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Virtualisierung ist ein heißes Thema, das zunehmend die abgehobenen Sphären der Administration verlässt und auch beim End-Anwender am heimischen Rechner ankommt. Die Möglichkeiten und Vorteile, die eine komplette Betriebssystemumgebung "im Fenster" bietet liegen dabei auf der Hand: weniger Hardware-Ressourcen, einfache Handhabung und ein risikoloses Ausprobieren. Systeme gibt es hierfür einige - Dirk Becker hat sich mit Virtualbox in seinem Buch
Virtualbox: Installation, Anwendung, Praxis für eine Variante entschieden, die sowohl als kostenpflichtige Kauf- als auch als kostenfreie Open Source-Version existiert.
Becker versteht sehr wohl, dass ein Virtualisierungsanwender weniger an der Virtualisierung als an dem Ergebnis der Virtualisierung interessiert ist - was zählt, ist ein lauffähiges OS im Fenster und der Weg dahin sollte möglichst kurz und stolperfrei sein. Dem entsprechend ist Beckers Buch auch eng an der Praxis orientiert, wohlgemerkt sowohl für Windows- als auch Linux-Besitzer. Installation, Einrichtung, Unterschiede zwischen kauf- und Open Source-Version, Tipps und Tricks und das mitunter zentrale und entscheidende Troubleshooting, wenn dann mal was nicht klappt.
Virtualbox: Installation, Anwendung, Praxis ist grundlegend, geht aber dennoch auch weit genug in die Tiefe, beispielsweise bei der Migration von VM, sodass auch ein erfahrener Virtualisierer noch viel täglichen Praxisnutzen daraus ziehen kann. --textico.de/Wolfgang Treß
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Pressestimmen
Buchtipp! (
Netzwerk Total 2011)
Das Buch kann besonders Einsteigern sehr empfohlen werden. Diese erhalten eine fundierte, ausführliche und gut zu lesende Einführung in die praktische Nutzung von VirtualBox zur Desktopvirtualisierung. Dabei beginnt das Buch bei den ersten Schritten, lässt aber auch fortgeschrittene Themen nicht aus. Das Buch zeigt alle Möglichkeiten und Optionen von VirtualBox auf. Dazu gehören auch spezielle Anwendungen wie der Betrieb eines Servers via VBox-Headless. Weiterhin ist positiv anzumerken, dass der Autor schon recht früh explizit auf die Nutzung der in VirtualBox enthaltenen Kommandozeilentools eingeht und die jeweiligen Kommandos am Ende jedes Unterkapitels zu finden sind. Windows, primär in den Versionen 7 und XP, werden zusammen mit Linux das ganze Buch über gleichwertig behandelt, sowohl als Gast- als auch als Hostsystem.Richtigerweise wird auch ziemlich zu Anfang des Buches auf mögliche Lizenzprobleme von Windows bzw. proprietärer Software im Allgemeinen bei Mehrfachinstallationen in verschiedenen virtuellen Rechner hingewiesen. Gut ist auch, dass im Buch immer wieder „über den Tellerrand” geschaut wird, d. h. an verschiedenen Stellen wird auch ein Blick auf die Möglichkeiten anderer Virtualisierer wie z. B. VMware geworfen. Weiterhin findet man an vielerlei Stellen Hinweise, ab welcher Version von VirtualBox ein bestimmtes Feature vorhanden ist, sodass das Buch auch für Nutzer von VirtualBox 2.x oder 3.x von Interesse sein kann. Der Schreibstil des Autors ist durchweg flüssig und gut zu lesen. Der primären Zielgruppe des Buchs, Einsteiger in die Virtualisierung, wird er voll gerecht. Alle Erklärungen sind gut nachvollziehbar und ausführlich, ohne jedoch langatmig zu sein. Wiederholungen gibt es fast keine. Hinzu kommt noch, dass das Buch eine Vielzahl von Bildschirmfotos enthält, welche den Text unterstützen. Alle Abbildungen und Bilder sind dabei in Graustufen gedruckt. (
freiesMagazin 2011)
Das Buch ist ein gelungenes Nachschlagewerk. Kaufempfehlung! (
Spielemagazin 2011)
Das Buch liefert einen umfangreichen und verständlichen Einblick in die Verwendung von VirtualBox, wofür es die Note Sehr gut verdient. (
dotnetpro 2012)
Empfehlung der Redaktion! (
der webdesigner )
Eine gute Einführung in die Desktop-Virtualisierung mit VirtualBox, insbesondere für Endanwender. (
ADMIN Magazin )
Das Buch ist vornehmlich als Handbuch für Einsteiger zu sehen, die mehr aus VirtualBox machen wollen, als nur „mal eben ein anderes Betriebssystem auszuprobieren". Zahlreiche Hinweise helfen dabei, die Software besser zu nutzen und Dinge zu verstehen. (
Linux Intern )