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Virtualisierung ist ein heißes Thema, das zunehmend die abgehobenen Sphären der Administration verlässt und auch beim End-Anwender am heimischen Rechner ankommt. Die Möglichkeiten und Vorteile, die eine komplette Betriebssystemumgebung "im Fenster" bietet liegen dabei auf der Hand: weniger Hardware-Ressourcen, einfache Handhabung und ein risikoloses Ausprobieren. Systeme gibt es hierfür einige - Dirk Becker hat sich mit Virtualbox in seinem Buch
Virtualbox: Installation, Anwendung, Praxis für eine Variante entschieden, die sowohl als kostenpflichtige Kauf- als auch als kostenfreie Open Source-Version existiert.
Becker versteht sehr wohl, dass ein Virtualisierungsanwender weniger an der Virtualisierung als an dem Ergebnis der Virtualisierung interessiert ist - was zählt, ist ein lauffähiges OS im Fenster und der Weg dahin sollte möglichst kurz und stolperfrei sein. Dem entsprechend ist Beckers Buch auch eng an der Praxis orientiert, wohlgemerkt sowohl für Windows- als auch Linux-Besitzer. Installation, Einrichtung, Unterschiede zwischen kauf- und Open Source-Version, Tipps und Tricks und das mitunter zentrale und entscheidende Troubleshooting, wenn dann mal was nicht klappt.
Virtualbox: Installation, Anwendung, Praxis ist grundlegend, geht aber dennoch auch weit genug in die Tiefe, beispielsweise bei der Migration von VM, sodass auch ein erfahrener Virtualisierer noch viel täglichen Praxisnutzen daraus ziehen kann. --textico.de/Wolfgang Treß
Pressestimmen
Das Buch bietet eine Fülle an Informationen, die die Arbeit mit VirtualBox deutlich erleichtern. (
linuxUSER 2010)
VirtualBox ist ein gutes Einstiegswerk zur Virtualisierungsplattform von Sun. Es eignet sich nicht nur für Einsteiger. Auch Admins, die die Desktop-Virtualisierung ausreizen wollen, finden im Buch viele wertvolle Hinweise. (
IT-Administrator )
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