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Virgin Killer [Musikkassette]


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Sting In The Tail

Biografie

Das größte Glück für die Fans der Scorpions, und da gibt es weltweit einige Millionen, ist es, dass ein Ende der nunmehr drei Jahre währenden Farewell-Welttournee der Scorpions noch nicht in Sicht ist. Die nach wie vor international populärste deutsche Rockband der Musikgeschichte hat von den 38 avisierten Ländern, in denen sie Abschiedskonzerte planen, ... Lesen Sie mehr im Scorpions-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (1. Januar 1977)
  • Label: RCA
  • ASIN: B00000ETG5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.315.943 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 2005
Format: Audio CD
Mit ihrem Anfang 1977 erschienenen vierten Album „Virgin Killer" setzten die Scorpions den auf „In Trance" eingeschlagenen Weg konsequent fort und boten eine perfekte Kombination aus knallhartem Rock und Balladen. Mit diesem Album sorgten die Scorpions in Deutschland erstmals für Aufsehen. Was weniger an der hervorragenden Musik als vielmehr an dem provokanten Cover lag. Dieses zeigte ein nacktes, vorpuberteres Mädchen in kniender Pose. An der Vagina befand sich ein Glasbruch. In England sorgte das Cover für einen handfesten Skandal. Die Londoner Staatsanwalt verbot den Vertrieb des Albums. Erst in einem jugendfreien Cover kam „Virgin Killer" dann in den britischen Handel. Das Album beginnt mit den treibenden Rockern „Pictures Lifes" und „Catch your train", bevor es mit „In your park" balladenmäßig weitergeht. Dieses Stück erinnert in seinen Strukturen schon sehr an ihre Erfolgsballaden der 80er Jahre. Mit „Backstage Queen", „Virgin Killer" und „Hell Cat" lassen es die Scorpions so richtig krachen. „Crying Days" ist ein Slow-Rocker der nur teilweise überzeugt. Ein echter Höhepunkt dagegen ist das von Ulrich Roth geschriebene und gesungene „Polar Nights". Allerdings mindert sein nicht gerade wohlklingender Gesang den positiven Eindruck von „Polar Nights" etwas. Den Abschluß bildet die Ballade „Yellow Raven. Fazit: „Virgin Killer" ist ein rundum gelungenes Rockalbum.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 30. März 2010
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1976 und eine junge Gruppe aus Hannover bringt Ende des Jahres ihr 4. Album auf den Markt namens "Virgin Killer". Endlich können die Jungs erste Erfolge verbuchen und zwar in Großbritanien und Japan.
Eingespielt wurde das Album von Klaus Meine (Lead Vocals), Rudolf Schenker (Guitars), Uli Roth (Guitars, Vocals), Francis Buchholz (Bass) und Rudy Lenners (Drums). Wie beim Vorgänger saß wieder Dieter Dierks an den Reglern.
Das ursprüngliche Cover sorgte für viel Aufregung damals und wurde irgendwann sogar verboten.

Der bereits mit der "In Trance" eingeschlagene Weg wird tatsächlich weiterverfolgt, jedoch ist "Virgin Killer" härter und agressiver. Songs wie `Catch your train` und `Virgin killer` sind knallharte Metalsongs, sowas gab es damals eigendlich noch gar nicht. Dazu die Hits `Pictured life` und `Backstage queen`, die lange Jahre im Liveset waren. Aber es sind natürlich auch Balladen am Start. `In your park` und `Yellow raven` sind auch ganz stark. Und dann gibt es auch noch die von Uli Roth komponierten und gesungenen Songs `Hell cat` und `Polar nights`. Viele Leute mögen die Stimme von Uli nicht. Das ist natürlich Geschmackssache, aber sein Gitarrenspiel steht über jeglicher Kritik.
Somit haben wir ein sehr abwechslungsreiches Album. Frühe Metal Songs, die Balladen und die von Uli gesungenen Songs, die einfach `anders` sind, als die von Schenker/Meine komponierten.

Für mich gehört "Virgin Killer" mit "Love Drive" und "Animal Magnetism" zu den besten Scheiben der Scorps. Es ist für mich zumindestens das beste Studioalbum mit Uli R. an der Leadgitarre. 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drägen am 2. Januar 2012
Format: Audio CD
Virgin Killer kam 1976 auf den Markt und wurde von Dieter Dierks produziert. Das Album ist härter und auch besser als die der Vorgänger In trance. Die Jungs haben sich trotz negativer Kritik in ihrem Heimatland nicht einschüchtern lassen und bringen ihr bestes Frühwerk heraus.

"Pictured Life" ist ein klasse Opener, mit gutem Refrain. Das einzige Lied, an dem Klaus Meine, Rudolf Schenker und Uli Roth zusammen geschrieben haben. Ein weiterer richtig guter Song ist "Catch Your Train", einziger Song von diesem Album, der auf dem 4. Scorpions-Livealbum Acustica enthalten ist. "In Your Park" ist die erste von zwei Balladen. So etwas braucht ein Rockalbum eben auch. "Bagstage Queen" macht da weiter, wo "Catch Your Train" aufgehört hat. Ein super Song. "Virgin Killer" ist ebenfalls ziemlich hart, aber gefällt mir eher weniger. Und "Hell-Cat" tanzt dann ein bisschen aus der Reihe. "Crying Days" ist langsamer, aber auch nicht so ganz überzeugend. "Polar Nights" ist ist aber wieder richtig gut und auch etwas anders als z.B. "Pictured Life", das liegt wahrscheinlich daran, dass dieses Lied wie schon "Hell-Cat" von Uli Jon Roth gesungen wird. Den Abschluss bildet die für mich schönste Ballade des Albums, "Yellow Raven".

Das Album ist es wert gekauft zu werden,für mich ist es auf jeden Fall das beste Album mit Uli Jon Roth und eines ihrer besten überhaupt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. März 2001
Format: Audio CD
Ja, ja die Scorpions der 70er Jahre. Welche Dynamik in jedem einzelnen Song steckt (mit Ausnahme Hell Cat, `tschuldige Uli) ist in jeder Sekunde zu spüren. Die Gitarrenwand mit Uli und Rudolf war nicht zu durchbrechen. Und Klaus kann auch damals schon als Ausnahmesänger ansehen werden. Mit Pictured Life gelang ihnen einer ihrer besten Songs dieser Ära. Leider sind diese Zeiten seit langem Vorbei. Zum Glück fallen den Scorps wenigstens noch Live ab und an ein paar alte Klassiker ein.
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