Produktinformation
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Zwei Violinkonzerte und ein Star, der all dies mit der Muttermilch aufgesaugt zu haben scheint: Denn der russische Geiger Vadim Repin legt brillante und ungeheuerliche Virtuosität an den Tag; bei Myaskovskys gramerfülltem Werk aus finsterster Stalinzeit ebenso wie bei Tschaikowskys mal brillant-virtuos mal zart-poetischem Opus. Repins Spiel ist von ungezügelter Energie und wirkt gelöst und scheinbar mühelos. Es ist erstaunlich, wie sehr er sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Und dann erst Valery Gergiev. Fabelhaft, wie er bei enormer Transparenz und Akkuratesse des Klangbildes das Unergründliche, Unberechenbare der Werke aufscheinen lässt und alles Plakative dabei meidet. Nichts für Freunde, die Tschaikowsky nur im schwelgerisch-süffigem Outfit lieben. --Teresa Pieschacón Raphael
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Ganz anders erlebt der Hörer das d-Moll-Konzert des bei uns wenig bekannten Russen Mjaskowsky. Stürmisch das erste Orchestertutti, voller Melancholie dagegen das Hauptthema der Solovioline.
Diese Aufnahme darf in der CD-Sammlung keines Klassik-Freundes (und solchen die es noch werden wollen) fehlen!
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