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Visions

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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B006OAB2XO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.007 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Infinite Love Without Fulfillment
2. Genesis
3. Oblivion
4. Eight
5. Circumambient
6. Vowels=Space And Time
7. Visiting Statue
8. Be A Body
9. Colour Of Moonlight(Antiochus)
10. Symphonia Ix(My Wait Is U)
11. Nightmusic
12. Skin
13. Know The Way(Outro)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Grimes ist das schöpferische Alter Ego der Kanadierin Claire Boucher. Seit 2010 veröffentlicht die in Vancouver aufgewachsene und mittlerweile in Montreal lebende Künstlerin ihre dunkel schimmernden Tracks unter diesem Namen. In der pulsierenden DIY-Szene der Stadt, wo sich Punk-Ethos und Popmusik mischen und oft zu geradezu spirituell aufgeladenen, kreativen Kooperationen führen, hat sie den idealen Nährboden für ihr Schaffen gefunden und Grimes ins Leben gerufen. Hier, als Teil der Gruppe rund um das Lab Synthèse (eine leerstehende, alte Textilfabrik, in der sich Theater-, Film- und Kunstschaffende die Klinke in die Hand geben), hat sie ihr künstlerisches Selbst voll entfaltet.

Mit Visions veröffentlicht Grimes nun ihr 4AD-Debüt. Die Aura, die die 23-jährige umgibt, ist von seltener Strahlkraft und wird durch ihre Arbeitsweise, in der sie Visuals, Performance, 2D-Arts, Tanz und Musik zu einer vollkommenen Einheit verwebt, noch verstärkt. Unzählige Shows hat sie in den letzten zwei Jahren gespielt. Ihr Erstling Geidi Primes erschien 2010 in limitierter Auflage auf MC und parallel als Download. Im selben Jahr folgte Halfaxa, wohl eine der ersten Platten überhaupt, die in der Blogosphäre das Label ’Witchhouse’ verpasst bekamen, und 2011 schließlich die Darkbloom EP, auf der sie begann, das Experimentelle der ersten Arbeiten mit zeitgemäßer Produktionstechnik und Popästhetik zu verknüpfen.

Auf Visions überschreitet Grimes nun alle Genre-Grenzen und verbindet Einflüsse und Stile von TLC und New Age über Aphex Twin, Industrial und verschiedenste Spielarten elektronischer Musik. Sie selbst beschreibt ihre Arbeit als...

“...the only means through which I can be fully expressive. It is both an ethereal escape from, and a violent embrace of my experience. The creative process is a quest for the ultimate sensual, mystical and cathartic experience and the vehicle for my psychic purging. Visions was conceived in a period of self-imposed cloistering during which time I did not see daylight.”

motor.de

Die junge Kanadierin Grimes macht seit zwei Jahren kaum beachteten Hexen-House. Auf dem vorläufigen Höhepunkt des Genres in diesem Jahr, gibt sie uns mit ihrer dritten LP "Visions" die Chance, die Bewegung endlich zu begreifen und zu erhalten. (Foto: Tommy Chase Lucas) "Schreiben Sie eine Rezension über Grimes und verzichten Sie auf die folgenden Wörter: Witch House, Drag, Ghosts, Whatever-Step." Das klappt derzeit nur in den wenigsten Musikmagazinen. Jedoch hat die erst 2011 heraufbeschworene Geistermusik gute Chancen das zu werden, was Chillwave vor zwei Jahren darstellte — ein vor Coolness berstender Genrebegriff, den heute kaum mehr einer in den Mund zu nehmen wagt. So ist es ganz gut, dass auf dem derzeitigen Höhepunkt der Bewegung ein Album erscheint, das zu einer Art "Opus Magnum" des noch jungen Genres erklärt werden könnte. Auf einem 6-Meter-Floß — beladen mit Nähmaschinen, lebendigen Hühnern, einigen großen Säcken Kartoffeln — legt Claire Boucher 2009 samt Schulfreund am Ufer des Mississippi ab. Nachdem die Motoren den Geist aufgeben, lassen sich die beiden ganze drei Wochen vom Strom flussabwärts treiben. Am Ende fischt sie die Polizei aus den Gewässern. Das unreife, vor Fantasie sprühende Wesen des Huckleberry Finn, der sich nie entscheiden mag und lieber weiter im Strom treibt, ist auch auf "Visions" deutlich herauszuhören. Oft lässt Claire in mühsamer Detailarbeit Strukturen auferstehen, verschiedene Synthesizer und Beats greifen ineinander und wollen nicht mehr loslassen — nur um den Aufwand im nächsten Moment wieder zunichte zu machen. Grimes – "Oblivion" Was auch immer Hexen-House jetzt bedeuten soll, Claire gibt eine Idee davon, wie das Genre in Zukunft funktionieren könnte. Nicht nur, dass ihre Synthesizer scheinbar auf die Instrumentalisierung klassischer Horrorfilm-Soundtracks aus den 80ern zurückgreifen, auf "Visions" wird gleich das ganze Gefühl der Ghost-Busters-Generation in CD-Form gepresst: latente Riffs, die jede Sekunde umzuschlagen scheinen; Vocals, die sich nicht nur für eine Richtung entscheiden wollen – Grimes macht alles andere als konzeptualisierten Pop. Vielmehr scheinen ihre gespenstischen Songs über die Platte zu spuken, rebellierend gegen alles was geplant und programmatisch scheinen könnte. Clams Casino, Balam Acab und all jene DJs, die man jüngst noch als Witch-House-Pioniere angesehen hätte, haben sich aber nie getraut einen reinen Entwurf von dem Genre zu zeichnen. Denn R&B, Chillwave und Anwandlungen technoider Art ließen den Versuch vom reinen Genre bis dato immer wieder scheitern. Grimes hingegen verlässt sich auf ganz neue, eigene Ideen. Ihre Schluckauf-Gesänge, die irgendwo zwischen Sirenen und Klosterchoral oszillieren, werden von bodenständigen Four-To-The-Floor-Beats getragen, was ihnen umso mehr Freiraum erlaubt. Beim ersten Hören der Platte glaubt man fast, Grimes wüsste nicht so recht etwas mit dem neu errungenen Platz anzufangen. Erst nach mehreren Umdrehungen wird klar, dass in diesen Momenten die eigentliche Stärke der Platte liegt. Als James Blakes gefühlvolle A-Cappella-Balladen zur schönsten Entschleunigung des noch jungen Jahrzehnts erklärt wurde, war die perfekte Verlangsamung vom Pop unserer Zeit irgendwie schon gelungen — Grimes schafft ebensolche offenen Freiräume. Grimes – Genesis Und auch im vorletzten Track "Skin" lässt sie ähnlich wie Blake den Beat immer wieder ein- und aussetzen. Die entstandenen Lücken erzeugen eine vergleichbare Gänsehaut, wie der Sound des jungen Engländers. Nur im Gegensatz zu Blake scheint es bisweilen, als würden Claires Geister unhörbar in diese Zwischenräume treten und den ganzen Genrehype endlich greifbar machen. Auf "Visions" sollte man sich in Zukunft beziehen, spricht man weiterhin von Bewegungen, wie Witch House und Drag. Josa Valentin Mania-Schlegel VÖ: 09.03.2012 Label: 4AD/Beggars Group Tracklist: 01. Infinite Love Without Fulfilment 02. Genesis 03. Oblivion 04. Eight 05. Circumambient 06. Vowels = Space And Time 07. Visiting Statue 08. Be A Body 09. Colour Of Moonlight (Antiochus) (feat. Doldrums) 10. Symphonia IX (My Wait Is U) 11. Nightmusic (feat. Majical Clouds) 12. Skin 13. Know The Way

