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Visionary

Eloy Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Artist Station Gmbh (Soulfood)
  • ASIN: B002RKPWFE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.095 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Refuge 4:54Nur Album
Anhören  2. The Secret 7:44Nur Album
Anhören  3. Age of Insanity 7:55Nur Album
Anhören  4. The Challenge (Time to Turn, Part 2) 6:43Nur Album
Anhören  5. Summernight Symphony 4:27Nur Album
Anhören  6. Mystery (The Secret, Part 2) 9:01Nur Album
Anhören  7. Thoughts 1:22Nur Album


Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gross angekündigte Visionen 2009! 28. November 2009
Format:Audio CD
Auch ich bin Eloy Fan der ersten Stunde und habe schon zu "Floating" und "Inside"- Zeiten diese Band gemocht. Später, spätestens ab den Alben "Dawn", "Silent cries and mighty echoes", "The Power and the Passion" usw. war ich ihnen verfallen wie viele andere Rockmusikfans auch. Auch ich habe der Band die Treue gehalten und sogar - der Komplettheit halber - alles von Eloy, inklusive dem Totalausfall "Destination" im CD-Regal.
Nun zu "Visionary":
Das neue Album wurde ja nun schon vom Himmel in den Keller kritisiert. Es ist wirklich kein grosses Album. Einen Nachfolger von "Poseidons Creation" sucht man vergebens.
Es war sicherlich auch keine schlechte Idee, das Thema von "Time to Turn" noch einmal aufzugreifen. Doch es nimmt dem sowieso schon zu kurz geratenen Album weitere 7 Minuten, die meiner Meinung nach besser für neue Kompositionen genutzt worden wären. Dieser Titel wäre besser am Ende der CD als zusätzlicher Bonustrack platziert worden und hätte dann das Album zu einem vollwertigen Longplayer aufgewertet. So verbleiben gerade mal 35 Minuten, um mit neuer Musik zu überzeugen.
Dem immer wiederkehrenden Vorwurf, Frank Bornemanns Englisch sei so schlecht, kann ich mich allerdings nicht anschliessen. Ausgerechnet wir Deutschen sollten uns da - meiner Meinung nach - lieber zurückhalten. In einer multi-kulturellen Gesellschaft ist Englisch sowieso schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Es scheint inzwischen in Mode zu kommen, deutsche Sänger wegen ihres Akzentes zu kritisieren (Eloy, RPWL, Shamall, Scorpions, Arilyn etc).
Die Art der Darbietung eines Titels ist mir persönlich viel wichtiger. Die Stimme und die Art zu singen waren und sind bei Eloy immer Markenzeichen gewesen. Drei Töne Gesang eines Eloy Titels und man wusste sofort, welche Band sich da präsentiert.
Nochmal zurück zu "Visionary":
Mit "The Refuge", dem ersten Titel, kann ich persönlich am wenigsten anfangen. Eigentlich ein recht gut gemeintes Eloy Thema, das sich jedoch nicht so recht entwickeln will.
"The Secret" lässt mein Eloy-Fan-Herz ein wenig höher schlagen. Vocoder Stimme, räumliche Gitarre. Psychedelic, wie ich sie mir als Eloy Fan wünsche.
"Age of Insanity" ist dann wieder ein rhythmischer Titel. Nicht schlecht gemacht. Nur leider fehlt auch hier das psychedelische, das mir an Eloy in der Vergangenheit so gut gefallen hat. Das Keyboardsolo sticht zwar heraus. Ansonsten alles ein wenig glatt. Zu glatt für einen alten Eloy Fan wie mich.
"The Challenge" hätte ich mir etwas revolutionärer gewünscht, damit sich der Titel mehr vom Original abhebt und nicht so lieblos nach einem Remake klingt.
Danach finde ich das Album eigentlich ganz in Ordnung. "Summernight Symphony" ist eine gelungene Ballade. Auch "Mystery" weiß zu bestechen.
"Thoughts" bildet dann mit 82 Sekunden das bittere Ende der CD.

