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Visiting Hours
 
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Visiting Hours

The Sons Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (6. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Popup (Cargo Records)
  • ASIN: B001R4U6E8
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.400 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Welcome Home Again
2. Worry
3. Beside The Sea
4. Trying So Hard
5. Prime Of Life
6. Safe
7. Intermission
8. Kids With Knives
9. Nightshade
10. Real Life
11. Do What You Feel
12. Geraldine And Me
13. Heroes

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die englische Stadt Derby ist kein musikalisches Mekka wie Liverpool und auch keine blühende Metropole wie London. Aber da man sich nicht seine Heimatstadt nun mal nicht aussuchen kann, gründeten sich The Sons in Derby, immerhin eine der größeren Städte der East Midlands. Und was kann eine Band aus Derby, deren  Mitgliedern nach eigenem Bekunden neben musikalischem Talent auch in den Bereichen Zauberei, Gabelstaplerführung und Downhillracing mit besonderen Begabungen ausgestattet sind, anderes tun, als so viele Konzerte wie möglich geben? Nicht viel. Genau deshalb waren THE SONS auch die letzten drei Jahre in England unterwegs, um an ihrer Livepräsenz zu feilen. Sie spielten in jeden noch so kleinen Club, bis zu dem Punkt an dem sie es mit jedem aufnehmen konnten. Auf ihrem Weg trafen sie auf  Bands wie Nine Black Alps, Alfie, 10.000 Things Do Me Bad Things, Atomic Kitten (!!!) und Ian Brown. Wobei die The Sons betonen, dass es kein Zufall ist, dass fast alle dieser Bands mittlerweile aufgelöst oder vergessen sind.

 

Die THE SONS hingegen stehen am Anfang und halten den Lohn achtmonatiger Proberaum- und Studioarbeit in den Händen: Visting Hours, ihr wundervolles Debüt. „Visiting Hours“ eint zeitlosen Gitarrenpop mit New Wave-Einschlag und klassisches Songwriting und ist dabei vor allem eins: maßlos songorientiert. Manch einer mag die The Beatles, Paul Simon und The Kinks erkennen, ein anderer  Super Furry Animals oder Blondie. THE SONS selber nennen die frühen REM. Unwichtig. Es ist die Ehrlichkeit und die Unverkrampftheit, die THE SONS ausmachen. Während die Musik zumeist beschwingt melodiös daher kommt, sind die Texte voll gestopft mit britischem Galgenhumor, ernster Verzweiflung und dunklem Zynismus. So was lernt man wohl nur auf den Strassen englischer Arbeiterstädte.


THE SONS sind zeitloser Gitarrensound, anspruchsvolles Songwriting und eine schier unglaubliche Bühnenpräsenz. Da ließ auch der ‚NME’ nicht lange auf sich warten und buchten die vier Engländer für eine ihrer Konzertreihen. Paul Herron, Charakterkopf der Band,  konnte auch schon in Deutschland durch seine Solo-Shows die Masse begeistern und erhielt großes Lob verschiedenster Kritiker und Journalisten. Nun erobern sie im Frühjahr 2009 im Rahmen einer großen Tournee das Festland. Ihr dürft gespannt sein!


Tourdates 2009

 

20.03 Bremen - Ms Treue

21.03 Hamburg - Grüner Jäger

22.03 (NL) Amsterdam - De Cantine

23.03 Dortmund – Kaltscha Klub

24.03 Düsseldorf - damenundherren

25.03 Chemnitz – Subway to Peter

26.03 Magdeburg – Riff

27.03 Halle - Unikum

28.03 Saarbrücken - Sparte 4

29.03 (CH) Winterthur – Dimensione

30.03 Würzburg – L-Club

31.03 München – Cord (tbc)

02.04 (CH) Thun – Mokka

03.04 Buchen – Cafe Pfeiffer

04.04 Fürstenwalde - Club im Park

05.04 Berlin – Intersoup

06.04 Kiel - Blauer Engel

07.04 (B) Gent – Kinky Star Club


kulturnews.de
Noch vor zwei Jahren wäre die Aufregung um The Sons groß gewesen. So durfte das Quartett zwar im Vorprogramm von Ian Brown spielen, doch zu Neuerfindern des Rock hat sie niemand erklärt. Worüber die Band um Kopf Paul Herron eigentlich froh sein sollte, denn so bleibt nach einer ungerechtfertigten Überhöhung auch der unverdiente Fall aus. Mit "Visiting Hours" veröffentlichen sie ein solides Debüt, das die üblichen Kinks- und Beatles-Referenzen pflegt und zackige Waveschlenker und (überflüssiges) Gitarrengegniedel einbaut. Dank der souligen Stimme von Paul Herron wandeln sie aber auch stets am Abgrund zum Schmalz, und so stehen Hits à la "Kids with Knives" neben einem klebrigen Song wie "Nightshade". Das Fundament ist gelegt, vielleicht werden The Sons in zwei, drei Alben zum großen Aufreger. Auch textlich - obwohl wir doch so sicher waren, bereits seit Jahren alles über britische Kleinstadttristesse zu wissen. (cs)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Typisch british - typisch gut, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Visiting Hours (Audio CD)
Gestern konnte ich die Band live erleben und auch wenn in unserem kleinen Club nur etwa 40 Leute anwesend waren (was auf keinen Fall gegen die Band spricht), herschte vom ersten Song an absolute gute Laune. Rockig, lustig, beklemmend ehrlich und dann wieder ausgelassen rockten sie auch ohne große Gesten die Bühne. Dank der wenigen Leute reichte es dann auch noch für ein Gespräch und den obligatorischen CD-Kauf. Diese höre ich mir gerade an und fühle mich sofort wieder in den gestrigen Abend zurückversetzt. Liegt es daran, das The Sons so sauber auf der Bühne spielen oder daran, das das Album etwas "dreckig" eingespielt ist. Egal, ich merke keinen Unterschied und hoffe noch auf viele Alben der netten Jungs aus Derby. Wahrscheinlich muss ich zum nächsten Konzert dann schon in die Großstadt fahren, denn hoffentlich läßt der Erfolg nicht lange auf sich warten!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen und sonst so?, 27. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Visiting Hours (Audio CD)
Sehr gelungenes, ehrliches und authentisches Debüt..."

[Melodie & Rhythmus]

ebenso melodiöse wie knackige Songs in Richtung der Kinks und des frühen Bowie...nicht nur sehr gute Songwriter,...sondern auch sehr gute, intelligente und böse Texte - a band for all ages"

[Indigo NOTES]

...gemeinsame Landpartie der Editors und Bloc Party..."

[Rote Raupe]

...Beatles...The Clash...R.E.M...Ist es schlecht so vielseitig zu sein?"

[Rolling Stone]

"schmissig, tanzbar und ja, englisch." [Nilsson]

Mit "Visiting Hours" liefern sie ein Werk, welches sich melodisch in das Herz des Hörers einschleicht und von dort aus den ganzen Körper in Beschlag zu nehmen versucht. So zeigt sich die Band vielseitig, angefangen bei stimmungsvollen, zum mit summen animierenden Balladen wie "Beside The Sea" bis hin zu tanzbaren Stücken wie "Kids With Knives" oder "Worry", das ein wenig an Mando Diao erinnert. Als kleine Glanzstücke gibt es das melancholisch anmutende "Heroes" und "Real Life" zu entdecken. Im Großen und Ganzen ein typisch britisches Album, das teilweise düstere Texte mit im Gegenzug eher lebensfrohen Melodien durch gelungene Gitarrenriffs vereint. [gaesteliste]
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