Man hätte mehr daraus machen können und am Ende des Films fragt man sich, was das eigentlich alles sollte; vor allem wieso sie wieder umkehrt und zurück aufs Meer fährt.
Schauspielerich stellt die Darstellerin natürlich alle anderen an die Wand, die noch im Film mitspielen. Ihre Mutter ängstigte mich wenig und ihr Vater war einfach nicht überzeugend. Schockmomente gab es nicht - jedenfalls bin ich nirgends zusammengezuckt. Und welche Rolle spielten die Wasserspinnen, die auf das Schiff kamen um dann gleich wieder verschwanden ? - die waren schön ekelig, aber hatten im Film nur eine beiläufige Rolle.
Sie bekommt Hinweise von ihrem Vater und von einem schwarzen Funker, geht diesen aber nicht nach - den letzten Hinweis Ihres Freundes, kurz bevor sie in den Hafen einläuft und sich die Mutter wieder blicken lässt, und man denkt, jetzt kommt der Showdown, geht sie garnicht nach.
Fazit
Ein Film, der an einem vorbeisegelt, ohne richtig zu berühren.