Fazit:
Das Album "Visionary" finde ich persönlich gar nicht so schlecht gemacht. Es ist in jedem Fall ein typisches ELOY Album. Keine Fortführung von "Destination". Eher wie eine von "Ocean II". Der Klang ist gut. Die Titel gefällig. Nur da wäre auch schon mein Kritikpunkt. Es fehlen die Revolution, die Überraschungen und die progressiven Momente, die ich von Eloy gewohnt bin. Selbst das von vielen meiner Freunde kritisierte Album "RA" beeindruckte mich mehr. Vielleicht wären aber auch mehr als 42 Minuten nötig gewesen, um mich zu überzeugen. Dennoch will ich nach so vielen genialen Eloy-Alben auch nicht ausschliessen, dass Bornemann und Co. es schwer haben, mir zu gefallen und ich einfach nur überkritisch bin. Dennoch: Ehrliche drei Punkte hat das Album meiner Meinung nach verdient. Wobei ich es mir dann doch nicht verkneifen kann, noch einmal zu erwähnen: 42 Minuten (und davon geht ja "The Challenge" eigentlich noch ab), ist dann doch zu wenig Output nach elf Jahren...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik zum Relaxen , mehr leider nicht 25. November 2009
Format:Audio CD
Auch wenn ich fast nur Heavy Metal höre , bin ich doch ein großer Eloy Fan . Ich liebe alle Alben von "Inside" bis "Time To Turn" . Mit "Performance" und "Metromania" ging es dann schon ein wenig bergab bis zum Tiefpunkt "Destination" (trotz einiger Highlights). Ich muß zugeben , dass ich mir vor der Veröffentlichung dieses Albums alle Eloy-Alben nocheinmal angehört habe , umso deprimierter war ich beim Hören des neuen Albums . Aber mir war ja eigentlich klar , dass es kein Eloy Album im Stil der 70-er und 80-er Jahre geben würde . Was bleibt ist ein solides , entspanntes Album ohne echten Höhepunkt . Auch quantitativ läßt das Album Wünsche offen , denn es gibt nur 6 wirklich neue Songs (also 35 Minuten) , denn das Sequel zu "Time To Turn" bringt nichts neues , auch wenn es 2 Minuten länger ist .
Sentimentale Eloy-Fans wie ich werden sich das Album wahrscheinlich dennoch kaufen , sollten dann zumindest nicht die teuere Digi-Version kaufen , denn als Bonus gibt es nur das Making Of Visionary .
Fazit : Ein Eloy Album alter Prägung , in dem man "versinken" kann , ist Visionary wahrlich nicht , dazu fehlt einfach die Atmosphäre bzw. die grossen Ideen .
Ein Album , dass man haben kann , aber keineswegs haben muss . Wer Eloy nicht kennt , ist besser beraten die o.g. Alben zu kaufen ; die Alben von '73 bis '82 bieten für einen wirklich kleinen Preis (zudem remastered mit erstklassigem Sound) tolle , sehr atmosphärische und mitreissende Songs , die man immer wieder hören kann und will .
Frank Bornemann hat es sicher gut gemeint , dass er auf vielfachen Wunsch noch ein Eloy Album veröffentlicht hat , mir wäre es aber lieber gewesen , er hätte ein Live-Album der tollen '98-er Tour veröffentlicht , da es nur ein einziges Live Album (von 1978) von Eloy gibt .
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Visionär? Bestimmt nicht! 26. November 2009
Format:Audio CD
1998 beschloß Frank Bornemann, das Thema Eloy abzuschließen (O-Ton F.B.: "Was hätte denn nach OCEAN 2 noch kommen sollen? Es war doch alles gesagt worden!"). Doch unzählige Fans verlangten in Internet-Foren nach mehr. Elf Jahre nach OCEAN 2 ließ sich Frank erweichen und trommelte die damalige Truppe zusammen, plus Hannes Folberth, der schon 1980 (ab COLOURS) bis zum ersten vorläufigen Ende Mitte der 80er (nach METROMANIA) dabei war, als Gast-Keyboarder.

