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Vita Classica: Bekenntnisse eines Andershörenden Taschenbuch – 3. März 2011

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (3. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596182921
  • ISBN-13: 978-3596182923
  • Originaltitel: Vita Classica
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Ein klassisches Outing! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steffen Möller, Jahrgang 1969, ist in Wuppertal aufgewachsen. Nach dem Philosophie- und Theologie-Studium in Berlin ging er 1994 nach Polen, wo er zunächst als Deutschlehrer arbeitete und später den Kartoffelbauern Stefan Müller in der TV-Serie "M jak Milosc" spielte. Heute ist er, gleich nach dem Papst, der bekannteste Deutsche jenseits der Oder. 2006 erschien in Polen sein Buch über die polnische Mentalität, das sofort zum Bestseller wurde. Kabarett-Auftritte führen ihn mittlerweile auch immer häufiger nach Deutschland. Für seine Verdienste um das deutsch-polnische Verhältnis erhielt Möller 2005 das Bundesverdienstkreuz und 2008 den Prix du Livre européen. Am 11.März 2011 erhält Möller den ITB BuchAwards 2011 in der Kategorie »Das besondere literarische Reisebuch«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Pohl am 18. September 2009
Format: Broschiert
Auch ich habe Vita Classica" vor einigen Tagen gelesen, und auch mir hat das Buch gut gefallen. Vor allem Möllers Teenagerjahre in Wuppertal kamen mir durchaus bekannt vor, Wuppertal ist eben überall. Auch wenn meine Hausgötter damals (und heute) nicht Bruckner und Mahler sondern Mozart und Verdi hießen, so sind die Erfahrungen jugendlicher Andershörer" wohl überall die gleichen: es ist uncool in die Philharmonie oder ins Opernhaus zu rennen. Unter anderem das ist ja das schöne daran. Neben Möllers Bekenntnissen" liegt ein besonderer Reiz des Buches darin, des Autors Meinung zu eigener Lieblingsmusik zu erfahren oder aber neugierig zu werden auf Werke und Komponisten die man selber bisher schändlich vernachlässigt hat. Das ist schlecht für den Geldbeutel und gut für den musikalischen Horizont.
Herrn Möller wünsche ich allerdings, daß er doch noch den Weg zur wunderbarsten aller Künste findet: der Oper.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die 2.F am 10. Dezember 2009
Format: Broschiert
Wenn der "Polen-Möller" ein Buch über klassische Musik vorlegt, drängen sich gewisse Erwartungen auf. Eine Eloge auf Chopin und Krystian Zimmerman? Gelehrte Einführungen in die Werke Pendereckis und Goreckis? Nein, keineswegs. Dieses Buch ist eines der ehrlichsten, persönlichsten und konsequentesten Auseinandersetzungen mit klassischer Musik, die ich kenne. In diesem Buch wird weder von Klassik zum Träumen à la Klassikradio geschwärmt noch gibt es musikwissenschaftliche Analysen verminderter Subdominantakkorde mit tief alterierter Quinte. Es geht darum, wie klassische Musik das Leben des Autors geprägt und sogar tiefgreifend verändert hat. Wenn man liest, wie der dreizehnjährige Möller sich in Bruckner-Symphonien "hineinfräst" (O-Ton), spürt man eine Mischung aus Mitleid und Bewunderung.

