Vitalogy
 
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Vitalogy

25. März 2011

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
Last Exit (Remastered)
2:55
2
Spin the Black Circle (Remastered)
2:47
3
Not for You (Remastered)
5:52
4
Tremor Christ (Remastered)
4:10
5
Nothingman (Remastered)
4:34
6
Whipping (Remastered)
2:34
7
Pry, To (Remastered)
1:01
8
Corduroy (Remastered)
4:37
9
Bugs (Remastered)
2:45
10
Satan's Bed (Remastered)
3:24
11
Better Man (Remastered)
4:28
12
Aya Davanita (Remastered)
2:54
13
Immortality (Remastered)
5:18
14
Stupidmop (Remastered)
7:23
15
Better Man (Guitar/Organ Only, Previously Unreleased)
3:54
16
Corduroy (Alternate Take, Previously Unreleased)
4:43
17
Nothingman (Demo, Previously Unreleased)
4:36

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. März 2011
  • Erscheinungstermin: 25. März 2011
  • Label: Epic/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:55
  • Genres:
  • ASIN: B004S7CT1Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.696 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pearl Jam ist tot, es lebe Pearl Jam! 13. Dezember 2005
Format:Audio CD
Meine Leidenschaft für die Seattle-Combo um Eddie Vedder war in den letzten Jahren etwas abgekühlt, wenngleich ich mir quasi reflexhaft immer mal wieder die jeweils neueste Platte geholt hatte. Der letzte Leidenschaftskauf war NO CODE gewesen, YIELD und BINAURAL waren pflichtbeflissene Anschaffungen gewesen. Nachdem ich mir nun einen mp3-Player zugelegt hatte, konvertierte ich meine PearlJamCollection ins passende Format und wurde selbst konvertiert.

Mit VITALOGY hatte damals meine Irritation mit dem musikalischen Wandel der Band begonnen, kurz: ich hatte irgendwas nicht verstanden. Heute ist mir klar, daß diese Platte die Funktion hatte, die Spreu vom Weizen zu trennen, soll heißen: jene dem doch sehr poppigen Grunge der ersten beiden Alben und dem diese begleitenden Medienhype verfallenen "Fans" von denjenigen zu trennen, die man als die wirklichen Fans bezeichnen könnte, Menschen, die sich von einer Band und ihrer Musik an die Hand nehmen lassen, sich öffnen und ihre Entwicklung akzeptieren, respektieren, daran partizipieren.

Bei mir hat es etwas gedauert, bis ich mich aus dem Bann der ersten beiden Alben TEN und VS. habe befreien können, aber wenn man mich heute fragt, welches das wichtigste und meiner Meinung nach beste Pearl Jam Album ist, müßte ich ohne Zögern antworten: VITALOGY.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hauswein, sanft bis herb 23. August 2005
Format:Audio CD
Bei ,Vitalogy' herrscht der Eindruck von Privatheit vor. PJ haben ihre Richtung gefunden, geben nur noch spärlich Interviews, drehen keine Videos mehr und verweigern sich dem Grunge-Hype. Ab sofort tun sie nur noch, was sie wollen und wovon sie überzeugt sein können. Eine treue Fangemeinde wird sie auch durch schwierige Zeiten hindurch tragen - eine Wahrheit, die sich bis heute bestätigt.
Auf dieser CD verwirklichen PJ ihr Ziel auf vielfältige Weise. Es gibt gestandene Rocker wie ,Not For You', ,Corduroy' oder ,Immortality', Folk-Songs wie ,Better Man' und ,Nothingman', seltsame Experimente wie ,Bugs' und ,Aye Davanita' - wer an dieser Stelle aussteigen will, mag es gerne tun, PJ wissen, was sie wollen und was nicht.
Selbstverständlich sinken die Verkaufszahlen, und auch die Kritiker runzeln die Stirn. Wen stört's, wenn man/frau ein Album mit herausragenden Songs von einer selbstbewussten Band geliefert bekommt? Sie haben ihren Sound gefunden, sie haben etwas zu sagen und der Markt ist ihnen wurscht.
Ein Extra-Hammer auch das Papp-Cover: Die CD liegt in einer aufgeklebten Papiertasche, und der Rest ist wie ein medizinisches Buch gestaltet, das haarsträubende bis faschistoide Behauptungen über das menschliche Leben von sich gibt - offensichtlich Kopien aus einschlägigen Machwerken. Darüber gekritzelt konterkarieren Eddies Texte alle Aussagen. Auch in der Aufmachung beweisen PJ also neues Selbstbewusstsein mit beißender Ironie.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Auf und Ab 18. Juli 2004
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Vitalogy ist schwer verdauliche Kost. Man sollte Pearl Jam schon kennen und mögen, bevor man sich an dieses Album heranmacht. Es ist uneinheitlich, es scheint irgendwie unreif und unfertig zu sein, es ist seltsam und spielt mit dem Hörer. Auf dem Album finden sich Songs, die zum Härtesten zählen, was Pearl Jam jemals geschrieben haben, wie beispielsweise "Spin the black circe" oder "Whipping", auch "Last exit" und "Corduroy" sind Knüller. Und dann, mitten drin, findet man wieder wunderschöne Balladen wie "Nothingman" oder "Immortality". "Better Man" hat sowieso Ausnahmestatus, der wahrscheinlich beliebteste Song unter Pearl Jam-Fans. Man muss diesen Song einfach mögen. Aber was zum Geier ist "Bugs"? Ich habe es mehrmals probiert, habe versucht mich hineinzuhören, aber diese Malträtierung des Akkordeons ist eher eine Vergewaltigung der Ohren als Musik. So etwas muss wirklich nicht sein. Auch ein musikalisches Experiment wie "Aye Davanita" ist als missglückt einzustufen. Bleibt noch die Sound-Collage "Hey foxymophandlemama, that's me" (Was für ein Titel!), die interessanterweise fasziniert.
Wenn Pearl Jam auf die oben angesprochenen Experimente verzichtet hätten und stattdessen noch ein, zwei gute Songs hinzugefügt hätten, dann wäre das Resultat eines der besten Alben der Neunziger gewesen. So aber muss ich leider den einen Punkt abziehen, auch wenn es schmerzt. Trotzdem sollte man sich dieses Album unbedingt zulegen - und bei "Bugs" und "Aye Davanita" einfach vorspielen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Pearl-Jam Album 26. Juli 2006
Format:Audio CD
Ja, es stimmt: Trotz "Ten", trotz "Vs." und auch trotz dem genialen neuesten selbstbetitelten Album, das beste Pearl Jam-Album ist und bleibt für mich "Vitalogy" von 1994. Denn trotz mancher experimenteller Ausflüge auf dieser Scheibe ist die pure Anzahl von Klassikern allein schon beeindruckend: das punkige "Spin the black circle", die traumhafte Akustikballade "Nothingman", dann "Curdoroy" und natürlich der ultimative Folk-Rock-Gassenhauer "Better man", für mich persönlich der beste PJ-Song überhaupt. Unsterbliche Songs allesamt.

