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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Premonition 4:09 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Nocturnal Conspiracy 13:07 Nur Album  
Wiedergabe   3. Insomnia 6:05 EUR 0,99
Wiedergabe   4. The Mind's Eye 4:04 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Portals 5:27 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Shapeshifter 8:07 Nur Album  
Wiedergabe   7. Deathless 8:04 Nur Album  
Wiedergabe   8. Visions 22:25 Nur Album  
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dierkes VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die teils etwas zurückhaltenen Kritiken über das vorliegende zweite Album der britischen Prog-Senkrechtstarter von "Haken" kann ich nicht nachvollziehen. Vorab daher von mir die volle Punktzahl für "Visions". Richtig ist, dass das Debut "Aquarius" quasi aus dem Nichts direkt in die Championsleague der Prog-Musik eindrang. Das es aber so viel besser sein soll als der aktuelle Output, ist wie so oft reine Ansichtssache. Aus meiner Sicht sind nämlich die Kritikpunkte die eigentliche Weiterentwicklung.
Was als so besonders und außergewöhnlich dargestellt wird, war aus meiner Sicht oft ein wüst gemixter Cocktail, der nicht immer bekömmlich dargereicht wurde. Zu isoliert wurden scheinbar nicht zusammengehörige Stile nebeneinander gestellt.
"Visions" ist da organischer und logischer, ohne einen Tick uninteressanter oder gar monoton zu werden. An AC/DC-Jünger deshalb die Warnung: Finger weg! Desweiteren finden sich einfach Gänsehautmelodien en masse auf Visions. (Nocturnal Conspiracy, Shapeshifter, Deathless und erst recht im opulent epischen Titeltrack "Visions." Da mußte man sich auf "Aquarius" doch in Geduld fassen bis die große Melodie alles mitriss...
Gerade im Monument "Visions" entdeckt man alles was das Rock, Prog, Metal und ja sogar Indieherz wünscht. Brettharte Machine Head-Riffs, treffen auf Swing-Bassläufe und orientalisch angehauchte Flamenco-Parts. Auch ein bißchen Jahrmarkt-Flair darf nicht fehlen. Ellenlange Solos von Gitarre und Keyboards gemahnen tatsächlich an die übermächtigen Dream Theater. Manchmal schimmert sogar "Muse" durch. Und das eben ohne langweilig oder unlogisch oder wüst zu wirken. Auch die Instrumentals (Premonition, Portals) sind super und weisen die Beteiligten als Top-Instrumentalisten aus. Daneben gibt es reichlich schräge Keyboard-Sounds wie im ebenfalls superben "Insomnia" wo Nintendo-Sounds einen gnadenlosen Instrumentalpart einleiten.
Weiteres Plus der CD: Die Produktion hat sich stark gebessert. Bei Aquarius war der Drumsound teils arg dünn gerade die Snare, bei Visions kling es voluminös und ausgewogen. Auch die Gesangsleistung ist meiner Ansicht nach sehr viel besser. Auch hier würde ich Sänger Ross Jennings auf Aquarius ein dünne Stimme attestieren, die nicht immer intensiv und "breit" klang. Er hat deutlich an Klasse zugelegt auch wenn er tatsächlich immer noch nicht zu den Allerbesten gehört. Es werden orchestrale Elemente integriert, die den Gesamtsound noch mächtiger machen und prächtig ins Bild passen. Weitere nicht an der Höchstnote kratzende Änderungen sind das Zurückfahren des Pop-Appeals (Wen störts, ich komm eh vom Metal..) oder das Fehlen von Growls (Wer es nicht verstanden hat, auf Aquarius war das die Rolle des Aquarius himself).
Fazit: Wer es mit zwei Alben schafft dermaßen Staub in der Szene aufzuwirbeln, muss einfach ein gerütttelt Maß an (Ausnahme)Talent und Können haben. Für mich kein Zweifel: Die Briten werden wohl das Traumtheater einst beerben. Zumindest sind sie auf einem sehr guten Weg dahin.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
und der nächste folgt sogleich? Naja, vielleicht nicht ganz. Nachdem ich vom Debüt der fünf Briten immer noch nachhaltig beeindruckt bin, wird diese Begeisterung beim Nachfolger nur bedingt geweckt. Also werde ich jetzt mal auf zugegeben sehr hohem Niveau ein wenig meckern:
Was "Aquarius" in meinen Augen, bzw. Ohren, so einzigartig machte waren die - so noch selten bis gar nicht - gehörten Überraschungsmomente. Eine größere Bandbreite, von Jahrmarktklängen bis hin zu Death-/Doommetal Parts, welche organisch miteinander verschmelzen und eine kompositorische Einheit bilden, hatte ich bis dato noch nicht erlebt.
