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Vitalogy

Pearl Jam Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

The CD''''s surface is Scratched - Sie bestellen:CD:Pearl Jam,Vitalogy.Versand aus Deutschland/Label: Epic/ P

Amazon.de

Vitalogy bestätigt noch einmal die Stellung dieses Seattle-Quintetts als die prinzipientreue, verwirrte aber stolze Stimme einer Generation. Auf ihrem dritten Album haben sie ihre Position als ein ursprünglicher, in die Zukunft weisender Rock-Act der neunziger Jahre, der furchtlos mit den größten Fragen fertig wird, gefunden. Das einleitende Stück "Spin the Black Circle" feiert die heilende Kraft von Eddie Vedder's LP-Sammlung, wird aber in den Schatten gestellt von solchen Meisterwerken wie "Immortality" (welches -- zu Recht oder Unrecht -- als Reaktion auf Kurt Cobain's Selbstmord aufgefaßt werden kann), dem an Lennon erinnernden "Tremor Christ" und der sensationelle Hymne "Whipping" für die "pro-choice"-Bewegung. Jeff Bateman

Rezension

Nach Kurt Cobains Selbstmord, der Sänger Eddie Vedder ins Mark traf, schien Pearl Jams Zukunft ein einziges Fragezeichen. Ihr drittes Album Vitalogy, ein starkes Jahr nach Vs., noch mit dem gefeuerten Berserker-Drummer Dave Abbruzzese, ist denn auch ein Werk in Aufruhr: wütende Tiraden wie Not For You, knackig Rockiges wie Tremor Christ, mit fast beatlesken Tönen, die griffige Ballade Immortality oder das obskure Bugs - Vedder zu schrägem Akkordeon als Kreuzung aus Tippelbruder und Tom Waits. Vital, zerrissen, unkalkulierbar - voll extremer Reize.

© Audio -- Audio

Schon nach dem Sensationserfolg des Debütalbums "Ten" und stärker noch seit dem Selbstmord seines Kollegen Kurt Cobain verweigert sich Eddie Vedder konsequent der Öffentlichkeit. Interviews mit dem Pearl-Jam-Chef sind selten wie eine blaue Mauritius, auch auf der Bühne machen er und seine Band sich rar. Ungefähr alle 18 Monate gibt es eine neue Platte - und Schluß. Jetzt weigert sich der Mann sogar noch, Musik zu machen. So könnte man jedenfalls denken, wenn man Titel wie "Bugs" oder "Aye Davanita" hört: Da jammen Vedder & Co. wirr und hippiemäßig vor sich hin. Auch das sägende "Spin The Black Circle" wirkt rohbauartig und hat außer einem halbwegs originellen Gitarrenriff nicht viel zu bieten. Doch das ist nur die eine Seite von "Vitalogy". Pluspunkte gibt es vor allem für die Balladen. Mit "Nothingman" oder "Immortality" gelangen der Band aus Seattle eindringliche Stücke, unter deren disziplinierter Oberfläche ein leidenschaftliches Feuer lodert. Hier liefert Vedder seine stimmlich stärkste Vorstellung ab: Typ trotziger Träumer, der wie ein Enkel von Neil Young näselt. "Vitalogy", co-produziert von Brendan O'Brien (Red Hot Chili Peppers) ist ein konventionelles Rock'n'Roll-Album in unkonventioneller Verpackung. Man blättert sich durch ein hochformatiges Digi-Pack mit anspruchsvoll gestaltetem 36-Seiten-Booklet, die CD steckt in einem Papp-Inlay: nicht praktisch, aber schön. ** Interpret.: 04-08

© Stereoplay -- Stereoplay

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