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  • Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante (Limited Edition)
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Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante (Limited Edition) Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Dg
  • ASIN: B000AD1IQ2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.270 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Das Wandern
2. Wohin?
3. Halt!
4. Danksagung an den Bach
5. Am Feierabend
6. Der Neugierige
7. Ungeduld
8. Morgengruß
9. Der Müllers Blumen
10. Tränenregen
11. Mein!
12. Pause
13. Mit dem grünen Lautenbande
14. Der Jäger
15. Eifersucht und Stolz
16. Die liebe Farbe
17. Die böse Farbe
18. Trockne Blumen
19. Der Müller und der Bach
20. Des Baches Wiegenlied

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2005
Format: Audio CD
Ich habe mir wirklich nicht wahnsinnig viel von dieser Aufnahme versprochen. Die letzten Aufnahmen von Mutter, vor allem das Tschaikovsky Konzert mit Previn und der Beethoven mit Masur konnten mich nicht mehr überzeugen. Und nun auch noch die gesammelten Mozart Konzerte zum Mozart Jahr erneut Aufzunehmen ist natürlich auch nicht grad die originellste Repertoire-Idee.
Was aber die Ausführung angeht so verdient die Aufnahme locker 5 Sternchen. Mutters Mozart klingt süffig, vollmundig, lustvoll, weniger verspielt dafür aber wesentlich klangschöner als viele andere Aufnahmen dieser Werke. Die Aufnahme mit der Harnoncourt/Kremer Aufnamhe zu vergleichen macht gar keinen Sinn. Zum einen sind Kremer und Mutter zwei Geiger die in Tongebung und interpretatorischem Ansatz unterschiedlicher kaum sein könnten, egal in welchem Repertoire-Bereich. Zum anderen hat diese Aufnahme sicherlich nicht mal ansatzweise etwas mit historischer Aufführungspraxis zu tun. Ganz ehnlich wie bei ihren legendären zweiten Vier Jahreszeiten versucht Mutter gar nicht die Musik so klingen zu lassen wie sie zu Mozarts Zeit wahrscheinlich geklungen hat, sondern eignet sie sich völlig nach ihrem eigenen, von vollmundigem Klang und romantizistischem Grundtonus geprägten eigenen Interpretationsideal an. Da passen dann auch die Kadenzen aus dem 19. Jahrhundert wieder gut in die Gesamtästhetik. Das Ergebnis ist ein Mozart den man nicht so schnell wieder aus dem Kopf bekommt. Ein besonderes Schmankerl ist übrigens die Sinfonia Concertante. Das Zusammenspiel von Bashmet und Mutter ist schlichtweg brilliant. Schon allein dafür lohnt sich die Anschaffung allemahl!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 2005
Format: Audio CD
Die vorliegende Aufnahme von Mozarts Violinkonzerten ist voll und ganz gelungen. Anne-Sophie Mutter spielt wie gewohnt technisch perfekt, ihr Ton ist lupenrein. Die rasanten Tempi und das knackige Spiel der Londoner Philharmoniker lassen die Konzerte in neuem Glanz erstrahlen. Die Kombination zwischen kristallklarem Klang der Solistin und feurigem Temperament des Orchesters ist ein wahrer Hörgenuss. Dass Frau Mutter sich traut, neue interpretatorische Wege zu gehen kommt nicht nur der Wirkung der Konzerte zugute, sondern passt auch zur nahezu unerschöpflichen Ideenvielfalt, Offenheit und musikalischen Vielschichtigkeit Mozarts. Anne-Sophie Mutter ist ja nicht zuletzt deshalb eine große Künstlerin, gerade weil sie immer darum bemüht ist, altbekannte Werke in einem anderen Licht zu betrachten. Von daher ist auch ihr aktueller Mozart eine neue, aber lohnenswerte Erfahrung.
Ich verstehe übrigens nicht, weshalb sich einige Rezensenten über die Photos des CD-Covers aufregen. Wo steht geschrieben, dass Musikerinnen der Klassik-Szene immer nur altbacken mit Rollkragen-Pulli abgelichtet werden dürfen?
Wer also einen braven und konservativen Mozart bevorzugt, sollte von der CD wohl die Finger lassen. Wer allerdings offen ist für ein paar neue Ideen und eine frische Interpretation dieser großen Werke, der sollte unbedingt zugreifen.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias von Gersdorff VINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2005
Format: Audio CD
Anne-Sophie Mutter will aus den Konzerten für Violine den größtmöglichen dramatischen Ausdruck herausgewinnen, was ihr in der Regel in den schnellen Sätzen gut bis sehr gut gelingt. Vielleicht ist es Geschmacksache, ob die langsamen Sätze wirklich gelungen sind. Jedenfalls ist ihr lyrisches Empfinden recht eigenartig - da ist eher Julia Fischers Interpretation zu empfehlen. Wer ganz typische Violinkonzerte von Mozart sucht, ist mit dieser CD schlecht bedient. Wer aber eine Interpretation will, die neue Facetten der Ausdrucksmöglichkeiten wiedergibt, wird sicherlich die diese CD mehrmals mit viel Interesse hören. Vielleicht sollte man zuerst den 5ten, also den kompliziertesten Konzert hören, um die Fähigkeiten und die Absichten von Anne Sophie Mutter zu erfassen. Einige Photos von Anne Sophie Mutter sind eher peinlich, deshalb nur vier Sterne.
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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes St am 29. April 2006
Format: Audio CD
Ich wusste im ersten Moment nicht so wirklich, was ich sagen sollte, nachdem ich die Aufnahme angehört hatte. Nach mehrfachem Hören, bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

Cover und Inhalt entsprechen sich. Mutter spielt technisch weitestgehend makellos, aber irgendwie wirkt die Sache doch sehr unmotiviert, abgespielt, wie es einem eben so in den Sinn kam: Tempi wie es gerade beliebt und modi gibt es eigentlich kaum, vielmehr nur ein modus. Der Sache fehlt der innere Atem, man hört, dass Orchester und Künstlerin nebeneinander herspielen und eigentlich keine Zeit haben, diese Aufnahme zu machen; von wirklichem "concertare" kann man nicht sprechen. Ein erfahrener Dirigent mit etwas mehr Gespühr für Mozart hätte der Aufnahme nicht geschadet, sie wäre dann vielleicht weniger eindimensional geraten und die ein oder andere stilistische Unsicherheit (das "anschmieren" von Tönen ist auch nicht schön, wenn es Anne - Sophie Mutter macht, und das Cover noch so poppig ist)wäre nicht aufgetreten.

Die Sternchen gibt es für eine DG - Aufnahmetechnik, die trotz kleiner Pegelunsicherheiten immer noch Weltklasse ist, und für einen couragierten Yuri Bashmet.
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