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Virtual XI

Virtual XI

14. August 2006

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. März 1998
  • Erscheinungstermin: 23. März 1998
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 1998 Iron Maiden Holdings Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1998 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:11
  • Genres:
  • ASIN: B001QL91YI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.684 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den ersten zwei Durchläufen von "Virtual XI" war ich konsterniert - manches auf dem elften Studioalbum wirkt etwas holprig, die Produktion ist zu lasch, und das nicht enden wollende "The Angel And The Gambler" (Refrain in Endlosschleife) lässt einen am Urteilsvermögen aller Beteiligten zweifeln.
Doch mittlerweile erscheint mir auch dieses Maiden-Album als unentbehrlich: Die Melancholie und Düsternis des Vorgängers ist hier einer gewissen Lässigkeit gewichen, es ist ein warmes, unaufgeregtes, abgeklärtes Album, dass zwei, drei großen Melodien bietet (vom Klassiker "The Clansman" nicht zu reden) und eine Atmosphäre, in die man immer wieder gerne abtaucht...
Keine Ahnung, ob ich mir dieses Album schöngehört habe, weil ich dies unbedingt erreichen wollte (als eingefleischter Maiden-Fan wollte ich vielleicht nicht zulassen, dass mir ein Album nicht gefällt), aber letztlich muss man doch feststellen, dass, bei aller anzuwendenden Kritik, Maiden auch hier auf einem Niveau musizieren, welches die meisten anderen Bands nicht erreichen.
Bayley kann nichtsdestotrotz erneut nicht bzw. nur bedingt überzeugen. Minimal wackerer als auf "The X Faktor", dessen Material teilweise noch für Dickinson geschrieben war, schlägt er sich zwar (und fraglos hat er eine starke, charakteristische Stimme), aber als Maiden-Sänger mangelt(e) es ihm deutlich an Bandbreite.
Mit Weltkulturerbe wie "Somewhere In Time" hat "Virtual XI" aber sicherlich nur wenig gemeinsam.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 13. Juni 2003
Format: Audio CD
Muss ich dieses völlig zu unrecht verrissene Album in Schutz nehmen? Nein, denn einzelne Kritikpunkte sind berechtigt, wie die Tatsache, dass die Refrains von THE ANGEL AND THE GAMBLER (zwei drittel dieses Songs scheinen nur aus Refrain zu bestehen!), THE EDUCATED FOOL und DON'T LOOK TO THE EYES OF A STRANGER viel zu oft wiederholt werden und einen auf den Wecker fallen, weil sie einen in ihrer Unablässigkeit den Nerv rauben. Hätte man an den Refrains gespart, denn weniger ist manchmal mehr, so wären diese Songs dadurch noch immerhin dem oberen Mittelmaß zuzuordnen. Ignoriert man diesen Aspekt, so findet man auf VIRTUAL XI immerhin eine tolle Uptempogranate mit Namen FUTUREAL und einen epischen Alltime-Klassiker, nämlich THE CLANSMAN, der alleine schon den Kauf des Albums rechtfertigt, weil Steve Harris das volle Register seiner kompositorischen Fähigkeit zieht und ich mich um so mehr freute, dass Maiden diesen phantastischen Song bei Rock in Rio spielten. Ausserdem weiß ich nicht, was an Songs wie LIGHTNING STRIKES TWICE (mit Infinite Dreams von Seventh Son vergleichbar) oder WHEN TWO WORLDS COLLIDE schlecht sein soll. Sicher, über Blaze Baileys Stimme kann man streiten, dennoch: Dass THE CLANSMAN einer der besten Maiden Songs der 90er ist, sollte kein Maiden-Fan leugnen.
Wenn man auf die unablässige Wiederholung einzelner Refrains verzichtet hätte, und man das Album von über fünfzig Minuten runter auf etwa 45 Minuten gekürzt hätte, so wäre gegen VIRTUAL XI nicht viel einzuwenden.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 7. März 2010
Format: Audio CD
1998 erschien das 2. Album der Jungfrauen mit Blaze Bayley als Sänger. Neben Blaze waren wieder Steve Harris (Bass), Dave Murray und Janick Gers (Guitars) und Nicko McBrain (Drums) am Start. Während beim Vorgänger "X-Factor" (1995) noch einige Songs für Bruce Dickinson gedacht waren, so wurde "Virtual XI" auf die Stimme von Blaze zugeschnitten.

Direkt zu den Songs:
Futureal: Kurz, knackig und gut. So knackige Stücke gab es von Maiden in den letzten 15 Jahren zu wenig. 4*
The angel and the gambler: Eigentlich gar nicht so schlecht, wenn das Stück 4 oder 5 Minuten lang wäre. Es ist aber fast 10 Minuten lang und künstlich aufgebläht. Die ständigen Wiederholungen sind ein Ärgernis. 2*
Lightning strikes twice: Startet geheimnisvoll, guter Song. 4*
The clansman: Sehr gut, eins der besten Maiden-Stücke der 90er. 5*
When two worlds collide: Toller Bass von Steve, wie so häufig. Die Melodie setzte sich fest. 4*
The educated fool: Typischer Anfang, Mitgröhl-Refrain, typische Maiden-Gitarren. 4*
Don`t look to the eyes of a stranger: Gut, aber zu lang das Stück, zu viele Wiederholungen. 3-4*
Como estais amigos: Sehr schöne Ballade, Blaze kann tatsächlich singen. 4-5*

"Virtual XI" ist besser als sein Ruf. Es hat den Anschein, als wäre Blaze in der Gruppe angekommen. Ein Ärgernis sind bei einigen Songs die ständigen Wiederholungen (das gibt es aber auch bei einigen von Bruce gesungenen Songs). Ich würde die Platte qualitativ auf einer Stufe mit der "No Prayer" setzen und ich finde sie etwas besser als "X-Factor", daher sind knappe 4 Sterne zu vertreten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Mai 2000
Format: Audio CD
Ich habe zwar eine "rosarote" Maiden-Brille auf, aber dies Album war für einen Fan echt schwer verdaulich. Maiden haben hier bewiesen, daß sie durchaus die "härteste Popband Englands" sein können, wenn sie sich (keine) Mühe geben...Steve Harris sagte mal in einem Interview, daß er beim Komponieren von "Virtual XI" die Inspiration hatte, in einem Fußballstadion zu sein, und alle Leute singen/gröhlen mit der Band zusammen Songs...so sind auch die Lieder hier zugeschnitten: Kurze Strophen, einfacher Chorus (The Angel and the Gambler", "The Clansman"...) und geradezu zum Mitgröhlen verleitende Harmonien ! Live waren die Songs übrigens ziemlich genial (eben aus den o.g. Gründen). Diese Platte kann ich getrost denjenigen empfehlen, die zum Geburtstag eines Bekannten müssen und nicht wissen, welche CD er noch nicht hat. Denn "Virtual XI" bestimmt noch nicht.... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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