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Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen [Blu-ray]
 
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Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen [Blu-ray]

Barbara Sukowa , Heino Ferch , Margarethe von Trotta    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Barbara Sukowa, Heino Ferch, Hannah Herzsprung, Alexander Held, Lena Stolze
  • Regisseur(e): Margarethe von Trotta
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004AHV3E6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.574 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

DVD Erstauflage inkl. Hildegard von Bingen-Lesezeichen und DVD Booklet inkl. kleine Kräuterheilkunde

Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die aus adliger Familie stammende Hildegard im Benediktinerkloster Disibodenberg auf. Im Kloster - ein Ort des Schweigens, des Gebets und des Gehorsams - hält der strenge Abt Kuno (Alexander Held) das Zepter fest in der Hand und übergibt Hildegard an ihre Mentorin Jutta von Sponheim (Mareile Blendl). Diese fördert nicht nur Hildegards musikalische Begabung, sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre immer wieder in den Alltag einbrechenden religiösen Visionen behält Hildegard (Barbara Sukowa) jahrelang für sich, aus Sorge, man würde ihr nicht glauben. Nach dem Tod ihrer Mentorin ermutigt der Benediktinermönch Volmar (Heino Ferch) sie zur Veröffentlichung ihrer Visionen, und Hildegard erhält dazu schließlich die Erlaubnis der Kirche. In ihrem Kampf um ihren eigenen Weg innerhalb der Glaubensgesellschaft, gründet Hildegard von Bingen allen Widerständen zum Trotz im Jahr 1150 das Frauenkloster Rupertsberg in der Nähe von Bingen am Rhein. Sie wirkt als Äbtissin und Heilkundige, sie komponiert und schreibt ihre bis heute berühmten Bücher nieder. Mit ihrem Erfolg und ihrer Strahlkraft löst Hildegard heftigen Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst in eine tiefe, beinahe tödliche Krise, als ihre geliebte Schülerin Richardis von Stade in ein weit entferntes Kloster berufen wird und sie verlässt. Aber Hildegard ist eine Kämpferin, die weiß, dass ihr Werk noch nicht vollendet ist - und längst reicht ihr Ruf weit über die Klostermauern hinaus.

Die vielfach preisgekrönte Drehbuchautorin und Regisseurin Margarethe von Trotta (Die bleierne Zeit, Rosa Luxemburg, Rosenstraße) entwirft in ihrem neuen Film das einfühlsame, intensive Porträt einer außergewöhnlich begabten, mutigen und visionären Frau. In den Hauptrollen ihres hochkarätigen Schauspielerensembles spielen Barbara Sukowa (Die bleierne Zeit, Lola, Rosa Luxemburg) als Hildegard von Bingen, Heino Ferch (Der Tunnel, Der Baader Meinhof Komplex) als Mönch Volmar, Alexander Held (Sophie Scholl - Die letzten Tage, Die Geschichte vom Brandner Kaspar) als Abt Kuno und Hannah Herzsprung (Vier Minuten) als Novizin Richardis. In weiteren Rollen sind u.a. Lena Stolze (als Jutta) und Sunnyi Melles (als Richardis Mutter) zu sehen.

Bayerischer Filmpreis 2009 für Barbara Sukowa als beste Darstellerin

Bonus:

  • Audiokommentar mit Regisseurin Margarethe von Trotta, Hauptdarstellerin Barbara Sukowa und Filmpublizist Robert Fischer
  • Interviews mit Regisseurin, Produzent und Hauptdarstellern
  • Fotogalerie
  • B-Roll
  • Teaser- und Hauptkinotrailer

Produktbeschreibungen

Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die aus adliger Familie stammende Hildegard im Benediktinerkloster Disibodenberg auf. Im Kloster - ein Ort des Schweigens, des Gebets und des Gehorsams - hält der strenge Abt Kuno (Alexander Held) das Zepter fest in der Hand und übergibt Hildegard an ihre Mentorin Jutta von Sponheim (Mareile Blendl). Diese fördert nicht nur Hildegards musikalische Begabung, sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre immer wieder in den Alltag einbrechenden religiösen Visionen behält Hildegard (Barbara Sukowa) jahrelang für sich, aus Sorge, man würde ihr nicht glauben. Nach dem Tod ihrer Mentorin ermutigt der Benediktinermönch Volmar (Heino Ferch) sie zur Veröffentlichung ihrer Visionen und Hildegard erhält dazu schließlich die Erlaubnis der Kirche. In ihrem Kampf um ihren eigenen Weg innerhalb der Glaubensgesellschaft, gründet Hildegard von Bingen allen Widerständen zum Trotz im Jahr 1150 das Frauenkloster Rupertsberg in der Nähe von Bingen am Rhein. Sie wirkt als Äbtissin und Heilkundige, sie komponiert und schreibt ihre bis heute berühmten Bücher nieder. Mit ihrem Erfolg und ihrer Strahlkraft löst Hildegard heftigen Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst in eine tiefe, beinahe tödliche Krise, als ihre geliebte Schülerin Richardis von Stade in ein weit entferntes Kloster berufen wird und sie verlässt. Aber Hildegard ist eine Kämpferin, die weiß, dass ihr Werk noch nicht vollendet ist - und längst reicht ihr Ruf weit über die

