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Produktinformation

  • Audio CD (16. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deag Music (Warner)
  • ASIN: B000YCLRM4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.710 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. La califfa (bearb. Quarmby, Bacon, Van der Heijden, Garrett)
2. Carmen-Fantasie op. 25 (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
3. Nothing else matters (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
4. Csárdás (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
5. Duelling banjos (Duelling strings) (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
6. Paganini rhapsody (über Caprice Nr. 24) (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
7. Serenade (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
8. Der Hummelflug (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
9. Toccata (bearb. Quarmby, Bacon, Van der Heijden, Garrett)
10. Somewhere (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
11. Eliza's song

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

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kulturnews.de

Mit tonnenweise Schmiere schluchzt und bebt die Stradivari (Jahrgang 1710) von David Garrett, der auf dem Cover spektakulär nach Model aussieht. Mit klassischen, poppigen und a bissel angerockten Melodien von Paganini bis Morricone füllt der Brite inzwischen an der Seite von Stars wie Avril Lavigne ganze Arenen. Also lassen wir uns mal wieder den "Czardas" von Monti, oberflächliche Paganini-Variationen und Rimski-Korsakows "Hummelflug", gegen den es kein Insektenspray gibt, in gefälligen Poparrangements um die Ohren fiedeln. André Rieu lässt grüßen. Angeblich sollen Isaak Stern und Yehudi Menuhin von Garrett als "größtem Violinisten seiner Generation" gesprochen haben - ich glaub's einfach nicht! (jn)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChristianePetra VINE-PRODUKTTESTER am 10. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sie mögen die klassiche Seite von David Garrett finden aber auch seine rockigen Interpretationen gut ?

Dann sind sie hier richtig.
David Garrett, der Meister der Geigenkunst versucht sich an diversen musikalischen Stilrichtungen und Variationen.
Ich finde insgesamt gesehen ist es ihm durchaus gelungen.
Schade finde ich das "Konservenorchester" das sich teilweise sehr daneben anhört um das mal ganz profan zu schreiben.
Da wäre ein vernünftiges Orchester sicherlich besser gewesen und hätte sein Können viel besser unterstrichen, darum auch einen Stern Abzug.
Ansonsten finde ich die Auswahl der Stücke wie bei den anderen Alben auch sehr gut, bunt gemischt und wie immer eine breite Palette seines Könnens und für jeden Geschmack etwas dabei.

FAZIT: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis trotz der kleinen instrumentalen Schwäche und für Liebhaber und solche die es werden wollen sicherlich ein Kauf wert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.Kay am 7. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich hier einige Kritiken gelesen habe, und mir anschließend das Album angehört habe, fragte ich mich ob wir das gleiche gekauft haben. Denn die Geige, steht ziemlich oft im Vordergrund und wird nur bei Duelling Banjos und Paganini Rhapsody ein wenig zurück gedrängt. In allen anderen Stücken ist sie nicht durchgehend zu hören, weil sie nicht spielt. Dieser Geiger hat auf diesem Album nicht einzig und allein sich in den Vordergrund gedrängt, wie es wohl bei so einigem Soloinstrumentalisten der Fall ist, aber ist das deshalb ein Abbruch? Ich finde nicht.

Auch sollten die Leute, die hier mehr Klassik erwarten, andere Sachen von ihm oder anderen Künstlern kaufen, die sich eindeutig als Klassik ausweisen, denn das hier ist doch eher ein Popalbum mit minimalem Ballade Faktor. Daher ist auch das Schlagzeug und die rhythmischen Klänge der Gitarre (relativ spanisch angehaucht) noch vor dem Orchestra zu hören.

Auch die Länge des Albums muss nicht zwangsläufig kritisiert werden, denn es handelt sich immer noch um ein Popalbum mit Debütwert. Da ist es nichts ungewöhnliches das diese CDs nicht länger als 45 min. gehen, also zwischen 35 und 45 min. festgesetzt sind. (ob das einem sein Geld wert ist, muss jeder selbst entscheiden)

