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Musik

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Biografie

Stratovarius wurden 1984 in Finnland als Black Water gegründet und fanden erst nach einer Reihe von Personal-, Stil- und Namensänderungen zu ihrer eigenen Stimme. 1985 ersetzte Gitarrist und Sänger Timo Tolkki den Gitarristen Staffan Stråhlman, der die Band mit Tuomo Lassila und John Vihervä gegründet hatte. Sie nannten sich Stratovarius (eine Kombination aus ... Lesen Sie mehr im Stratovarius-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise Kaufdeal (Soulfood)
  • ASIN: B000007URG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.552 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Kiss Of Judas
2. Black Diamond
3. Forever Free
4. Before The Winter
5. Legions
6. The Abyss Of Your Eyes
7. Holy Light
8. Paradise
9. Coming Home
10. Visions (Southern Cross)

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1997

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Ziegler am 28. November 2002
Format: Audio CD
Das beste Album von Stratovarius ! Hier haben sich die fünf Jungs von Stratovarius selbst übertroffen. Mit seinen teilweise düsteren Klängen fesselt dieses Album den Zuhörer von Anfang bis Ende. Bester Song ist "The kiss of judas", der meiner Meinung nach auch der beste Song ist, den Tolkki jemals geschrieben hat. Das E-Gitarrensolo ist der Wahnsinn, ebenso wie Jari Kainulainens Bass und Jörg Michaels Drums. Gleich danach kommt "Black diamond", in dem Tolkki und Johnansson ein unglaubliches Solo hinlegen. "Paradies" und "Holy light" sind weitere Höhepunkte des Álbums, in denen Tolkki auf seiner Gitarre alles gibt. "Holy light" ist ein Instrumentalsong, der vor Keyboard- und E-Gitarrensolos nur so strotzt. "Coming home" ist eine leicht traurige aber sehr kraftvolle Ballade mit einem wirklich fantastischem Solo von Timo Tolkki. Selbst die Ballade
"Before the winter" weist düstere Seiten auf und beinhaltet ebenfalls ein fantastisches Solo. Den Abschluss bildet das epische "Visions", wo berühmte Zitate von Nostradamus eingebaut sind (James M. Johnson spricht mit seiner tiefen Stimme diese Zitate, die unglaublich gut zu dem düsteren Song passen).
Wenn`s ginge, würde ich diesem Album auch mehr als fünf Sterne geben, denn es ist einfach wahnsinnig gut.
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Von Daniel Korth VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2009
Format: Audio CD
Das Jahr 1997 war das Wiedergeburtsjahr des Powermetals. Nicht, dass er vorher wirklich richtig in der Versenkung verschwunden wäre, aber er war doch ein wenig in den Hintergrund geraten (Blind Guardian hat es aber beispielsweise nichts ausgemacht, denn sie wurden immer erfolgreicher). Jedenfalls kam mit den Alben "Glory to the brave" von Hammerfall, "Legendary Tales" von Rhapsody und "Visions" von Stratovarius ordentlich Leben in die blasse Szene. Das Besondere daran ist auch, dass keine der angesprochenen Bands dieses sehr hohe Niveau halten konnte. Bei dem "drei Nationen Grüppchen"(die Mitglieder stammen aus Finnland, Schweden und Deutschland) Stratovarius konnte man den Werdegang aber auch an den vorhergehenden Alben erkennen, denn diese wurden immer besser und mit "Episode" hatten sie 1996 schon ein sehr gutes Werk veröffentlicht. Aber schon der Opener vom Visions Album, "Kiss of Judas", ließ sehr großes erahnen. Der ordentlich groovende Midtemposong ist ein Ohrwurm par excellence und verbindet neben dem überragenden Gesang vor allem eingängige Melodien, die niemals kitschig klingen, und einen geilen Refrain. Auch Song Nummero 2, "Black Diamond", ist ein absoluter Klassiker vor dem Herrn, dessen pfeilschnelles Tempo die technischen Fähigkeiten der Herren Tolkki, Kainulainen, Johansson und Michael ins Spotlight rückt und der wiederum durch einen superben Refrain und schöne Melodien mehr als nur überzeugen kann. Beide Songs sind auch nach wie vor im Liveprogramm. Weiter gehts mit "Forever Free", einem weiteren klasse Uptempotrack, der für mich auch einen absoluten Klassiker darstellt.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2012
Format: Audio CD
Als ich Jahr 2000 durch das Album - Infinite - die Finnische Band Stratovarius für mich entdeckte, führte natürlich auch kein Weg an dem exzellenten Album - Visions - vorbei. Das Album beginnt gleich mit dem Hammersong - Kiss Of Judas - der aufgrund seiner Radiotauglichkeit durchaus als Single ausgekoppelt hätte werden können. Aber welche Musik und welcher Titel radio- oder singletauglich sind, entscheidet leider nicht die Band, sondern nach wie vor noch die Plattenindustrie, und da steht die Finnische Band leider nach wie vor immer noch im Schatten, oder gelten als großer Insidertipp. Das mit Spinett eröffnete zweite Stück - Black Diamond - macht nach seinem mittelalterlichen Intro genau dort weiter, wo - The Kiss Of Judas - aufhört, denn es liefert uns modernen und melodisch jederzeit zugänglichen Heavy Metal der Extraklasse. Geschickt springt die Band in diesem Song von schnell nach langsam, wobei der treibende Rhythmus von Schlagzeuger Jörg Michael diesen Songs wie immer mit seinen kräftigen Doppel-Bass-Drums prägt.

Das zweite Album mit der neuen Besetzung wirkt ähnlich wie der Vorgänger - Episode - musikalisch als geschlossene Einheit, und diese positive Stimmung überträgt sich auf das komplette Album, das uns mit - Before Winter - und - Coming Home - auch wieder zwei wunderschöne hymnische Balladen liefert.

Die anderen Songs - Legions, The Abyss Of Your Eyes, Holy Light, Paradise - und der epische zehnminütige Titeltrack - Visions (Southern Cross - enthalten alle Stärken, die diese Band für mich so auszeichnet, nämlich geniales Songwriting, kongeniales Zusammenspiel der einzelnen Musiker untereinander, sowie das gewisse Etwas, das unweigerlich durch diese bombastisch ergreifende Spannung dieser Musik erzeugt wird. Ich kann diese CD allen Freunden von sehr guter Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik nur wärmstens empfehlen.
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Von Chili Szabo am 3. August 2007
Format: Audio CD
Die "Visions" gehört zu den wenigen Heavy Metal Scheiben der 90-er, die das Prädikat Weltklasse absolut verdient haben und zählt damit neben den Sahnescheiben von Iced Earth und Blind Guardian zu den besten 10 TrueMetal-Alben des vergangenen Jahrzehnts.
Klar, die Strato-typische Mischung aus Speed-Songs, Stampfern, Balladen und Epen bekommt der Fan auch hier geboten, nur sind hier die Songs einfach noch besser als auf allen anderen Stratovarius-Werken. Egal ob Riffmonster wie "The Kiss Of Judas" oder "The Abyss Of Your Eyes", reinrassige SpeedMetal-Songs ("Legions", "Black Diamond) oder das Monumentalwerk von einem Titelsong, hier geht fast jeder Track als Klassiker durch und zeigt der gesamten EuroMetal-Konkurrenz von Nord bis Süd ne lange Nase.
Großartige Musiker, geniale Songs, erstklassige Produktion. Hier sind wirklich keine Schwächen auszumachen. Daher gibt's zwangsläufig die Höchstnote. Die "Visions" ist das Referenzalbum in Sachen EuroMetal und gehört definitiv in jede Sammlung.
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