Die Schnittke Kadenzen passen zum feurigen, glasklaren Spiel von Kremer wie der Deckel auf den Topf!
Ich hab diese Aufnahme vor langer Zeit gehört, ohne zu wissen, wer das spielt und welche Kadenz das ist, bis ich vor kurzem in yt drüberstolperte.
Keine Ahnung, warum die Deutsche Grammophon fast verschämt auf der Umverpackung verschweigt, dass es sich um die Einspielung mit dieser Kadenz handelt.
Einzige Schwäche finde ich das etwas maue Orchester.
Eine wundervolle Alternative zu den üblichen fast langweiligen Einspielungen dieses Klassikers.