Auch finde ich dieses Spiel von David Garrett, einzigartig auf dieser CD. Man hört selten nur noch Künstler (auch in der Klassik), die ein wirklich freies Spiel aufweisen, just for fun á la Hendrix und Santana auf den Woodstock Konzerten. Von daher ist das für mich ein Hochgenuss, eine CD in meiner Sammlung zu haben, wo man wieder einmal diesen freien Zauber verspürt.
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78 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julius23 am 18. November 2007
Format: Audio CD
David Garrett ist einer der weltbesten Violinisten und jedem Fan der klassischen Musik ein Begriff. Mit diesem Album wagt der in Aachen geborene Wahl-New Yorker einen Schritt in die Cross-Over Richtung und es gelingt ihm spielerisch. Auf diesem Album finden sich bekannte Stücke der Klassik neben Songs wie "Nothign Else Matters" von Metallica. Alles ein wenig umarrangiert und neu interpretiert ist diese CD sowohl für Kenner, als auch für Neueinsteiger absolut empfehlenswert.
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129 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marta soft am 23. Dezember 2007
Format: Audio CD
Diese CD ist enttäuschend:
Aufmerksam wurde ich durch die Medien, die das Produkt als das herausragende Ergebnis einer künstlerischen Weiterentwicklung eines ehemaligen Wunderkindes, das nach seinem Musikstudium in Amerika nun musikalisch gereift und erwachsen geworden, dennoch seinen jungenhaften Charme innehabend, besonders dem Fernsehpublikum noch kurz vor Weihnachten präsentierten. Wenn die Augen also zu müde sind, "musizierende" Traumpaare anzuschauen,die Ohren "singende" Skiläufer nicht mehr hören mögen, dann sollte man sich schnell diese virtuose CD zulegen; denn zumindest David Garrett, der im Vergleich zu seinen fidelnden Mitsteitern der Pop- und Volksmusik tatsächlich sein Handwerk versteht, ist hörenswert. Doch leider kann man ja die solistischen Einlagen nicht so einfach beim Hören der CD isolieren.
Fazit: Der Wunsch eines jungen Künstlers mit unterschiedlichen Musikrichtungen zu experimentieren, ist durchaus verständlich. Aber bitte nicht so, wenn sich virtuoses Geigenspiel gegen ein mittelmäßig klingendes Orchester vom Mischpult eingespielt durchsetzen muss.
Der orchestrale Hintergrund mit dem 0815-Drum klingt blechern, synthetisch und schmalzig zugleich, ist ein Angriff auf jedes musikverwöhnte Ohr. Bleibt also nur die Hoffnung, dass Herr Garrett im neuen Jahr seine Berater incl. Plattenfirma wechselt und sich seiner musikalischen Wurzeln erinnert. Vielleicht können wir dann zum nächsten Weihnachtsfest bei Amazon eine CD erwerben, die das Ergebnis einer Zusammenarbeit von D. Garrett mit einem renomierten Orchester offeriert.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Schmidt am 7. Januar 2009
Format: Audio CD
Ich bin dank meiner Schwester auf diese CD gekommen die von David Garretts Musik sehr viel hält. Zugegeben: Er ist ein guter Geiger, das stellt er selbst auf dieser Scheibe mehrfach unter Beweis, was allerdings viel zu selten geschieht, dafür hört man viel und vor allem lautes Bandgetöse, was in meinen Ohren nach dem Motto "Viel hilft viel" arrangiert wurde. Denn in den Momenten wo David Garrett mit seiner Geige alleine oder vor einem kleinen Hintergrundensemble aufspielen darf kommt die Gänsehaut tatsächlich. Das ist insbesondere beim Opener "La Califfa" der Fall, der meines Erachtens nach das beste Stück der CD ist.
Was die Paganini Rhapsody angeht: Wer das Original kennt wird mir zustimmen, das die vorliegende Interpretation zu Bombastisch ist.

Meine persönliche Enttäuschung war Nothing else matters. Im nachhinein betrachtet allerdings auch wiederrum nicht, da auf Metallicas S&M Album bereits die eigentlich bestmögliche Sinfonische Fassung dieses Liedes existiert...

Was die übrigen Lieder angeht: Packend war keines, nette Hintergrundmusik in Lokalen hört sich so an, Klassik nicht, auch gibt es deutlich besseren Pop.

Fazit: Klassik soll Spaß machen, was bei dieser CD leider nicht der Fall ist.

Ausserdem glaube ich nicht das mit solch einem Album das Interesse an klassischer Musik geweckt werden kann, da hier so ziemlich alles was Klassische Musik ausmacht über Bord geworfen wurde.
Denn das man Klassik auch modern interpretieren kann sollte seit einem gewissen Jacques Loussier und seinen Play Bach-Alben eigentlich klar sein...
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