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Visions of Eden


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Produktinformation

  • Audio CD (8. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: T&T (Soulfood)
  • ASIN: B000GRU7IW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.498 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Immortal I stand (The birth of Adam)
2. Adorned with the rising cobra
3. The ineffable name
4. Black light on black
5. Bonedust
6. Angel of death
7. God above God
8. The hidden God
9. Childslayer
10. When dusk fell
11. Visions of Eden

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das elfte Studioalbum der romantisch-barbarischen Power Metal Band VIRGIN STEELE setzt im 25. Jubiläumsjahr des Bandbestehens einen weiteren Meilenstein. Als Mastermind hinter der Band zeichnet David DeFeis wiederum verantwortlich für Komposition, Arrangements und Produktion.

Der Künstler über die CD

Zum Inhalt und Konzept des Albums äußert sich Meister DeFeis wie folgt: "Meine Visionen Edens handeln nicht von Friede, Freude und beschaulicher Ruhe, sondern beschreiben ein unheilvolles Szenario voller Zerstörung und kämpferischen Chaos. Hauptfigur in Visions Of Eden ist Lilith, die erste Frau Adams und eine Art weiblicher Prometheus, deren Ursprung in den alten sumerischen Mythen zu finden ist. Lilith, stark und unabhängig, wollte sich der Herrschaft Adams, dem Patriarchat, nicht unterwerfen - Adam möchte immer 'on the top' sein - sexuell wie auch in allen anderen Belangen - und die leidvolle Reise entlang der elf Songs von Visions Of Eden beginnt."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick Harris am 14. September 2006
Format: Audio CD
Lange, lange hat die Virgin Steele-Fangemeinde auf ein neues Langeisen aus dem Hause DeFeis warten müssen - gute vier Jahre sind seit den letzten Releases "Hymns to Victory" und "The Book of Burning" ins Land gezogen, umso gespannter war man natürlich auf das Endprodukt (nicht zuletzt auch wegen der doch durchwegs guten Kritiken, die man über die Bühnenproduktion des Lilith-Stoffes bereits zu hören bekommen hat) - wie schlägt sich nun "Visions of Eden" im direkten Kampf mit älteren VS-Alben?

Bereits im Vorfeld gab es ja einigen Trubel bezüglich der von David DeFeis versendeten Promo-CDs, die angeblich nicht den endgültigen Mix des Albums enthielten, und dementsprechend von den Kritikern auch ziemlich verrissen wurden (siehe zB RockHard oder Metal Hammer). Nunja, jetzt steht die offizielle Endversion ja im Regal, und jeder kann sich selbst seine Meinung bilden. Ich selbst hab die Scheibe erst zweimal durchlaufen lassen, aber maße mir (auch als langjähriger Virgin Steele-Fan) mal an, trotzdem jetzt schon eine erste Meinung abzugeben.