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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vita einer Visionärin 30. Juni 2010
Von Dr. M.
Format:DVD
Margarethe von Trottas Filmvita der ersten deutschen Mystikerin, Hildegard von Bingen (1098-1179), gelingt es nicht so recht, dem Gewölbe-Dunkel zu entrinnen, das sich bei der Verfilmung des Lebens einer Benediktinerin naturgemäß einstellt. Erst mit der Gründung ihres eigenen Klosters gegen den Widerstand ihres großen Gegners, des Abtes Kuno, hellt sich das Filmwerk auf und am Ende kommt richtig Glanz auf die Mattscheibe, denn dann hat der legendäre Kaiser Friedrich Barbarossa seinen großen Auftritt (allerdings ist Devid Striesow eine recht fragwürdige Besetzung).

In Ermangelung einer echten Liebesgeschichte konzentriert sich die Handlung auf Hildegards innige Beziehung zu ihrer Ersatztochter Richardis von Stade (Hannah Herzsprung, die gewissermaßen das Gegenteil ihrer Rolle in Vier Minuten spielt). Richardis tritt aus Begeisterung für Hildegard schon als junges Mädchen ins Kloster ein. Hildegards Aufstand, als Richardis das Kloster auf Wunsch ihrer Mutter, einer reichen Gönnerin, verlassen muss, um im hohen Norden Äbtissin zu werden, will dennoch nicht recht einleuchten. Wie kann man in einem Leben der asketischen Bescheidenheit, das der Maxime "Ora et labora" verpflichtet ist, plötzlich derart egoistisch nach seinem Privatbedürfnis urteilen und folglich völlig aus der Rolle fallen?
Außerdem für etwas Aufregung sorgen die gelegentlich ausbrechende, aber für einen Filmkonflikt viel zu milde ausgeprägte Eifersucht von Hildegards Mitschwester Jutta sowie Hildegards mehrfaches Wiederauferstehen aus dem Totenbett. Eher für erheiternde Momente zuständig ist Heino Ferch als vergnügt-genügsamer Mönch Volmar.

Zwar spielt Barbara Sukowa (Der Sizilianer) die Facetten ihrer Rolle glaubhaft aus. Aber der Verdacht einer Interpretation dieses Nonnenlebens aus der Perspektive der Gegenwart drängt sich förmlich auf. Das Mittelalter ist jedoch eine Zeit, in der noch ganz andere sittliche Überzeugungen und Gepflogenheiten das Verhalten der Menschen bestimmten als in der Neuzeit und Hildegard eignet sich daher nicht unbedingt als mittelalterliche Vorläuferin starker, mitunter auch trotziger oder störrischer Trotta-Frauenfiguren wie Rosa Luxemburg (ebenfalls mit Barbara Sukowa in der Hauptrolle) oder Gudrun Ensslin (Die bleierne Zeit). Schwerer wiegt jedoch, dass der Film die mystische Ergriffenheit Hildegards von der Gottheit nicht angemessen zu transportieren weiß. Das filmisch evozierte Bild vom großen Auge wirkt eher plump und erinnert grotesk an das Symbol von Verschwörungstheoretikern. Hildegards lebendige Gotteserfahrung, die Schau des LUX VIVENS, des lebendigen Lichts, bleibt blasse Theorie, wie der Film auch generell wenig Interesse für Hildegards poetisches Schrifttum zu wecken vermag. Interessanter findet die Regisseurin das fortschrittlich-medizinische Talent ihrer Filmfigur. Dabei dürfte die innige Gotteserfahrung vielleicht noch etwas mehr das sein, was den Menschen des 21. Jahrhunderts an Hildegard von Bingen interessieren könnte, als das ewige Trotta-Thema von der starken Frau.

Gleichwohl kann man es den Produzenten nicht hoch genug anrechnen, dass sie mit dieser immerhin soliden Inszenierung einen anschaulichen Zugang zum Leben und Wirken der begnadeten deutschen Mystikerin geschaffen haben, die in der Tat in vielem ihrer Zeit voraus war.

Für Freunde von Luther und Die Päpstin.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
oberflächlich, flach 27. August 2010
Format:DVD
Ich hatte mich sehr auf den Film gefreut, die voran gehende Werbung, die Schauspielerbesetzung versprach einen guten Film.

