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Visual Effects: Filmbilder aus dem Computer Broschiert – Illustriert, 17. Januar 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 528 Seiten
  • Verlag: Schüren Verlag GmbH; Auflage: 1 (17. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894725184
  • ISBN-13: 978-3894725181
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 3,4 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Autorin: Nach jahrelanger filmtechnischer Tätigkeit Studium der Germanistik, Publizistik und Filmwissenschaft in Zürich und Berlin. Dozentin zu Theorie und Praxis der Filmgestaltung an verschiedenen Hochschulen in der Schweiz und der BRD. Abgeschlossene Forschungsprojekte über Sound Design und digitales Kino. 2004 bis 2006 Forschungsprojekt zu technischen, ästhetischen und narrativen Aspekten von computergenerierten Visual Effects an der Universität Zürich.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FX Fan am 27. April 2008
Format: Broschiert
Wer nach einem Buch über Spezialeffekt sucht, um in schönen Bildern zu schwelgen, ist hier falsch. Visual Effects. Filmbilder aus dem Computer" enthält zwar zahlreiche Abbildungen, sie nehmen aber keine ausklappbaren Doppelseiten ein und sind dazu da, im Text gemachte Aussagen zu stützen und zu illustrieren.
Der Text selbst ist in zwei ineinander greifende Teile gegliedert. Im ersten Teil wird die Technologie, die hinter im Computer erzeugten Spezialeffekten steckt, knapp aber präzise und allgemein verständlich erklärt. Das Wissen um die Technologie oder anders ausgedrückt, die künstlerischen Mittel, ist nötig um der Argumentation im zweiten Teil folgen zu können.
Hier geht es um den Abbildungsstatus des digitalen Bildes, die Allgemeinplätze, die sich darum gebildet haben und darum wie dieses ästhetisch in den Film integriert wird. Es geht um die Motive, von digitalen Figuren über Rides bis hin zu magischen Erscheinungen etc., die mit Hilfe visueller Effekte auf die Leinwand gebracht werden und wiederum darum, wie diese narrativ in die Handlung integriert werden. Ganz allgemein ausgedrückt, wird untersucht, wie sich filmische Erzählformen und damit unsere Wahrnehmung des Filmes als Medium und Kunstform verändern.
Nach der Lektüre von 560 Seiten einer so fundierten, differenzierten und umfassenden Untersuchung zahlloser Aspekte der Visual Effects, fühlt sich der Versuch einer Zusammenfassung auf wenigen Zeilen aber schnodderig und falsch an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caro am 10. Dezember 2012
Format: Broschiert
Wenn das 2008 veröffentlichte Buch "VisualEffects" von Barbara Flückinger als Klassiker der Medienliteratur bezeichnet wird, ist dies keines Wegs übertrieben. Die Autorin geht auf ihren 580 farbig illustrierten und detailliert beschriebenen Seiten nicht nur auf den Technischen Aspekt der CGI`s, der Computer generierten Bilder ein, sondern erklärt auch die Neuerungen und Veränderungen, die diese Einführung der digitalen Welt mit sich brachte.
Ein einfach zu verstehender Einstieg in die Welt des Modellings, Riggens, Materialisierens, Animierens, Beleuchtens, Renderings und Compositings schlummert zwischen den beiden Buchdeckeln.
Das Buch ist verständlich geschrieben und für Filminteressierte, sowie Profi Filmemacher ein gelungenes Werk um sich über die Anfänge und die technischen Hintergründe des VFX schlau zu machen.
Es beinhaltet also keine Praxis Anleitungen, die zu einem gewünschten Ergebnis führen. Kurzum: alle die davon ausgehen, hier eine entwirrte Anleitung für raffiniertes VFX zu bekommen, sind hier falsch.
Der erste Teil des Buches beschreibt nachvollziehbar und mit Detailverliebtheit die Technischen Hintergründe verschiedenster VFX Arten.
Im zweiten Teil geht es dann unter anderem um die ästhetische Einfügung der CGI`s in das 2D Bild.
Des Weiteren wir behandelt, wie das VFX die Geschichte des Films immer noch verändert und verändert hat und wie es Handlungsstränge unterstreicht, oder gar eigene Handlungsbögen erbaut. So werden beispielsweise ganze Magiewelten durch VFX erschaffen und Geschichten darüber erzählt. Außerdem geht die Autorin näher auf die veränderten Erzählformen durch das VFX ein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ml am 7. Juli 2008
Format: Broschiert
An Filmbildern, die am Computer erzeugt werden, aber so real wirken, als seien sie mit der Kamera aufgenommen, scheiden sich die Geister. Leugnen lässt sich allerdings nicht, dass solche Aufnahmen längst ein wesentliches Element zeitgenössischer Filmproduktion sind. Sie markieren eine Entwicklung, die schon mit der vom Stummfilm zum Tonfilm verglichen wird. Waren es anfangs vor allem exotische Monster, die aus dem Computer das Licht der Leinwand erblickten, so scheut man schon lange nicht mehr davor zurück, Gedanken und Vorstellungsbilder und sogar menschliche Wesen digital zu erzeugen. Der im Marburger Schüren Verlag erschienene Band "Visual Effects. Filmbilder aus dem Computer" von der Zürcher Filmwissenschaftlerin Barbara Flückinger zeigt diese Entwicklung anhand zahlreicher Beispiele minutiös auf. Er hat das Zeug dazu, ebenso ein Standardwerk zu werden, wie es ihr vor Jahren erschienener Band über "Sound Design. Die virtuelle Klangwelt des Films" längst ist.
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