Letztlich habe ich es diesem Buch zu verdanken, dass ich von der Volkskrankheit B12-Mangel im Alter von 53 Jahren noch rechtzeitig geheilt wurde. B12 im Blut wird tatsächlich selbst bei großen Blutuntersuchungen - als Führungskraft in einem großen Konzern kam ich in diesen Genuss, die Auswertung umfasste 4 A4-Seiten Analysenwerte - in Deutschland i.d.R. nicht mit bestimmt. Mein Homocystein-Wert war viel zu hoch, es wurde fälschlich ein Folsäuremangel behandelt, B12 aber nicht untersucht. Eigene Recherchen brachten mich auf das Thema B12, das Buch von Th. Klein den Zugang zu den Tropfen als Alternative zur B12-Spritze. Mein Homocystein-Wert von 113 µmol/l normalisierte sich in 2 Monaten auf 13 µmol/l, als der B12-Blutwert von 74 auf 561 pg/ml anstieg, meine Füße krabbelten nicht mehr (Absterben von Nerven). Nachdem mein Arzt die Wirksamkeit und Notwendigkeit der Einnahme der B12-Tropfen unter die Zunge (Aufnahme durch Mundschleimhaut) in einem Attest bestätigte, zahlt mir nun auch die TKK lebenslang diese Tropfen. Meine Mutter, übrigens eine Fleischerstochter, spritzt seit Jahrzehnten B12, auch ich bin kein Vegetarier. Ist die gestörte Aufnahme vererbbar? Ich konnte schon vielen Freunden und Bekannten helfen mit dem Hinweis auf den möglichen Mangel - offensichtlich ist es tatsächlich eine Volkskrankheit (der älteren Generation). Nur gegen Alzheimer hilft B12 wohl nicht, wie eine umfassende holländische Studie ergab.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Jessen am 27. September 2012
Format: Broschiert
Zunächst einmal sei gesagt, dass ich es schon immer als völlig unlogisch empfunden haben, dass Vitamin B12 ausschließlich über Fleisch zu sich genommen werden kann und somit ein Vitamin B12 Mangel bei Veganern herrscht - eben weil man durch rein pflanzliche Nahrung und die Vielfalt der Natur wesentlich mehr wichtige Nährstoffe und Vitamine zu sich nimmt als mit tierische Produkten - die können dies nicht leisten, ganz im Gegenteil. Es gibt gerade bei alten Menschen häufig einen Vitamin B12 Mangel - und die ernähren sich selten vegan. Es wird aber immer wieder der Mythos aufrecht erhalten, seitens sog. "Ernährungswissenschaftler", Ärzte, Industrie usw. und auf die enormen Gefahren aufmerksam gemacht, was ein Vitamin B12 Mangel bei einer veganen Ernährung anrichten kann. Veganer können genau so wie Mischköstler Mangelerscheinungen bekommen, wenn sie sich einseitig und unausgewogen ernähren. Wenn man sich anschaut, welche enormen Zivilisationskrankheiten wir heute haben, die durch Industrienahrung, übermässigen Konsum von Fleisch und Milchprodukten hervorgerufen werden, um dann wieder um mit Hilfe von Tabletten & Co. "bekämpft" zu werden. Die Industrie hat eine enorm große Lobby und man wird einfach nicht müde die Leute, unterstützt von "unabhängigen" Wissenschaftlern, Pseudo-Experten und Ärzten enorm zu verunsichern. Wenn man sich ausgewogen ernährt, hat man keinen B12 Mangel und ich habe bereits - man muss lange suchen... - andere Quellen zu diesem Thema aufgetan, die die Aussagen im Buch absolut untermauern.Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Rudolf Widmer - Institut Vita Plus am 15. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich finde es nur SCHWACH und in keiner Art und Weise professionell von der Autorin, Iris Berger, einen anderen Autoren der über dasselbe Thema schreibt, in die "Pfanne zu hauen". Siehe Rezension über das Buch von Thomas Klein, "Volkskrankheit Vitamin-B12-Mangel".