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 9. März 2012
Format: Audio CD
Es ist wie immer, wenn jemand auf den Schild gehoben wird, der bisher nur von einem sehr ausgewählten Hörerkreis wahrgenommen worden ist: Die einen überdrehen gnadenlos, die anderen lächeln abschätzig und senken denDaumen. Darf man den dürftigen Informationen glauben, hat Claire Boucher unter dem Namen Grimes mit 23 immerhin schon zwei Alben und diverse 12"s abgeliefert, ganz so geheim sollte der Tipp eigentlich nicht mehr sein. 4AD hat sich jedenfalls weder von den dünnen Organ abschrecken und von der DIY-Attitüde leimen lassen und das Mädel trotzdem ins Haus geholt. Was kein Fehler war, denn abgesehen von der tatsächlich etwas dürftigen, eher piepsigen Singstimme sind die Stücke auf "Visions" musikalisch hochklassig und müssen sich hinter Robyn oder Goldfrapp keineswegs verstecken. Der Sound von "Genesis", "Circumambient" und "Visiting Statue" ist kunstvoll geschichtet, die Sythies wabern und wummern gefällig und die Beats sitzen punktgenau. Es klappt mit Dance ("Vowels = Space And Time", "Be A Body") ebenso gut wie mit epischeren Stücken ("Colour Moonlight"), das federleichte und doch recht traurige "Skin" ("You're leaving, so why don't you talk to me? You act like nothing ever happened, but it meant the world to me") ist mit seinen sechs traumhaften Minuten weit hinten platziert, obwohl es gut auch als Mittelpunkt gelten könnte. Was das Mädchen aus den Maschinen herausholt, zeugt von einigem Talent und Gespür und ist, wenn schon kein entgeistertes Lobgeschrei, so zumindest Anerkennung und Respekt wert, für abgedunkelte Rückzugsräume gibt es wohl momentan kaum eine bessere Beschallung. mapambulo:blog
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Warncke am 1. April 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe vorher nie etwas von grimes gehört, durch Genesis wurde ich auf sie aufmerksam und habe mir direkt das ganze Album gekauft. Und es ist Gott sei dank kein Album wie die üblichen 2-3 Titel herausragen. Das ganze Album ist großartig. Bombasdischer Sound, mit heftigen Bassangriffen auf's gehör ohne dabei auf kleine Feinheiten zu verzichten. Dazu ihre unglaublich mystische Stimme....rundet das ganze zu einem perfekt Album ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sainthood Con am 29. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einfach alles an Grimes ist bemerkenswert! Sie ist erst 25 und hat in 3 Jahren schon 3 1/2 Alben (Darkbloom zusammen mit D'Eon) veröffentlicht. Sie komponiert und produziert selbst. Nach eigenen Aussagen hat sie ihr neuestes Album Visions innerhalb weniger Tage, mit einfachsten Mitteln und sehr billig (100 Dollar !!!!!) alleine zu hause aufgenommen. Außerdem hat Claire Boucher alias Grimes schon mehrfach bei ihren Musikvideos selbst Regie geführt, und nebenbei ist sie noch eine talentierte Zeichnerin (siehe die Cover von Geidi Primes und Halfaxa). Aber vorallem macht sie bemerkenswerte Musik.
Als ich das erste und einzige Mal auf dem Musiksender goTV das Video zu ihrem Song Oblivion gesehen habe, war ich über alle Maßen begeistert. Die Musik, ihre Stimme, ihre Ausstrahlung und das ungewöhnliche Video, einfach fantastisch.
Inzwischen besitze ich alle ihre Alben und warte sehnsüchtig auf etwas neues von Grimes.
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