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Virtuelles Licht. Roman Gebundene Ausgabe – 1993


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins; Auflage: 3.Auflage (1993)
  • ISBN-10: 3807702814
  • ISBN-13: 978-3807702810
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 611.644 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

DE, 326 S., ; farbig bedruckte Hartpappe (gebunden), Lesebändchen ; sehr gut erhalten, gerader Buchrücken, keine Remittende

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2001
Format: Broschiert
Der Roman "Virtuelles Licht", um den es hier geht, ist zeitlich in die 70er des 21. Jahrhunderts einzuordnen, und Gibson hat ihn offensichtlich vor die Ereignisse seines jüngsten Werkes "Idoru" plaziert. So wundert es die Leser die Idoru schon kennen nicht, daß Gibson immer wieder das "Little Grande" genannte Erdbeben, das die Gegend von Frisco bis L.A. in weiten Teilen in Schutt und Asche legte sowie die Zerstörung und den anschließenden Neuaufbau Tokios mit Hilfe der brandneuen Nanotechnologie ins Spiel bringt - typisch für seinen unnachahmlichen Schreibstil, mit dem er es immer wieder schafft den Leser von der eigentlichen Fährte wegzulocken und seine Stories mit interessanten Hintergrundinformationen aufzumotzen.
Wer Idoru noch nicht kennt, ist aber keinesfalls im Nachteil, eher im Gegenteil, da sich so in jenem Roman viele Zusammenhänge viel schneller erschließen, wenn man "Virtuelles Licht" schon kennt. Insofern ärgere ich mich, daß ich erst Jahre später per Zufall auf ihn gestoßen bin.
Übrigens kommt Gibsons Neigung zu sehr stark verkürzten Formen der Kommunikation seiner Charaktere (auf gut deutsch, vollständige Sätze geben diese selten von sich) untereinander hier recht heftig zum Tragen, an Dialoge wie "Kaffee?" - "Jupp" - "Willst ne Marlboro?" - "danke, Nichraucher" sollte man sich als Leser schnell gewöhnen, sonst bekommt man recht früh die Krise und legt das Buch weg.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juni 1999
Format: Broschiert
Auszug: "Chevette klaute nie was, jedenfalls nicht bei anderen Leuten, und schon gar nicht bei der Arbeit. Ausser an jenem beschissenen Montag, als sie diesem Oberarschloch die Sonnenbrille wegnahm, aber das kam daher, dass sie den Kerl einfach nicht ausstehen konnte..."
Zum Inhalt: Chevette ist Fahrradkurier in einem San Francisco der nahen Zukunft. Rydell gehoert zu einem privaten Sicherheitsdienst irgendwo in Los Angeles. Als Chevette mehr oder weniger unbeabsichtigt einen anderen Kurier beklaut, dieser auf einmal tot ist und Rydell auf die vermeintliche Moerderin angesetzt wird, stolpern die beiden Hals ueber Kopf in eine Verschwoerungsgeschichte, die sie den Kopf kosten koennte...
Zum Buch: In den 80'ern hat William Gibson mit seinen Kurzgeschichten und seiner Neuromancer-Triologie ein Stueck SF-Geschichte geschrieben. Selten war eine Welt so dreckig und hoffnungslos, selten die Protagonisten so kaputt und uneins mit sich selbst. Mit diesem Buch hat Gibson dagegen die Welt von Neuromancer und die Generation-X-Attituede seiner vorherigen Werke verlassen und einen Neuanfang gewagt, der nur so sprueht vor Lebensfreude und Optimismus. Seine Charaktere sind liebevoll gezeichnet und wundervoll verschroben, selbst die Nebenfiguren sind interessant gemacht. Die Handlung verlaeuft Gibson-typisch in drei Handlungsstraengen, die nach und nach verwoben werden. Dabei ist Gibson wieder erstaunlich dicht, schafft es mit wenigen Worten, viel kalifornische Atmosphaere zwischen den Zeilen wehen zu lassen. Ein Buch voller schoener Ideen, das regelrecht gute Laune macht. Fuer den hammerharten Cyberpunk-Fan wahrscheinlich eine Enttaeuschung, fuer alle anderen unbedingt lesenswert. <font size="-1" face="geneva, arial, helvetica">(Dies ist eine <b>Amazon.de an der Uni</b>-Studentenrezension.)</font>
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 1999
Format: Broschiert
William Gibson hat es wieder einmal geschafft, mich einige Tage zu faszinieren, länger liest man an diesem Buch nicht. Es ist einfach zu gut. Wer Gibson kennt, wird sofort den typischen Aufbau mit mehreren Handlungssträngen erkennen, der schon die zum Kultbuch erhobene Neuromancer-Trilogie durchzieht. "Virtuelles Licht" beschreibt eine Welt, wie sie in naher Zukunft aussehen könnte, ganz anders als die meisten anderen von Gibsons Büchern. Die Geschichte spielt in "SoCal" und "NoCal", den beiden Teilstaaten, die aus dem ehemaligen Kalifornien hervorgegangen sind. Durch den Diebstahl einer vermeintlich gewöhnlichen Sonnenbrille gerät Chevette Washington, ein Fahrradkurier aus San Francisco, in grösste Schwierigkeiten, die sie mehrere male fast das Leben kosten. Mit Hilfe des Sicherheitsangestellten Berry Rydell, im Grunde ein Versager, schafft sie es in einer gewagten Aktion, diese Schwierigkeiten zu bewältigen ...
Die Beschreibung der Städte und Landschaften, sowie des kulturellen Lebens, wie Gibson es sich in der Zukunft vorstellt, sind wie gewohnt brilliant und mit grösstem Einfallsreichtum geschrieben (Paradebeispiel die Brücke in San Francisco...). Ich hatte den Eindruck, William Gibson schlägt mit seiner Welt um 2005 eine Brücke zwischen der Gegenwart und der Welt aus der Neuromancer- Trilogie, die man, falls noch nicht geschehen, unbedingt ebenfalls lesen sollte. 4 Sterne deswegen, weil Neuromancer noch eine Spur besser ist :-) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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