Kurzbeschreibung
Anschaulich und pointiert erklärt Hoffman, wie wir die visuelle Intelligenz zur Konstruktion der uns umgebenden Dinge einsetzen. Unser Hirn übernimmt nicht »wirklichkeitsgetreu«, was ihm über Auge, Netzhaut und Sehnerv vermittelt wird, sondern konstruiert aktiv eine Interpretation. Unser Hirn filtert, sortiert, gewichtet alle ankommenden Informationen, so dass unsere visuellen Konstrukte völlig autonome Gebilde sind, die nur begrenzt Rückschlüsse auf die »Realität« zulassen.
Mit Diagrammen, Würfeln und Schaubildern - die auf den Kopf gestellt, prompt ein ganz anderes Bild zeigen - führt uns Hoffman vor Augen, wie diese Regeln funktionieren. Er überzeugt und verblüfft, wenn er demonstriert, wie die Welt in unseren Köpfen entsteht, und wenn er darlegt, dass dafür universelle, angeborene Regeln existieren.
Der Verlag über das Buch
»Kaum ein Fachbuch liest sich so amüsant und vermittelt die komplexesten Informationen auf so leichte Art.« wissen.de ZDF
»Hoffman verbindet hier sein tiefes Verständnis für Wahrnehmungslogik und sein unverbrauchtes Gespür für die wundersamen Dinge um uns herum.« Steven Pinker