Genau das, was vorab bereits oft bemängelt wurde, ist eingetreten: Der Drumsound klingt (ob der Verwendung eines E-Drumkits) etwas künstlich und fast stoisch (im Vergleich zu den Drum-Arbeiten auf etwas den "Marriage of Heaven and Hell"-Alben), doch das war schon bei den "House of Atreus"-Scheiben der Fall. Das größte Manko ist und bleibt aber leider der Gitarrensound. Während dieser bei den Solo-Passagen (die teilweise Gitarrist Edward Pursino, teilweise Meister DeFeis höchstselbst eingespielt haben) durchaus im grünen Bereich ist, ist er sonst leider reichlich dünn ausgefallen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Idolmind am 15. März 2008
Format: Audio CD
Als bekennender, langjähriger Virgin Steele-Fan bin ich etwas zwiegespalten, was diesen neuen Output betrifft, eine musikalische Auseinandersetzung mit dem Schöpfungsmythos um Lilith, die erste Frau Adams. Fest steht, die Melodien und Arrangements sind erneut zum Großteil erstklassig und scheinen teilweise nicht von dieser Welt, so schön, düster, melancholisch, mystisch, tief- und abgründig und gleichzeitig erhaben sind sie. Zudem sind sie nicht von vorangegangenen Alben abgekupfert, sondern weitestgehend neuartig und eigenständig. Als Melodien-Kompositeur ist David DeFeis wahrlich eine Klasse für sich, ein Genius, dessen Einfallsreichtum und Kreativität keine Grenzen zu kennen scheinen. Auch die Stimme des Meisters ist wie immer über jeden Zweifel erhaben und offenbart eine große Bandbreite und Eindringlichkeit. Und die kreative Konzeption des Albums sowie das Songwriting sind stringent und durchweg hochwertig. Soviel zu den positiven Seiten.
Fest steht auf der anderen Seite jedoch auch, dass – bei aller kompositorischen und gesanglichen Klasse – Teile der Instrumentierung sowie vor allem die Produktion/das Mixing jede Menge zu wünschen übrig lassen. Auffällig sind die (ungewohnt) tief gestimmten und darüber hinaus stark zurückgenommenen Gitarren. Bisher ein unverwechselbares Trademark der New Yorker Ausnahmeband, fallen die Einlagen von Klampfengott Edward Pursino – anders als auf allen bisherigen Alben – in Häufigkeit sowie Lautstärke und Intensität ab – was nicht zuletzt dem unglücklichen Sound-Mix geschuldet (mehr dazu weiter unten).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gwildor am 15. Januar 2007
Format: Audio CD
Nachdem ich mir unzählige Male die neue Virgin Steele "Visions of Eden" reingezogen habe, kann ich nun auch meinen Senf zur neuen Scheibe loswerden:

Die Songs sind - wie erwartet - Spitzenklasse und kompositorisch auf höchstem Niveau. Allerdings keine CD für Hintergrundgedudel, wer sich aber mit den Texten befasst und sich Zeit nimmt, wird die Scheibe zu schätzen wissen.

Ganz stark wird es immer dann, wenn es in die epische Richtung geht oder progressive Elemente auftauchen.

Mir fällt es schwer gegen den Vollblutmusiker David DeFeis Kritik zu üben, doch es gibt auch Wermutstropfen:

Der Sound klingt über weite Strecken synthetisch, die Drums lieblos programmiert, die Gitarren zu oft im Hintergrund.

Apropos Gitarren: Keine Credits für Edward Pursino, von dem ich sehr viel halte, alle Songs sind von David DeFeis selbst.

Was mich ärgert ist, dass auf 4 Songs der Meister gar selbst die Gitarrenarbeit übernimmt.

Fazit: Wer die neue Virgin Steele kauft, bekommt zu 100% David DeFeis. Es ist mehr denn je SEIN Projekt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. U. Zimmermann am 20. November 2006
Format: Audio CD
Nach dem ich die CD unzählige Male gehört habe, ist es an der Zeit eine Rezension zu schreiben. Virgin Steele machen es sich mit Sicherheit nicht leicht: Weit ab vom Mainstream wurde ein weiteres Konzeptalbum veröffentlicht. Die Musik eignet sich "nur" zum konzentrierten Anhören - die Musik ist einfach zu komplex, um als Hintergrundmusik zu dienen. Die Songs sind alle sehr episch und der Gesang von David deFeis über jeden Zweifel erhaben. Die CD ist gut abgemischt, das Schlagzeug und die Gitarren kommen ordentlich rüber. Das ganze wird etwas zu stark vom Keyboard dominiert. Deshalb "nur" 4 Sterne und deshalb bleibt Invictus meine Lieblings-CD von VS. Meine Anspieltipps: Immortal I Stand, Angel of Death, God above God und Childslayer. Diese Musik ist so kreativ, abwechslungsreich und melodisch, da würden andere Bands mehrere Cds draus machen. Eine rundum gelungene CD und Premiumfutter für die Ohren.
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