Gleich der erste Song ("The Refuge") läßt den Eloy-Fan sich heimisch fühlen. Hätte man diese CD ohne Aufdruck und ohne irgendwelche Informationen bekommen und eingelegt, hätte man schon nach zwei Sekunden gewußt: "Aha, Eloy!". Allerdings hätte man sich das Gehirn zermartert, welche CD das nun ist. Alles klingt so vertraut - ein Rhythmus hier, eine Keyboardfigur da, Franks ebenso charismatischer wie deutsch klingender Englischgesang sowieso, alles hart an der Grenze zur Selbstwiederholung. "The Challenge" ist die Krönung. Nur der Untertitel "Time to Turn Part 2" rettet Frank vor dem Vorwurf des Self-Rip-Offs. Ich favorisiere definitiv das Original von 1981. Von den drei Langstücken gefällt mir "The Secret" (7'45, Vocoder-Einsatz inklusive) einigermaßen gut, "Age of Insanity" (7'56) am besten, auch wenn ich noch rätsele, an welches frühere Stück es mich erinnert, und "Mystery" nur mittelmäßig, weil in 9 Minuten zu wenig passiert.

Was das Album für eine Langzeitwirkung entwickelt, muß man abwarten. Es sind bekanntlich die Werke, die einige Durchläufe brauchen, die man auch nach Jahren immer wieder gerne hört. VISIONARY geht sofort ins Ohr, und es ist möglich, daß es auch schnell wieder von dort verschwindet. Nehmen wir es einfach als das, was es ja tatsächlich auch ist: ein Geschenk an die immer noch zahlreichen Fans, die noch einen Nachschlag wollten. Für die lohnt es sich, auch wenn es bisweilen wie aus einem Eloy-Baukasten zusammengesetzt klingt. Dafür sind drei dicke Sterne drin, für vier reicht es nicht ganz.
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5.0 von 5 Sternen Eloy immer erkennbar
Für den Fan erster Stunde ein Ohrenschmaus. Nach langer Abstinenz die Musik der Jugend wieder gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ha-WeWe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eloy in der Gegenwart
Ein durchgängig gutes album, das sehr schnell ins ohr geht und einen nahtlosen übergang von dem meiner meinung nach ebenfalls sehr starken OCEAN II darstellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2011 von Andreas Baumann
4.0 von 5 Sternen Lebenszeichen nach extrem langer Pause
Auch nach fast einem dutzend Jahren ist der Sound unverkennbar. Abgesehen davon, dass das Album sehr kurz ausgefallen ist, gefällt es mir aber wieder sehr gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2010 von Alexander Liebler
3.0 von 5 Sternen Tillie
Ein ganz normales Eloy Album eben. Etwas für die Eloy Fans und Menschen, die auf musikalische Feinarbeit stehen und genauer hinhören wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2010 von Til Follmann
5.0 von 5 Sternen Eloy- Visionary
Nicts ist als dabei. Dabai war ich jung. Trotsdem gefelt es mir sehr. Es ist ein hervoragendes album. Kan ich nur empfehlen.
Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von Tibor Feher
3.0 von 5 Sternen Die große Zeit von Eloy scheint vorüber zu sein.
Visionary gehört sicherlich nicht zu den stärksten Alben von ELOY... ist ja auch nur ein "Nachschlag", die Band ist nicht mehr aktiv. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von Rubberduck
2.0 von 5 Sternen Ein ganz müder Aufguss
Dieses Album ist ein ganz müder Aufguss und steht im krassen Gegensatz zu dem was Frank Bornemann auf der Bandwebseite über die Bedeutung von Eloy äussert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2010 von no-one
5.0 von 5 Sternen Endlich mal 'ne neue richtig gute Eloy
Nachdem es sehr ruhig um ELOY war, war ich schon sehr gespannt auf die neue CD.
Als Riesenfan der ersten sechs Platten war dann aber nach Planets/Time To Turn damals ziemlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Peter
5.0 von 5 Sternen Abwarten und mehrmals hören
Alle, die Eloy wirklich kennen, sollten doch wissen, dass man bei einer neuen Produktion der Hannoveraner ein bisschen Zeit braucht, um sie wirklich tief in sich zu spüren und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von R. Buchinger
2.0 von 5 Sternen Höhepunkt längst überschritten
Wurde man noch musikalisch bei Alben wie "Ocean", "Silent Cries and Mighty Echoes", "Colours" und auch "Planets" in andere Welten entführt - gerade die Alben "Ocean" und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Lizzard King
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