Das Mitleid kommt nicht von ungefähr. Passionierte Klassikhörer sind in ihrer Umwelt, das ist sozusagen der rote Faden des Buches, Erniedrigte und Beleidigte, die aus jeder Clique verstoßen, von Diskobesuchen ausgeschlossen und zu komischen Käuzen degradiert werden. Und Möller bleibt nicht alleine: Über die mehr als 500 Seiten hinweg lernen wir zahlreiche seiner Leidensgenossen kennen, von denen jeder seinen eigenen, verschrobenen Zugang zur klassischen Musik hat. Herrlich ist die Anekdote mit Möllers Freund Ignaz Aßmayer, der wegen seiner Vorliebe zur Klassik zu später Stunde beinahe die Zähne mit einem Baseballschläger ausgeschlagen bekommt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 11. Dezember 2009
Format: Broschiert
Ein Pfarrerssohn aus Wuppertal schreibt über die Mühe des Klassik-Liebhabers, seine Passion vor seinen Mitmenschen zu verbergen. Er "outet" sich als Klassik-Hörer.
Wer seiner Generation entstammt und selbst am liebsten Klassik hört, weiß, dass Möller recht hat: Mochte man seinerzeit als Teenager Klassik und ließ sich dabei auch noch ertappen, so war man ein- für allemal "uncool" und gehörte nicht dazu.
Auf unterhaltsame Weise, mit viel Humor und Eigenironie, erzählt der Pfarrerssohn seinen Werdegang, sinniert darüber, wie er zum Klassikhörer berufen wurde, und erläutert, wie sich seine Leidenschaft allmählich ausdifferenzierte, auch hin zu Stockhausen und anderen Komponisten zeitgenössischer E-Musik - mit gelegentlichen Exkursen in die so genannte U-Musik, etwa jener von Nirvana, auf die er durch den "Hype" um Kurt Cobains Tod stieß. Erlebnisse in den Klassikabteilungen von Kaufhäusern, allmählich entstehende zwischenmenschliche Beziehungen zu den dortigen Verkäufern, Zufallsbekanntschaften mit anderen Klassikfreunden, aus denen sich viel lernen ließ, aber auch völlig unvorhergesehene Entdeckungen von Interpreten über CDs zeigen auf, wie spannend es sein kann, der verfemten Gemeinschaft der Klassikfans anzugehören. Eine Reihe von Fotos, die zumeist Komponisten zeigen, ergänzt den Text, der in Kapitel nach Lebensstationen eingeteilt ist.
Insgesamt wirkt das Buch informativ, unterhaltsam und durchaus reizvoll, aber immer wieder stören unnötige Längen und vollmundige Ankündigungen von Einschnitten, die dann doch irgendwie banal ausfallen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. September 2009
Format: Broschiert
Entschuldigen Sie ich höre klassische Musik, schon seit meiner Jugend musste ich mich entschuldigen, wenn ich statt POP Musik oder ähnlichem angab das ich gerne klassische Musik hören würde, noch heute und ich bin mittlerweile 40 Jahre alt führt die Aussage: ich höre gerne klassische Musik zu Kopfschütteln und Unverständnis. Der Autor Steffen Möller hatte schon mit VIVA POLONIA in Deutschland und auch in Polen einen großen Erfolg gelandet, mit VITA CLASSICA wagt er sich nun an ein noch brenzligeres Thema heran: Klassische Musik und das er sie gerne höre. Da staunt man, es gibt sie noch oder schon wieder, die jungen Klassikhörer und sie sind sogar noch stolz darauf!

Die Selbstbezichtigung das man Klassikmusik höre gilt nun nicht nur für Steffen Möller in seinem Buch VITA CLASSICA sie gilt auch für mich, obwohl ich dann doch nicht in einem religiösem Elternhaus aufwuchs, doch die Probleme beim tätigen einer solchen Aussage waren wohl die Gleichen.

Wer sind den diese jungen Klassikhörer? Ja, Klassik zu hören gilt als total uncool, blöd und spinnert. Ist man ein Bürgersöhnchen, ein Sensibelchen, ein Konservativer, ein Pfarrerssöhnchen, ein Waldorfschüler oder schwuler Snob, Streber beziehungsweise Gymnasiast? Nun ja, das eine oder andere wird wohl passen ist aber an und für sich zu kurz gedacht.

Der Autor Steffen Möller plaudert lustig drauf los, wie ihn die Klassikkrankheit befiel, wie er sie versuchte zu verbergen oder sie teilte mit Leidensgenossen und wie er immer wieder Unverständnis aber auch Zustimmung erfuhr.
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