Und das ist mein größter Kritikpunkt an "Visions". Vieles wirkt auf ein gewisses 'Normalmaß' zurechtgestutzt. Es wird ohne Frage sehr professionell gefrickelt, es gibt zuhauf Breaks und Tempiwechsel, aber irgendwie fehlt oftmals dieses 'Boah, wie geil ist das denn?' - Feeling des Erstlings. Lediglich bei "Shapeshifter" und dem 22 1/2 - minütigen "Visions" kommt selbiges bei mir uneingeschränkt auf. Diese beiden Tracks sind wiederum so genial, dass sie allein schon den Kauf des Albums rechtfertigen.
Dass die Growls nicht mehr vorhanden sind ist für mich zwar ein kleines Manko, aber verschmerzbar. Schließlich waren diese auch beim Debüt eher punktuell vertreten. Allerdings wird nun umso mehr deutlich dass Russ Jennings ein guter, aber beileibe kein herausragender Sänger ist.

Der Fairness halber sei nicht außer acht gelassen, dass es für Bands die ein überragendes Debüt abgeliefert haben, generell schwer ist die oftmals übertrieben hohen Erwartungen an einen Nachfolger zu erfüllen.
Daher von mir gute vier Sterne, eigentlich knapp 4,5 und die Hoffnung dass beim nächsten Mal wieder etwas mehr kompositorische Finesse an den Tag gelegt wird.
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Von RjJena
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Hakens zweites Album "Visions" brauchte nicht lang, um von mir gekauft zu werden. Ursprünglich kam ich als Hörer aus der Ecke Dream Theater, Pain Of Salvation und Porcupine Tree und wurde durch eine Amazonempfehlung an diese Band weitergeleitet (jaja der gute alte gläsernde Amazon-Nutzer). In Folge dessen hörte ich einige Tracks auf youtube.com zur Probe. Nach dem einmaligen Durchhören der Lieder dachte ich, es sei ein Verbrechen, diese großartige Musik ein zweites Mal anzuhören, ohne die Erschaffer zu unterstützen und kaufte mir die CD.
Die Musik ist gekennzeichnet von Hard-Rock-Elementen mit progressiven Einflüssen. Es ist ein guter Ausgleich zwischen ruhigen und aggressiven Passagen vorhanden. Der Gesang ist durchgehend klar gehalten. Mitunter wird die Musik stark durch virtuose Gitarrenarbeit und "ungerade" Taktarten dominiert. Jedoch werden diese Elemente sehr rücksichtsvoll in die Songstruktur eingearbeit ohne das Gefühl entstehen zu lassen, die Lieder seien wie aneinandergesetzte Ideenschnipzel konstruiert worden.
Inhaltlich handelt es sich bei "Visions" um ein Konzeptalbum. Thematisiert werden die fortwährend schlimmer werdenden Angst- und Paranoiasymptome eines Mannes, der mit 9 Jahren eine Vision seines eigenen Todes hatte und seither unter Schlaflosigkeit und vielen weiteren Symptomen leidet, die seine Gedankenkreisläufe bezüglich seines eigenen plötzlichen Ablebens noch verstärken.
Das Album beginnt mit dem Instrumentalstück "Premonition". Leichte Streicher führen den Hörer behutsam in das Universum des lyrischen Ichs ein, bevor erst melodisch klingende, dann härtere Gitarrenriffs die Dominanz im Song an sich reißen. Eine fast schon zerstörerische Kraft wird durch die Härte der Gitarren zum Ausdruck gebracht, die doch zwischendurch immer wieder von melodiösen Zwischenpassagen unterbrochen werden. Insgesamt bereitet "Premonition" mit einem buntenen Mix aus später wieder erscheinenden Themen den Hörer musikalisch auf die Reise vor, die das Album im Begriff ist einzuschlagen. Gegen Ende des Liedes werden zusätzlich pompös klingende Bläser verwendet, die dem Lied seinen krönen Abschluss geben.
