Dieses Buch kann der von der Pharmaindustrie beherrschten Medizinforschung nicht schmecken. Denn es legt den Finger genau in die großen Wunden dieses korrumpierten Gesundheitssystems. Natürlich versuchen Vertreter der Interessen von Big Pharma die Kritik klein zu reden, so wie es z.B. James Bond in seinem Kommentar am 7. Dezember getan hat. Doch diese Kritik ist haltlos, wie leicht gezeigt werden kann:
1. AIDS kann keine sexuell übertragbare Krankheit sein; um dies zu erkennen, braucht man nur ein bisschen klaren Menschenverstand, mehr nicht. Denn wenn HIV wirklich das tödlichste und gefährlichste Virus der Welt wäre, das Düsenjet-gleich um die Welt saust, wie nicht nur DIE ZEIT daherschwafelt, dann dürfte es in den reichen Ländern der Welt nicht in der Hauptsache drogenabhängige Männer befallen und die Heteros hätten längst durchseucht sein müssen. Doch an AIDS sterben ganz offiziell in Deutschland nur einige 100 Menschen pro Jahr. Steht auch alles in Virus-Wahn.
2. Was die Padian-Studie angeht, so ist der Möchtegerngeheimagent von Rezensent James Bond 007 ebenfalls auf dem Holzweg. Denn diese 1997 im American Journal of Epidemiology Arbeit ist die wohl bestkontrollierte Studie bis zum heutigen Tag, die versuchte herauszufinden, wie oft HIV in heterosexuellen Beziehungen übertragen wird. Eine Gruppe von Forschern beobachtete 175 so genannt HIV-positive Menschen, die in monogamen Beziehungen mit ihren Partnern standen, die so genannt HIV-negativ waren. Volle 75 Prozent dieser Paare benutzten vor Beginn der Studie keine Kondome. Während einige Paare ihr Verhalten in der Studienzeit änderten und anfingen Kondome zu benutzen, fuhren 47 der Paare bis zum Ende der Studie fort, Geschlechtsverkehr ohne Kondome zu haben. Und zur Überraschung der HIV=AIDS-Gläubigen wurde nicht ein einziger Fall einer Serokonversion dokumentiert.
Dazu der Molekularbiologe und AIDS-Forscher David Rasnick 2003 im Online-Forum des British Medical Journal: The most striking result of the ten-year study is that Padian et al. did not observe any HIV-negative sex partners becoming HIV-positive from years of unprotected sexual intercourse with their HIV-positive partners. I repeat: NOT ONE HIV-negative sex partner became positive during the 10- year study. Therefore, the observed transmission efficiency was ZERO. However, to avoid reporting a zero efficiency for the sexual transmission of HIV, Padian and colleagues assumed that the HIV-positive sex partners in their study must have become positive through sexual intercourse before entering the study. Using that assumption, they estimated that an HIV-negative woman would have to have sexual intercourse 1,000 times with HIV-positive men before becoming HIV-positive herself. Even more astounding, HIV-negative men would have to have 8000 sexual contacts (with HIV-positive women) before becoming HIV-positive.
Sprich, selbst wer an die HIV=AIDS-Theorie trotz ihrer Unbewiesenheit und totalen Widersprüchlichkeit noch glaubt, der muss einfach erkennen: Therefore, an average un-infected US citizen needs 275,000 random sexual contacts to get infected and spread HIV an unlikely basis for an epidemic! (Zitat aus: Duesberg, P., Koehnlein, C. and Rasnick, D. The Chemical Bases of the Various AIDS Epidemics: Recreational Drugs, Anti-viral Chemotherapy and Malnutrition, 2003, Journal of Biosciences).
Und vergessen wir nicht: Alle soliden Studien zum Thema Ist AIDS eine sexuell übertragbare Krankheit? belegen, dass AIDS eben nicht sexuell übertragbar ist und auch nicht sein kann (siehe z.B. Papadopulos-Eleopulos, Eleni; Turner, Valendar, A critique of the Montagnier evidence for the HIV/AIDS hypothesis, Medical Hypotheses, 4/2004, S. 598).
2. Auch stimmt es nicht, dass Marcia Angells Aussagen von den Autoren von Virus-Wahn missbraucht werden. Angells Äußerungen zur Notwendigkeit von Placebo-kontrollierten Studien ist nur eine von vielen Stimmen, die auf die Wichtigkeit solcher Studien hinweisen. Davon abgesehen ergibt sich diese Wichtigkeit auch aus der Logik. Nicht von ungefähr werden in Virus-Wahn auch einschlägige Arbeiten von der US-Medikamentenzulassungsbehörde FDA dazu angeführt wohlgemerkt von einer Behörde, die mit dem Medizinestablishment engstens verwoben ist.
3. Ohne Frage ist es nicht unethisch, Placebos gegen AIDS-Medikamente zu testen, wie James Bond einfach behauptet, sondern es ist absolut unethisch, zu behaupten, AIDS-Medikamente seien lebensverlängernd, und dann lebenslang diese hochtoxischen und mit tödlichen Nebenwirkungen einhergehenden Präparate selbst an klinisch gesunde Menschen zu verabreichen alle, ohne dafür auch nur einen Hauch an Beweisen in der Hand zu haben. Und diese Beweise kann es eben nicht zuletzt auch deshalb nicht geben, weil es keine Placebo-Studien im Zsh. mit AIDS gibt. Basta!
