oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart: Visuelle Strategien
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart: Visuelle Strategien [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Oliver Grau
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 29,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Mediale Emotionen: Zur Lenkung von Gefühlen Durch Bild und Sound EUR 13,95

Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart: Visuelle Strategien + Mediale Emotionen: Zur Lenkung von Gefühlen Durch Bild und Sound
Preis für beide: EUR 43,45

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart: Visuelle Strategien

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Mediale Emotionen: Zur Lenkung von Gefühlen Durch Bild und Sound

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 310 Seiten
  • Verlag: Reimer; Auflage: 2. A. (2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3496012307
  • ISBN-13: 978-3496012306
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 805.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Oliver Grau
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Oliver Grau auf Amazon

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de


Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.11.2001
Dies ist, meint die Rezensentin Barbara Basting, eine "bemerkenswerte Dissertation" - und zwar als Reaktion auf die Herausforderung der Kunstwissenschaft durch die sogenannten Neuen Medien. Hier nun geht es um eine ganz spezielle Form, nämlich "interaktive Computerinstallationen". Was neu daran ist, und was alt, versucht Oliver Grau zu erkunden. Ein erster Teil sucht den Rückbezug auf Tradition und Vorläufer des von Grau diagnostizierten "Überwältigungskonzepts der 'Immersion'". Er wird fündig in einer ganzen "Genealogie historischer Illusionsräume", die von der Renaissance bis zu den Panoramen des 19. Jahrhunderts, zuletzt zum Kino führt. Diesen Teil findet die Rezensentin am wenigsten überzeugend, Grau "verwässert", meint sie, durch den historischen Vergleich seine Begriffe eher als dass er sie schärft. Die auf die Gegenwart bezogenen Analysen scheinen Basting dagegen "ausgesprochen ergiebig und anregend". Was Grau über den Wandel des "Werk- und Bildbegriffs" zu sagen hat, auch über das veränderte Verhältnis von "Künstler, Werk und Betrachter", das ist, meint die Rezensentin "gehaltvoll".

© Perlentaucher Medien GmbH

Kurzbeschreibung

Der Computer hat das Bild zu einer scheinbar 'belebten' Sphäre gemacht. In High-Tech-Laboren entsteht eine komplexe Kunst, die bereits heute die visuelle Zukunft des Internets erahnen läßt. Diese Bildwelt ist jedoch nicht geschichtslos. Oliver Grau spannt den Bogen virtueller Bildwelten von pompejanischer Wandmalerei über Illusionsräume der frühen Neuzeit, Panoramen, 3D- und IMAX-Kinos bis zu den jüngsten Vertretern der Computerkunst.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Kunst als Illusionsraum 26. Februar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Einen langen Atem, oder eine besondere Liebe muss man zum Panorama- und Schlachtenbild des 19.Jh. haben, bis nach den ersten hundert Seiten zum erstenmal der Rechner auftaucht. In einer ausführlichen historischen Analyse, die nicht nur den künstlerischen, sondern auch den wirtschaftlich-militärischen und politischen Kontext berücksichtigt, führt der Autor an exemplarischen Werken vom analogen zum digitalen, zum computergestützten interaktiv erfahrbaren Echtzeitbild und fokussiert den bildimmanenten Illusionsraum.

Der Hauptschwerpunkt von Graus Forschungsarbeit (und das merkt man ihr mit einem fast neunzig Seiten starken Anhang noch ein wenig an) liegt darin, die ästhetische Konzeption virtueller Bildräume mit ihren Brüchen und durch verschiedene Epochen westlicher Kunstgeschichte zu verfolgen: vom Fresko zum Tafelbild, von der trompe-l’oeil-Illusionsmalerei über die Theaterbühne zu Film und Fernsehen wird der Leser zur Kernidee der Virtuellen Realität geführt: der Verbindung und Verschmelzung von Mensch und Bild; und wenn sie virtuos umgesetzt wird, dann sei sie sinnlich überwältigend und täuschend echt.

Mit der virtuellen Sinnlichkeit erfährt auch der Text Dynamik: engagiert, mit repräsentativem Bildmaterial und ausführlichen Informationen führt der Autor in den virtuellen Bildraum; jetzt wird Kunstgeschichte zur Mediengeschichte, hier erfährt der vorher gewissenhaft reflektierte Kunst- und Bildbegriff seine Metamorphose zur Interaktion, zur Polysensualität. Angeregt erlebt der Leser mit der äußerst detaillierten Analyse der virtuellen Installation „The home of the Brain“ (Fleischmann/Strauss) einen Zugang in den immateriellen Bildraum. „Ich bin dort, wo ich nicht bin und erfahre sinnliche Gewissheit wieder besseres Wissen.“ Inmitten der Sehnsucht des VR-Kunstrezipienten, in die multiplen Hyper-Welten abzutauchen („There is no difference between dream and reality.“ Marvin Minsky), hält uns Tobias Grau neutral wegweisend die Daten-Fakten unseres irreal realen Bildirrtums vor.

Neue Medien machen alte nicht obsolet, sie weisen ihnen andere Systemplätze zu. Kunst ist weder analog noch digital fähig, die Wirklichkeit vollständig zu reproduzieren, denn es gibt keinen deutungsfreien Zugriff auf die Wirklichkeit. Also: Es lebe die Interpretation auch im Cyberspace. Nichts ist wirklich.

Klar, kritisch engagiert und überaus präzise stellt Graus Buch ein Handbuch über die historische Entwicklung der Illusionsräume in der Bildenden Kunst dar; kompatibel als Nachschlagewerk - mit brillanten Analysen aus dem aktuellen Bereich der Virtuellen Realität - wird es zudem durch ein gut gegliedertes und differenziertes Inhaltsverzeichnis.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de