Sehr gelungenes, ehrliches und authentisches Debüt..."
[Melodie & Rhythmus]
ebenso melodiöse wie knackige Songs in Richtung der Kinks und des frühen Bowie...nicht nur sehr gute Songwriter,...sondern auch sehr gute, intelligente und böse Texte - a band for all ages"
[Indigo NOTES]
...gemeinsame Landpartie der Editors und Bloc Party..."
[Rote Raupe]
...Beatles...The Clash...R.E.M...Ist es schlecht so vielseitig zu sein?"
[Rolling Stone]
"schmissig, tanzbar und ja, englisch." [Nilsson]
Mit "Visiting Hours" liefern sie ein Werk, welches sich melodisch in das Herz des Hörers einschleicht und von dort aus den ganzen Körper in Beschlag zu nehmen versucht. So zeigt sich die Band vielseitig, angefangen bei stimmungsvollen, zum mit summen animierenden Balladen wie "Beside The Sea" bis hin zu tanzbaren Stücken wie "Kids With Knives" oder "Worry", das ein wenig an Mando Diao erinnert. Als kleine Glanzstücke gibt es das melancholisch anmutende "Heroes" und "Real Life" zu entdecken. Im Großen und Ganzen ein typisch britisches Album, das teilweise düstere Texte mit im Gegenzug eher lebensfrohen Melodien durch gelungene Gitarrenriffs vereint. [gaesteliste]