4. Zu Magic Johnson: Ob in den Massenmedien oder im Internet, überall ranken sich Gerüchte um Magic Johnson. Doch wird wohlgemerkt zunächst nur gesagt, dass Johnson ein non-progressor ist. Und dies wird damit begründet, dass seine Virus-Last auf "undetectable levels" gefallen sei. Was letztlich wiederum auf die Medikamente zurückgeführt wird. Doch dies ist selbst und gerade auch aus orthodoxer Sicht im Grunde unmöglich, denn das HIV=AIDS-Dogma besagt ja: einmal HIV-positiv immer HIV-positiv. Warum also bei Johnson seit geraumer Zeit kein "HIV" mehr festgestellt werden kann (er also von so genannt HIV-positiv auf HIV-negativ geswitscht ist), dafür hat selbst die Orthodoxie keine Erklärung. Und allein dies sollte jedem endgültig klar werden lassen, dass das HIV=AIDS-Konzept nicht nur komplett unbewiesen ist, sondern total widersinnig.
Zudem sind so genannte non-progressors normalerweise definiert als positiv getestete Leute, die keine so genannten AIDS-Symptome, also keine Krankheitssymptome wie Krebs, Tbc etc. entwickeln und die zugleich kaum bis keine Medikamente eingeworfen haben hat selbst der Gottvater der HIV=AIDS-Gläubigen explizit gesagt. Wenn es also heißt, dass Johnson ein non-progressor ist, dann müsste er per definitionem kaum bis keine Antivirals eingeworfen haben. Und genau das hat er Mitte der 90'er auch so gesagt. Das ist Fakt.
Zudem möchte man nur zu gerne wissen, wie viel Geld Johnson einstreicht dafür, dass er der "poster boy" von GlaxoSmithKline ist, dem Hersteller von Combivir, das Johnson angeblich schluckt. Dass Johnson hier fette Kohle macht, kann man sich ja wohl ausmalen. Sprich, wieso sollte man vor diesem Hintergrund davon ausgehen, dass die Medienberichte, in denen behauptet wird, dass Johnson unter Medikation ist, glaubhaft sind? Dazu AIDS-Forscher David Rasnick: "Magic is the poster boy in the USA for heterosexual HIV-positive and he's a spokesman for GSK so he has a financial conflict of interest that may be stopping him from revealing how much Combivir he's really taking. Moreover, Magic has not directly confirmed that he is taking the drugs he pushes. In fact, in an interview a couple of yeas ago he said he does not take the drugs."
5. Die Spanische Grippe wird natürlich nicht, wie James Bond in pöbelnder Weise behauptet, mit Vershwörungstheorien begründet. Vielmehr wird systematisch vorgegangen und dabei u.a. nach dem gefragt, was eigentlich jeder seriöse Wissenschaftler und Journalist und Mensch mit Grips fragen sollte: Nach den Beweisen für all die Behauptungen im Zsh. Mit der Vogelgrippe. Also nach Beweisen für die Existenz von H5N1, für die krankmachende Wirkung von H5N1, für die Pandemie-Fähigkeit eines derartigen Virus und dafür, dass nicht-virale Ursachen in diesem zsh. Ausgeschlossen werden können. All diese Beweise kann die orthodoxe Medizin aber nicht vorbringen und das macht das Ganze so unseriös.
Auch wird in Virus-Wahn nicht gesagt, wie James Bond ebenfalls fälschlicherweise behauptet, dass die Menschen damals am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach, als die Spanische Grippe wütete, an Impfaktionen gestorben sind. Vielmehr wird auch hier dargelegt, dass es keinerlei Beweise dafür gibt, dass die Menschen damals an einem Virus elendig verreckt sind und dass viele Faktoren, darunter Impfungen, zweifelsohne hochgiftige Wirkungen haben und somit als (Mit)Ursache in Frage kommen. Doch im Virus-Wahn im totalen Tunnelblick und Feindbilddenken starrt alles auf ein imaginäres Virus...
6. Zum Zitat von Rodriguez und Lederman: Nur weil die Herren der Meinung(!) sind, that there is absolutely no doubt that HIV is the cause of AIDS, nur deswegen muss es noch längst nicht so sein. Was zählt, ist allein, was faktisch belegt werden kann. Und dass HIV AIDS erzeugt, das kann faktisch mit keiner einzigen Studie belegt werden. Hingegen kann, wie Rainer G. ausgezeichnet darlegt, mit der Arbeit von Rodriguez und Lederman gezeigt werden, wie absurd es ist, AIDS-Medikamente zu verabreichen.
7. Der Anwurf, die Kritiker der HIV=AIDS-Hypothese würden Verschwörungstheorien anhängen oder gar verbreiten, wird auch dann nicht wahr, wenn er immer wieder hinausgeblökt wird. Wahrscheinlich haben Leute wie James Bond 007 nicht einmal eine klare Vorstellung davon, was sie mit Verschwörung meinen bzw. was die Kritiker damit angeblich meinen sollen. Fakt ist allein, dass kein HIV=AIDS-Rethinker von einer Verschwörung redet. James Bond und Konsorten schimpfen also an den Rethinkern komplett vorbei, ohne es zu merken...
Lesen Sie weiter... ›