Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vis-a-Vis mit den Kulturschätzen Spaniens, 1. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Vis a Vis, Spanien (Taschenbuch)
Wie alle Vis-a-Vis-Führer ist auch dieser Spanien-Guide schon ein Erlebnis für sich: es macht einfach Spass, die vielen Illustrationen schon zu Hause zu studieren, die einem bei der Entdeckung des Landes und seiner Kulturschätze "auf die Sprünge helfen". Natürlich: ein Land, das so reich an Sehenswertem ist, kann in einem Band nicht adäquat abgebildet werden, aber für die erste Orientierung hat man schon mehr als genug Lese- und Guckstoff.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spanienführer, 18. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Spanien: Architektur, Museen, Geschichte, Fiestas, Paradores, Tapas, Kathedralen, Flamenco, Strände, Tradition, Bars (Broschiert)
Sehr detaillierter Reiseführer, aber heavy. Des Gewichtes wegen hat man ihn nicht auf allen Erkundungen dabei.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nützlich, aber mit kleinen Fehlern, 22. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Spanien: Architektur, Museen, Geschichte, Fiestas, Paradores, Tapas, Kathedralen, Flamenco, Strände, Tradition, Bars (Broschiert)
Diese Besprechung bezieht sich auf die deutsche Ausgabe von 2001. Dieses reich (zu reich?) bebilderte Buch ist ein guter Führer für eine Reise nach Spanien, auch für jemanden, der das Land, seit 60 Jahren, immer wieder bereist hat, anfangs mit einem Reisebus, später mit Bahn oder Flugzeug, heute meistens zu Fuß. Die Angaben sind nützlich und, soweit ich erkennen kann auch genau, nur macht die Flut der Bilder den Band etwas zu füllig, man will ja schließlich die Dinge selbst sehen und sich nicht nur an den Bildern ergötzen. Eine kritische Anmerkung sei dem Rezensenten gestattet: an zwei Stellen des Buches wird gesagt, der Luftangriff der deutschen Legion Condor auf die Stadt baskische Stadt Gernika stelle den Beginn des modernen Luftkriegs gegen zivile Ziele dar. Das ist jedoch nicht der Fall. Ein solcher Angriff auf die (allerdings umkämpfte) Stadt Gernika hat stattgefunden und zum Tode von hunerten von Menschen geführt. Wie man jedoch leicht feststellen kann, war es leider schon im 1 Weltkrieg üblich, das Hinterland des Feindes zu bombardieren, wenn auch mit bescheideneren Mitteln; dabei kamen im Jahre 1918 auf beiden Seiten der Westfront weit im Hinterland tausende von Zivilisten ums Leben. Churchill träumte in jener Zeit von einem Angriff mit tausend Bombern auf die Stadt Berlin und sein späterer Luftmarschall Harris hatte sich schon vorher seine Sporen in Indien verdient, als er rebellische Stämme aus der Luft angriff, was übrigens in jener Zeit auch in Nordafrika praktiziert wurde. Falls jemand diesen Dingen auf den Grund gehen möchte, kann er sich mit etwas Mühe davon überzeugen, dass in Europa der erste Angriff dieser Art im Dezember 1914 die deutsche Stadt Freiburg i.Br. traf und einem halben Dutzend Zivilisten den Tod brachte. Gernika war nur eine weitere Etappe auf dem Rückweg der Kriegsführung in die frühere Barbarei. TD
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