Der zweite Track "Noctural Conspiracy" beginnt sehr ruhig. Im Hintergrund sind Wind-Geräusche zu vernehmen. Es wird eine unheimliche Atmosphäre aufgebaut, die den Themenschwerpunkt der Vorahnung untersteichen. In diesem Lied ist dann auch der äußerst abwechslungsreiche Gesang zum ersten Mal zu vernehmen. Nach dem sanften Vers bricht über den Hörer der härtere Refrain aus, der mit seinen äußerst tief klingenden Gitarren eine enorme Schwere verbreitet. Der Sänger beweist schon hier seinen äußerst beeindruckenden Stimmumfang. Nach dem sehr eingängigen ersten Teil wird in einen 9/8 Rhythmus übergangen, der sanft vom Klavier eingeleitet wird. Dannach folgt eine sehr wilde Instrumentalpassage, die stark an Dream Theater erinnert. Nach der erneuten Wiederholung des Refrains geht das Lied in einen ruhigeren Part über, der durch Fretless-Bass und Klavier sehr gefühlvoll begleitet wird. Insgesamt ist der 13-minütige Song ein sehr eingängiges, abwechselungsreiches Meisterwerk.
Direkt im Anschluss folgt das Lied "Insomnia" (dt. Schlaflosigkeit). Das Lied lässt sich hauptsächlich in drei Teile aufteilen. Der erste Teil lässt im 6/4-Takt durch interessante Drum & Bass-Passagen abwechselnd mit tiefschürfenden Gitarren und tanzenden Piano-Sequenzen einen sehr experimentelle Sound-Mischung entstehen. Nach dem ersten Refrain beginnt der zweite größere Teil im 4/4 Takt. Er beginnt mit einer Sequenz, die stark an frühe Videospiele der 90er Jahre erinnern lässt und auch kurz das Nintendo-Start-Geräusch erklingen lässt. Dann übernehmen harte und tiefe Gitarrenriffs die Führung. Durch die Reduzierung des Tempos auf Half-Time entsteht eine unglaubliche Head-Bangig-Lust. Kurz darauf folgt aber auch schon ein unglaublich virtuoses Gitarrensolo, wonach dann ein Synthesizer den Solo-Part ergänzt. Schließlich wechselt der Song wieder zurück zum ursprünglichen Riff und lässt das Lied mit einem leidenschaftlichen Streicher-Ensembel enden. Großartig!
"The Minds Eye" ist vielleicht der popigste Song des Albums. Unglaublich eingängige Melodien treffen auf grandiose Gitarrenrhythmen und verspielte Taktkonstruktionen. Während der Hauptteil des Liedes im 6/8 Takt gehalten ist, werden beispielsweise der Verse oder der Pre-Chorus mit einem wunderbar passenden 11/8-Takt versehen. Schon beim ersten mal wird man bei dieser eingängigen Melodie stark zum mitsingen animiert. Die Komponisten hätten bei diesem Lied, trotz der starken Eingängigkeit, jedoch insgesamt noch mehr wagen können.
"Portals" ist das zweite Instrumental des Albums. Es ist vielleicht auch das experimentellste Stück. Neben atonalen Tonabfolgen, schweren Gitarren und "krumen" Taktarten wird auch versucht auf möglichst brutale Weise die Virtuosität aller Musiker unter Beweis zu stellen. Das Lied hätte ganz im Gegensatz zu "The Minds Eye" ein wenig mehr Eingängigkeit vertragen können. Wer jedoch auf Virtuosität-Lieder a la "The Dance of Eternity" steht, kommt hier voll auf seine Kosten.
"Shapeshifter" könnte man als einen der wenigen Schwachpunkte des Albums klassifizieren. Auch der aufwändige Einsatz der Bläser kann hier über die etwas einfallslose Melodie- und Rhythmusstruktur des Liedes einfach nicht hinwegtäuschen. Auch beim Refrain entsteht nicht wirklich der Wille mitzugehen, irgendwie wirkt alles ein wenig fad und schlecht arrangiert.
Ganz anders kommt jedoch "Deathless" daher. Der durchweg ruhig gehaltene Song ist sozusagen die Ruhe vor dem Sturm (dem Titeltrack). Er beginnt mit einem mysteriös klingenden sanften Streichen in Verbindung mit einer unheimlich einfühlsamen Pianomelodie, die sogleich vom einsetzenden Gesang dupliziert wird. Der Refrain wirkt erfrischend, er hebt die Stimmung und bleibt trotzdem der sentimentalen Grundstimmung des Liedes treu. Nach dem zweiten Refrain beginnt eine Instrumentalpassage, die jedoch bewusst auf die exzessive Darstellung des Könnens der Musiker verzichtet und stattdessen ein wunderbares, klares Klangbild liefert, das sich auzgezeichnet in den restlichen Song einfindet.
