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Virus

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1. Januar 2007

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. September 2005
  • Erscheinungstermin: 19. September 2005
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2005 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:27
  • Genres:
  • ASIN: B001SMC5TI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.085 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler am 19. September 2005
Format: Audio CD
Wo Tägtgren draufsteht ist Qualität drin! Ohne Frage mal mehr, mal weniger, im Endeffekt kann man sich aber jeden einzelnen Release des kleinen Worcaholicmusikgenies einverleiben ohne große Risiken einzugehen. Waren es zuletzt eher die PAIN Sachen, die mir Begeisterung entlockten schafft es Peter nun - nach dem zugegeben ebenso feinen, aber nicht dauerhaft beständigen „Arrival" Machwerk - auch wieder mal mit seiner Hauptband restlos zu befriedigen.
„Virus" besticht, neben superbem Coverartwork und gewohnt fetter Produktion mit sauhart und dennoch mächtig arrangierten Blasthirnhautfressern wie dem Opener „Warpath" oder dem, mit sensationellem Thrash Riffing geschmückten, Abhackmonster „Scruntinized" (DER Hammer!), offenbart gekonnt inszenierte Midtempokracher in typisch melodischer Hitmanier („Fearless", „A Thousand Lies") und lässt die massiv ballernde Straight Ahead Riffattacken Attitüde („Scruntinized") ebenso wenig außen vor wie leicht PAIN artige Klänge der Marke „Living To Die". Der entzückte Schreiberling darf ohne Zweifel zehn absolute Volltreffer vermelden und ein Album bekunden, das vor geilen Riffs ebenso strotzt wie vor roher Brutalität, gewohnt erhabenen Melodien und tollen Arrangements. Schlussendlich bleibt also nur festzustellen, dass „Virus" - nicht zuletzt durch die alles in Grund und Boden wichsende Ballermannaktivität von Neuzugang Horgh (ex-IMMORTAL) - das, meines Erachtens, beste und ausgeglichenste HYPOCRISY Werk, seit dem selbstbetitelten 99er Meilenstein geworden ist, einen rohen Klumpen skandinavischer Abrisskunst voller Brutalität, Schönheit und Melodie, offenbart und alle Stärken der Tägtgren'schen Maschinerie perfekt verbindet und auf den Punkt bringt!

Hier wird mit Sicherheit kein Fan enttäuscht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metallbirne am 2. Juli 2006
Format: Audio CD
Nach dem sehr fetzigen Album "The Arrival" und dem eher thrashigen "Catch 22" machen Hypocrisy jetzt wieder derben Death Metal!
Das Album beginnt nach 16 Sekunden Fast-Stille schonmal recht brutal: "War-Path" knüppelt ordentlich! "Scrutinized" geht auch ab wie nichts mit einigen sehr ordentlichen Riffs. Auch das Solo ist sehr genial geworden! "Fearless" jedoch geht dann schon zurück auf Sparflamme und röstet nur noch auf Medium, stört aber nicht da das Stück immer noch kracht. "Craving For Another Killing" knallt dann schon fetter, das Ding zieht voll durch. "Let The Knife Do The Talking" geht dann schon wieder ins Midtempo und "A Thousand Lies" bietet einen herrlichen Zähflüssig-Song, der recht düster gehalten ist. "Incised Before I've Ceased" dann wieder brutaler im Midtempo und "Bloddrenched" killt wieder auf High Speed. Mein Geheimfavorit ist "Compulsive Psychosis", das Teil knallt ordentlich und hat richig starke Riffs zu bieten. "Living To Die" bietet einen ordentlichen Abschluss, wieder in zähflüssiger Form.
Alles in allem ist auf diesem Album von Highspeed über Midtempo bis hin zum Zähflüssigen so ziemlich alles drauf und bietet deshalb auch viel Abwechslung. Gelungen und Kauftipp.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Decker am 21. November 2005
Format: Audio CD
Tja, der Peter... ist schon der Wahnsinn, dass der Mann Hypocrisy, Pain, Produzieren und weiß der Geier was noch alles unter einen Hut bringt. Jedenfalls hat Herr "mein-Arbeitstag-hat-25-Stunden" Tägtgren mit "Virus" wieder mal ein absolutes Knalleralbum abgeliefert. Der gute Horgh macht sich an den Drums durchaus bemerkbar, denn es geht bei vielen Songs deutlich flotter zur Sache. "XVI" als "Intro" hätte man sich sicher kneifen können, aber wenn "War-path" losknüppelt, bleibt kein Banger mehr still sitzen. Was hier sicher auffällt, ist die dunkle Atmosphäre, die den Song recht unheimlich macht - aber was soll's, es gefällt.
Auch "Scruntinized" ist ein Stiefeltritt ins Gesicht: Death-Gefrickel vom allerfeinsten, mit Gary Holt(Exodus) an der Leadgitarre... klasse! "Fearless" schaltet definitiv einen Gang zurück, kann aber als schöner Midtempo-Brecher glänzen. Und schon folgt ein echtes Highlight: "Craving For Another Killing" ist einer von diesen richtig fiesen Ohrwürmern, die partout nicht aus dem Gehörgang verschwinden wollen - Suchtgefahr! "Let The Knife Do The Talking" hat einen sehr coolen Titel, will aber nicht so recht gefallen und bleibt daher als einer der schwächeren Songs zurück - unmittelbar danach folgt "A Thousand Lies", der den vorigen Song nur bedingt wieder gutmacht; auch nicht das gelbste vom Ei.
Mit "Incised Before I've Ceased" und "Blooddrenched" gibt's dann aber wieder 2 lupenreine Deathmetal-Nummern, die das kleine Tief durchaus verzeihen - so schließt auch "Compulsive Psychosis" mit tollen Melodien an.
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Format: Audio CD
Jaja, wiedermal fliegt uns eine neue Scheibe des Quartetts aus Schweden ins Haus, und was soll man sagen: Wieder mal ein Death-Metal Hammer der sich sehen lassen (und hören) lassen kann! Auf die Frage ob es was neues gibt, beläuft sich meine Antwort eindeutig auf JA! Und zwar sprechen wir hier von Hypo-Neuling Horgh und seinem Drumming - einige der Songs scheinen direkt auf seine Trommlerei abgestimmt worden zu sein, was dem Album eine Dynamik verleiht, die man von den Hypos schon lange nicht mehr gehöhrt hat. Kompositionstechnisch bleiben sich Hypocrisy absolut treu und machen das, was sie schon immer gekonnt haben: Sie schreiben Songs mit eingängigen Melodien und vermischen diese mit der nötigen Härte die der Song braucht; sei es nun Ballade,ein Mid-Tempo Kracher oder eine hyperschnelle Death Nummer. Die Scheibe vereint alle Stärken mit denen sich Hypocrisy auf ihren 9 vorangegangen Albem auszeichneten, und das gefällt! Wehr denkt Hypocrisy kopieren sich mit diesem Album wiedermal selbst, könnte natürlich Recht haben - doch dies muss ja nicht negativ sein - oder war hier jeder mit Catch 22 zufrieden? Das Album gehört in die CD Sammlung wie die Faust aufs Auge! Absoluter Pflichtkauf für alle Death Metal Jünger!
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