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Violinkonzert,Tripelkonzert


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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (17. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B001ET21WG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.948 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Allegro ma non troppo
2. 2. Larghetto
3. 3. Rondo:
4. 1. Allegro
5. 2. Largo
6. 3. Rondo alla polacca

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musikfreund am 5. März 2011
Format: Audio CD
Seit geraumer Zeit bin ich nun schon bekennender Liebhaber der Esprit-Serie. Zum einen sind (die meisten) Aufnahmen von erstklassiger Tonqualität, was trotz ihres meist etwas gehobenen Alters überhaupt nicht erkennbar ist (da hört sich der Klang eines Isaac Stern mindestens ebenbürtig an wie der eines Pinchas Zukermann o. ä.). Zum anderen bietet diese Serie Aufnahmen von allen relevanten und "must-known" Klassik-Stücken zum wirklich erschwinglichen Preis an. Gerade für Schüler/Studenten etc. ist dies eine echte Alternative zu den (meist vergleichbaren) Aufnahmen div. "Qualitätslabel" wie Dt. Grammophon usw., die unten weg 15-20 Euro teurer sind.
Zur Aufnahme:

1. Violinkonzert:

Insgesamt gut ausgewogene Aufnahme eines Klassikers, der auch nach dem x-ten Hören noch Interessantes und vorher Ungehörtes zu Tage treten lässt. Ferner ein absolut überzeugender Solist, der sich weder hinter dem Orchester versteckt noch übermaßig in den Vordergrund tritt (besonders erwähnenswert sei hier der 3. Satz, bei dem speziell im Endteil, in dem die Solovioline das nach As-Dur ausweichende Orchester nach D-Dur wieder "einfangen" will, die durchaus nicht einfachen Läufe der SV eine wunderbar harmonische Einheit mit dem Rest des Orchesters bilden). Alles in allem für mich die beste Aufnahme derzeit auf dem Markt erhältliche des Werkes.

2. Tripelkonzert:

Ein zu Unrecht eher selten gespieltes Werk, bei dem oftmals die gravierenden Schwierigkeitsgradunterschiede der Solisten bemängelt werden. Dementsprechend bin ich beim Kauf eher unsicher gewesen, was das Phiadelphia Orchestra unter Eugene Ormandy daraus machte.
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