Aber auch das drohende "Not for you", bei dem sich Eddie Vedder mehr und mehr in die Heiserkeit brüllt und das sich auf grandiose Art und Weise von einem gemäßigten Beginn in ein lautes, furioses Finale steigert sowie der druckvolle Speed-Rock von "Whipping" sind unglaubliche Nummern. Pearl Jam schöpfen auf "Vitalogy" ihr Potential noch mehr aus als sie das auf ihren beiden ebenfalls famosen ersten beiden Alben getan haben. Auf den darauffolgenden Alben sollten sie sich dann ein bisschen verirren, aber immer noch großartige Musik schaffen. Der Höhepunkt ist und bleibt aber "Vitalogy". Wer alles erleben will, was Pearl Jam zu so einer faszinierenden, intensiven Rockband macht, wird an dieser Scheibe nicht vorbeikommen.
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5.0 von 5 Sternen There's nothing left 2 say.
Ich fordere die Einführung der Möglichkeit, diese Platte mit 6 Sternen bewerten zu können! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2011 von Dr. Bellows
5.0 von 5 Sternen Sehr eigen mit gewaltigen Höhepunkten
Als ich das Album vor vielen Jahren das erste Mal gehört habe, kam auch mir in den Sinn: Jungs, was soll nur dieser ganze Unsinn? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von Ernst August
5.0 von 5 Sternen Wer nichts wagt, wird nicht belohnt!
So abgedroschen und inflationär dieses - oft auch missverstandene - Sprichwort Gebrauch in unserer biederen Alltagssprache findet, so zutreffend ist es dann doch manchmal auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2011 von Michael Krautschneider
5.0 von 5 Sternen von jahr zu jahr besser....
am anfang findet vitalogy nicht einfach ins ohr, aber nachher kann man einfach nicht mehr genug bekommen von eddies rauher, tiefer stimme!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2009 von M. Schild
5.0 von 5 Sternen Großer Wurf Nummer 3
Dank der einfachen, mageren und auch simpel gehaltenen Produktion kann man Vitalogy als Pearl Jams kompromisslosestes und mitunter ehrlichstes Album bis heuute ansehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2007 von Dennis Vihar
5.0 von 5 Sternen Das beste Album von Pearl Jam
für mich das beste Album der Alternative-Legenden von PJ. Jedes Album von PJ ist eine Klasse für sich, mal etwas besser (Yield, Riot Act), mal etwas schwächer (Vs. Lesen Sie weiter...
Am 2. Juli 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine andere Seite der Band
Wenn man Vitalogy zum ersten mal hört wird so manchen die Kinnlade runterasseln. Das Album gibt sich Rockig wie keins zuvor(Spin The Black Circle), unkonventionell und teils... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2004 von theMike
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Obwohl ich noch nie sehr viel mit Pearl Jam anfangen konnte, liebe ich dieses Album aufgrund seiner Vielseitigkeit und großartigen Songs. Lesen Sie weiter...
Am 27. Februar 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Pearl Jam Album
Vitalogy ist ein Meisterwerk und nach Ten und Vs. kamen PJ damit an den Zenit ihres Könnens an, dies bestätigten auch die darauffolgenden Alben. Lesen Sie weiter...
Am 11. Dezember 2002 veröffentlicht
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