"Visions", der Titelsong des Albums, beginnt erstaunlich. Mit Hilfe von künstlichen Klängen, Streichern und einer Erzählerstimme, die selbst in der Klangwelt des Ganzen verschwimmt, wird über die Beziehung zwischen Traum und Realtität philosophiert. Im Anschluss an dieses bewegende Vorspiel stehen Streicher und Bläser im Vordergrund. Diese pompöse Passage verschaft mir heute noch jedes Mal Gänsehaut, fantastisch! Dann steigt die Band ein. Eine kraftvolle und unglaublich mitreißende Reise beginnt. Bekannte Themen werden aufgegriffen und integriert. Strophe und Refrain sind nicht nur eingängig und mitreißend, sie laden auch den Hörer ein, sich durch die erneut entstehenden Sprechpassaden mehr mit der Thematik auseinanderzusetzen. Dann folgt eine orientalisch anmutende Instrumentalpassage, die mich ein wenig an die Band "Angra" erinnert. Dann, nach einem kurzen Zwischenspiel, das mich wiederum an die Band "Muse" erinnert, wird plötzlich eine Passage eingeleitet, die stark an ein Musical erinnert. An dieser Stelle wird schließlich die Schlüssel-Textstelle des Albums preisgeben "If the boy I accidantily killed was me". Nach einer ruhigen und gefühlfollen Zwischenpassage geht die Band zurück in das Musical-Genre und schließt das 22-minütige Meisterwerk letztlich mit Hilfe von Streicher und Bläsern in einem mehr als würdevollen Abgang.
Für mich ist dieses Album, auch neben dem genial konstruierten Konzept, ein sehr abwechslungsreiches und kraftvolles Werk, das einen nur schwer aus seinem Bann lässt. Es ist auch, oder erst, nach mehrmaligem Hören sehr unterhaltsam und es verspricht immer wieder neue musikalische und lyrische Aspekte zu enthüllen.
Für mich ist Haken aus zwei wichtigen Gründen eine gute Alternative zu Dream Theater. 1. Finde ich die Stimme des Sängers äußerst ansprechend und sympathisch. Sie ist klar und verzichtet auf ein zu starkes Vibrato. 2. Werden die instrumentalen Spielereien gut in das Gesamtkonzept der einzelnen Lieder integriert, ohne das der Eindruck entsteht, das das Lied unnatürlich oder zu wenig gefühlvoll sei.
Wer also eine gelungene Abwechslung zu den vorherrschenden Prog-Rock-Bands sucht, ist mit Hakens "Vision" mehr als gut bedient!
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Grosse Klasse
Für "some school buddies", die sich zu einer Band zusammengeschlossen haben (wie ich letztens auf einer englischen Website mal las), haben die 5 schon eine verdammt gute erste... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von achim veröffentlicht
Haken's Visionen
..gefallen mir durchaus besser als auf der suche nach Aquarius noch ein Jahr zuvor. Meiner Ansicht nach haben wir hier eher ein Prog- als ein Metalalbum und das ist auch gut so,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Pauli veröffentlicht
Aquarius unter dem Strich besser
Wie oft habe ich dieses Album jetzt gehört? 20 mal, 40 mal, vielleicht auch häufiger. Ich nehme jedenfalls für mich in Anspruch, das Album sehr sehr gut zu kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Koteletto veröffentlicht
großes Kino !!
Ich habe Haken über MySpace kennengelernt und mir das Debüt Album gekauft und war einfach sprachlos vor Begeisterung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marc Hermann veröffentlicht
Absolut geil!
Was die Jungs von Haken hier abgeliefert haben, ist ohne Zweifel das Beste, was man von alternativ bis progressive Rock/Metal die letzten 5 Jahre zu hören bekommen hat! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von haref veröffentlicht
Unglaublich
Was die Jungs hier wieder abliefern. Jeder Fan anspruchsvoller, genialer, bombastischer etcetc.. Progmusik kommt voll auf seine Rechnung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Schnattererpel veröffentlicht
Haken | Visions
Kurz Vorweg. Weder wollen Haken die neuen Dream Theater werden, noch haben Dream Theater einen Markenschutz auf dem Progmetal. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von HLF Kommunal-Leasing E. K veröffentlicht
...Steigerung noch möglich ?...
Zugegeben, die Überraschungsmomente haben sich minimiert. Hatte das Debütalbum noch diesen gewissen naiven Charme einiger Jungspunde, die alle möglichen Elemente der... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von sichel veröffentlicht
Es geht weiter
nach einem glänzenden Debüt stellen die Briten mal gerade ein Jahr später schon einen wirklichen tollen Nachfolger vor. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Deckard veröffentlicht
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