Wer aber etwas über Hildegard von Bingen erfahren möchte, ob über ihe Person, das Jahrhundert in dem sie lebte, ihre Medizin, ihre Mystik, ihre Lebensweise, wird leider bitter entäuscht. Der Film ist oberflächlich, hat keinen Inhalt der mit Hildegard von Bingen zu tun hat, ausser man möchte nur erfahren, dass sie ihn ihrer Lebenszeit eine schon sehr emanzipierte mutige Frau war.

Dem Film fehlt leider jeglicher Tiefgang, man erwartet immer noch, dass der Film über Hildegard und ihre Lebensthemen, Lebensinhalte berichtet, dann ist er schlagartig zu Ende.

Schade.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ach, ich gebe zu, dass ich mich mit der historischen Person der Hildegard von Bingen recht schwer tue, seitdem meine verehrte Frau Mutter meinen armen Herrn Vater mit allerlei auf Frau v. Bingen zurückgehende Gebräuexperimenten, gemeinhin auch Tee genannt, das Leben schwer macht und eines gar schrecklichen Tages sogar die Frechheit besaß, mich damit zu behelligen. (Nun gut, auch ein Weg, seine Kinder in die Welt hinauszutreiben. ;-) Margarete von Trotta, so vermute ich, scherte sich ebenso wenig um das Teegebräu wie ich, denn ihre oft zitierten Worte "Ich möchte das Leben einer starken Frau zeigen." (im heutigen Sinne) charakterisieren den vorliegenden Film erstaunlich aufrichtig, ehrlich und detailiert.

Wenn sich ein Film dem Leben einer faszinierenden historischen Person nähert, ist (für mich) die wichtigste Frage: Wie wurde aus einem jungen unbedarften Mädel oder Bub die Figur, die noch heute ob ihrer Weitsicht, Verdienste und Inspiration so bekannt und geachtet ist? Ergo: Ich will eine glaubwürdige Charakterinterpretation sehen.

Schade, dass Frau von Trotta mir wohl nicht zustimmen würde. Vielmehr beschränkt sie sich anfangs auf ein junges Mädchen, dass in ein sowohl von Mönchen als auch Nonnen beherbergtes Ärger-Vorprogrammiert-Kloster verbracht wird - und gefühlte zehn Sekunden später als erwachsene reife Frau zur Äbtissin geweiht wird. Jaja, so schnell kann das gehen: eine starke Frau wird schließlich schon stark geboren.

Inhaltlich legt sich der Film im Wesentlichen auf Kräuter, nochmal Kräuter, natürlich Kräuter, ein bißchen Vision und anti-historische(Pseudo-)Emanzipation fest. Hildegard flaniert durch ihren Kräutergarten und unterhält sich mit dem ihr zugetanen Bruder Irgendwas (hochsympathisch: Heino Ferch), leitet gemütlich ihre Klosterhälfte und hat von Zeit zu Zeit eine Vision, die ihr die Zweifel der Kirchenobrigkeit einbringen. Nicht das in diesem versofteten Gute-Laune-Filmchen allzu viel passieren würde, denn mehr außer einen echauffierten Abt und einige verdrießliche, der meinen i.Ü. verflixt ähnlichen, Mienen der Kirchenobrigkeit bekommt man nicht zusehen. Kurioserweise finden Hildes Visionen flitzeflink höchste Anerkennung - warum auch immer - so wird es zumindest pauschal u ohne weitere Erklärung mitgeteilt. Muss wohl der Hl. Geist seine Finger im Spiel gehabt haben. Ansonsten streitet sich die wilde Hilde mit dem hartherzigen Abt, sorgt sich um eine sie verehrende Jungnonne, hat eine nonnenhaft unstatthafte Schwangerschaft (nein, keine eigene) an der Backe und streitet mit mildem Blicke für ihre Freiheit. Ah ja, Freiheit, diesen gar wichtigsten Fixpunkt zerschießt die Regisseuse sogar im Alleingang - ein Schelm, wer dabei auf den Filmtitel schielt. ;o) Kurioserweise ist der Film im wortwörtlicher Sinne höchst unfrei, findet die Handlung doch weitestgehend hinter Klostermauern statt und geben der Handlung treffendst ein ebenso sinngemäß wie plastisch beengtes Dasein. Hildegards geistige Verdienste um Religion, Mystik, Ethik, etc., ihr Austausch mit Gelehrten aus aller Welt, ihr intellektuell vielschichtiger Geist werden nur in Randkommentaren und demonstrativen Ist-so-Bildern (Besuch beim Kaiser) aufgeworfen. Echte Größe findet nur der, der sie sehen will. Zurück bleibt ein nettes Mädel, das nur das Beste will und sich gegen die ignorante Männerwelt mit Gottes Hilfe auch ohne jede Dramatik oder Spannung durchzusetzen weiß.

