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Violinkonzerte


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Produktinformation

  • Komponist: Miaskowski, Vainberg
  • Audio CD (10. November 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0000DJEM3
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Violin Concerto in D minor, Op. 44: I. Allegro ed appassionato20:06Nur Album
Anhören  2. Violin Concerto in D minor, Op. 44: II. Adagio molto cantabile 9:29Nur Album
Anhören  3. Violin Concerto in D minor, Op. 44: III. Allegro molto 8:35Nur Album
Anhören  4. Violin Concerto in G minor, Op. 67: I. Allegro molto 8:15Nur Album
Anhören  5. Violin Concerto in G minor, Op. 67: II. Allegro animato 6:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Violin Concerto in G minor, Op. 67: III. Adagio 6:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Violin Concerto in G minor, Op. 67: IV. Allegro risoluto 7:13EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Nikolay Myaskovsky : Concerto pour violon, Op.44 - Mieczyslaw Weinberg : Concerto pour violon, Op.67 / Ilya Grubert, violon - Philharmonique de Russie, direction Dimitri Yablonsky

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jrl133 am 27. Februar 2008
Format: Audio CD
Nikolaj Mjaskowskij wurde 1881 in der Festung Nowo-Geogijewsk bei Warschau geboren, wo sein Vater als russischer Offizier war. Er trat in die Kadettenschule ein und war bereits Oberleutnant als er 1906 erstmals Anatolij Ljadows (1855-1914) und dann auch Rimskij-Korsakows (1844-1908) Klasse am Petersburger Konservatorium besuchte ; früher hatte her während einer kurzen Versuchszeit von ein paar Monaten bei Rejngold Glière (1875-1956) Stunden genommen. Skrjabin und Dostojewskij wichtige Vorbilder waren. Er befreundete sich bald mit einem um zehn Jahre jüngeren Mitschüler namens Sergej Prokofjew (1891-1953). Als Dreißigjähriger legte Mjaskowskij seine Abschlußprüfung ab. 1921 wurde der Kompositionsprofessor am Moskauer Konservatorium. Zu seinen vielen Schülern gehörte Wissarion Schebalin (1902-1963), Aram Chatschaturjan (1903-1979), Dmitrij Kabalewskij (1904-1987), Evgenij Golubew (1910-1988), German Galinin (1922-1966) und Boris Tschaikowskij (1925-1996). Im Januar 1948, Mjaskowskij - mit Dmitrij Schostakowitch (1906-1975), Gavrill Popow (1904-1972), Sergej Prokofjew, Wissarion Schebalin, Aram Chatschaturjan, und Dmitrij Kabalewskij - zu den Komponisten gehörte, die mit Namen kritisiert wurden. Eine schleichende Krebskrankheit raffte ihn im Sommer 1950 weg.

Mjaskowskij war nie ein ausgesprochener Modernist: er kombinierte einen häufig sehr russische Melodik mit harmonischen und formale Merkmalen, die gleichzeitig etwa bei der französischen Gruppe "Les Six" zu finden waren. Er gehörte vielmehr zu jener Generation, die als Brücke von den russischen Romantikern zu den großen Neuschaffenden des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden kann.
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