Das Buch von Thomas Klein ist vielleicht weniger wissenschaftlich vollgestopft - dafür aber auch wirklich gut zu lesen. Inhalte und Aussagen werden mit zig Quellen fundiert untermauert, sind nachvollziehbar und wenn man selber recherchiert, was ich getan habe, in jeder Hinsicht korrekt. Wenn es der Autorin, Veganerin, in den falschen Hals kommt, dass B12 in aufnehmbarer Menge am ehesten über "Fleisch" aufgenommen wird, kann ich das verstehen. Doch weitere ebenso fundierte Quellen, bestätigen dies, und zeigen auf, dass wenn man auch noch so (unrealistische Mengen) von entsprechenden sonstigen nicht fleischlichen B12 Quellen täglich konsumiert, ohne ein von aussen zusätzlich verbeigeführtes B12 auf kurz oder lang ein Mangel resultiert. Dies insbesondere auch bei älteren Menschen, bzw. bereits ab 50ig die Aufnahmefähgikeit über den Darm drastisch abnimmt.

Ich habe mich zu dieser Stellungnahme nur aufgerafft, da sich ein solches "marketing" Verhalten nicht geziemt.
Zudem enthält das Buch von Iris Berger unterm Strich nicht mehr Inhalt oder Erkenntnisse wie das Buch von Thomas Klein, nur das dieses mit € 12.80 wesentlich günstiger ist.

Michel Rudolf WidmerVolkskrankheit Vitamin-B12-Mangel: Über die schwerwiegenden Folgen geringer Zufuhr, gestörter Aufnahme und Verwertung von Vitamin B12: Über die ... und Verwertung von Vitamin B12. Ein Wegweiser
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132 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Berger am 8. September 2009
Format: Broschiert
In diesem Buch werden so viele Mythen, Halbwahrheiten und grob unsinnige sowie schlicht falsche Behauptungen dargeboten, daß es kaum zum Aushalten ist.
Daß manche von Thomas Klein dargelegten Tatsachen (z.B. bzgl. der Methoden zur Diagnose eines Vitamin-B12-Mangels) stimmen, heißt nicht, daß alles, was in diesem Buch steht, der Wahrheit entspricht oder objektiv ist.
Vitamin B12 kann NICHT aus dem Dickdarm resorbiert werden! Diese Behauptung wird zwar von Menschen, die sich vegetarischen oder veganen Kreisen zurechnen, begierig aufgenommen und weiter verbreitet, ist aber schon lange durch entsprechende Studien widerlegt und auch vollkommen unlogisch - bereits seit dem Mittelalter ist klar, daß die meisten Nährstoffe nicht über den Dickdarm resorbiert werden können.
Vitamin-B12-Mangel wird NICHT durch eine sogenannte natürliche Ernährung verhindert. Vegane Ernährung liefert dem Körper kein Vitamin B12, und er kann auch keines selbst herstellen.
Sogenannte FleischesserInnen sind keineswegs häufiger von Vitamin-B12-Mangel betroffen als VegetarierInnen (oder VeganerInnen). Der zumeist durch Resorptionsstörungen und nicht durch mangelhafte Aufnahme verursachte Vitamin-B12-Mangel von "FleischesserInnen" kommt selbstverständlich absolut gesehen häufiger vor als Vitamin-B12-Mangel von VegetarierInnen (da es nur wenige VegetarierInnen oder gar VeganerInnen gibt), aber niemals prozentual.
Durch derart rhetorisches Geschick dreht der Autor es so hin, als sei Vitamin-B12-Mangel das Resultat einer sogenannten unnatürlichen Lebensweise. Seine Aussagen sind ideologisch gefärbt und geprägt von einem (unter vielen VegetarierInnen und VeganerInnen bzw.
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