Dass sich der Film ob der Eindimensionalität seiner Figuren & Geschichte nicht ganz und gar zu Tode verehrt, liegt letztlich darin begründet, dass er die (aktuell damit verbundenen) Vorzüge des Klosterlebens - Harmonie, Ruhe und innere Einkehr - mit besinnlichen Tönen, sorgsam arrangierten Nahaufnahmen und harmonischer Atmosphäre exzellent einzufangen weiß. Barbara Sukowa ist ein Traum an Äbtissin: asketisches Angesicht, weise Mutter, sorgenvolle Heiligkeit und selbstlose Liebe. Insgesamt eine Kombination, die mich - abgesehen von einem grummelnden und vermutlich auf Teerenitenz zurückzuführenden Dauernagen in der Magengegend - angenehm zurücklehnen und entspannen ließ.

Nujoh...

Sucht man die Annäherung an die historische Person oder echte Auseinadersetzung oder auch nur ein ambitioniert innovatives und fesselndes Filmwerk, so wird sich der verehrte Leser entweder bestenfalls unfreiwillig amüsieren oder sich schlimmstenfalls ob einer so lachhaft aufgehübschten und in sich limitierten "ICH BIN STARK weil ICH BIN FRAU!"-Vorstellung hinter den nächsten Zug werfen.

Wird dagegen Wert auf schöne Bilde, entspannende Töne, sympathische Darsteller und eine angenehm unterfordernde Handlung gelegt, so kann getrost zugegriffen werden.

Fazit:

Auf Kosten einer "starken" Frau wurde ein schwacher Film kreiert. Eigentlich schade.

Wenn ich mir rückblickend die Fixierung auf die Kräuter so anschaue, wage ich mir dann doch, die Frage zu stellen, ob da nicht ein vielleicht sogar ein ursächlicher Zusammenhang zur "Vision" bestehen könnte? Mmh... ;-)

Nachtrag: Und NEIN, ich mache ich mich nicht über die historische Person der Hildegard von Bingen lustig - die würde da eh drüber stehen - sondern über dieses wenn auch sympathische Schmalspurgewächs an Filmfigur, bei der doch tatsächlich Anspruch auf Anspruch erhoben wird. Tztztz. ;o)
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Prima
Es hat alles wunderbar geklappt und der Film ist spitzenmaessig. Den Verkaeufer kann ich nur empfehlen. Es war ein Verguegen mit ihm ein Geschaeft zu machen. Gerne wieder.
Vor 9 Tagen von yxb veröffentlicht
"Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung."...
Die Verfilmung wesentlicher Momente aus dem Leben der Hildegard von Bingen (1098- 1179) seitens der Regisseurin Margarethe von Trotta habe ich mit großer Anteilnahme... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Helga König veröffentlicht
Enttäuscht
Ich habe eben den Film im Fernsehen gesehen und bin enttäuscht. Wie bei so vielen deutschen Verfilmungen werden zu sehr spektakuläre Dinge in den Vordergrund gestellt wie... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Günter Walther veröffentlicht
Man langweilt sich ein wenig durch
Frau von Trotta zu mögen ist eh nicht gerade die leichteste Aufgabe, und in dieser teilweise überzogenen, teilweise langatmigen, hoffnungslos romantisierenden Version der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lilu Fischer veröffentlicht
Guter Film und gut für die Mystik
Da gab es eine Frau im Mittelalter, die viele Bücher verfasst hat, und es wird
Zeit, daß sie bekannter wird und es ist eventuell jetzt die richtige Zeit, diesen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Eva Literati veröffentlicht
Abwesendheit.
Leider kann ich diesen Artikel nicht rezensieren, weil ich sie gar nicht empfangen habe, obwohl ich sie doch schon vor ein Monat bezahlt habe.
Vor 3 Monaten von Matthew Pooter veröffentlicht
Überblick
Ein Einblick in und Überblick über das Leben der Hildegard von Bingen. Für einen groben Überblick und einen Anfang sicherlich völlig ausreichend. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tigrica veröffentlicht
Vision Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
Hervorragende DVD in guter Qualität und historisch gut recherchiertem Hintergrund über die Zeit des Mittelalters und deren Gebräuche und Sitten.
Vor 8 Monaten von Jürgen Sonnenberg veröffentlicht
flach
Schade, ein wirklich interessantes Leben ganz flach verfilmt und noch dazu eine merkwürdige, zittrige Kameraführung. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Rottenbach veröffentlicht
Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
Ein sehr interessanter Film über Hildegard von Bingen. Aus verschiedenen Büchern über Hildegard wissen wir schon einiges über ihr Leben und ihre Medizin. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von bemi veröffentlicht
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