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Violinkon.Op.35/Serenade/+ Hybrid SACD


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Pentatone (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000IY06CK
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.076 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Allegro moderato
2. 2. Canzonetta: Andante
3. 3. Finale: Allegro vivacissimo
4. Sérénade mélancolique b-moll op. 26 (für Violine und Orchester)
5. Valse-scherzo C-Dur op. 34 (für Violine und Orchester)
6. 1. Méditation
7. 2. Scherzo
8. 3. Mélodie

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Fischer,Julia/Kreizberg/RNO

Rezension

Ausgerechnet Tschaikowskys einziges Violinkonzert! Am an sich "unspielbaren Monstrum" des großen Russen zeigt sich umso strahlender die ungeheure Begabung der erst 23 Jahre alten Julia Fischer (Pentatone, mit Yakov Kreizberg), die die "Süddeutsche Zeitung" soeben zur "Jahrhundert-Geigerin“ kürte. Christine Claussen -- Stern

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Funk am 15. August 2007
Format: Audio CD
Wer Julia Fischer bei einem Konzert in einer Philharmonie vor großem Publikum erlebt, ist fasziniert von dem energischen und selbstbewußten Auftreten der jungen Künstlerin. Die 1983 in München geborene Geigerin begann ihre Ausbildung bereits im Alter von vier Jahren. Die spätere Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten liest sich wie ein who's who. Genannt seien u. a. Lorin Maazel, Christoph Eschenbach, Herbert Blomstedt, Neville Mariner, David Zinman, Michael Tilson Thomas, Guiseppe Sinopoli und Rafael Frühbeck de Burgos. Ihre Auftritte absolvierte sie mit amerikanischen und europäischen Spitzenorchestern. Bereits Mitte der Neunziger Jahre gewann sie mehrere Wettbewerbe, wie den Yehudi-Menuhin-Wettbewerb und den Eurovisionswettbewerb für junge Instrumentalisten. Seit dem letzten Jahr ist sie an der Frankfurter Musikhochschule eine der jüngsten Professorinnen Deutschlands.

Julia Fischer ist eine Künstlerin, die ein Land nur alle Jubeljahre hervorbringt. Nach eigenen Worten hat die junge Geigerin mit Aufnahmen deshalb lange gewartet, da "sie sich im Alter von 14 oder 15 Jahren noch nicht bereit fühlte, die Interpretation eines Werkes zu verewigen." Das Warten hat sich jedenfalls gelohnt!

Die vorliegende CD mit dem Tschaikowsky-Konzert ist ein Beweis für das souveräne und präzise Spiel der jungen Geigerin. Da ist alles genau durchdacht und in höchster Perfektion dargeboten. Auch wenn man schon einige Aufnahmen des bereits dutzendfach eingespielten Werks besitzt, lohnt sich der Kauf nicht zuletzt auch deshalb, weil auf ihr auch die anderen Violinwerke des Komponisten vereint sind.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tenor am 9. Januar 2009
Format: Audio CD
Nach diesem a u s f ü h r l i c h e n 'Schwelgen' des geschätzten Mit-Rezensenten 'martin-the-artist' und allem was dort zutreffend geschrieben steht, bleibt mir nur noch dies: Absolute Referenz!!! Mehr geht wirklich nicht! Ich habe diese wunderbare Aufnahme nicht nur zigmal immer wieder gern gehört, sondern diese auch klang-technisch absolut stimmige CD schon x-mal verschenkt; ergo kurz und bündig: Wer sie noch nicht haben sollte (kaum zu glauben ;-) oder ein tolles Präsent braucht: Kaufen und genießen!!!
PS: Freue mich schon auf J.F. und ihr Konzert in HH am 21.3.2009 ...
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Paul am 26. Oktober 2007
Format: Audio CD
Das Violinkonzert von Tschaikowsky wird ja immer wieder neu aufgenommen- eine der herausragendensten Geigerinnen, die sich zuletzt dem Stück widmete, war Anne-Sophie Mutter, der durch ihren meist etwas fragwürdigen Spielstil nicht alle Herzen zufliegen.
Die bisher beste Aufnahme dieses unglaublich schweren Konzerts ist jedoch im Moment die von Julia Fischer. Man findet in dem ganzen Konzert keinen einzigen falschen Ton- und obwohl Tschaikowsky das Stück nicht NUR der Solovioline, sondern auch den anderen Instrumenten "gewidmet" hat, wird Julia Fischer keineswegs übertönt oder benachteiligt, sondern musiziert mit dem Orchester. Schade, dass einige Geiger immernoch meinen, dass dieses brillante Violinkonzert ein Zirkusstück ist...
Sehr gut finde ich auch, dass Julia Fischer auch unbekannte Stücke auf die CD genommen hat, wie zum Beispiel das Valse-Scherzo, ungefähr auf demselben spieltechnischen Niveau wie das Violinkonzert. Auch diese Schwierigkeiten werden perfekt gemeistert. Einziger Kritikpunkt: Tschaikowsky hat das Valse-Scherzo als Präludium für das Violinkonzert komponiert- deshalb wäre es für mich logischer, wenn man die Anordnung der Stücke auf der CD etwas geändert hätte.
Besonders empfehlenswert ist die Sérénade mélancolique: Natürlich viel einfacher, doch mindestens genauso schön wie das Violinkonzert...
Beim letzten Stück auf der CD, Souvenir d'un lieu cher (Erinnerung an einen geliebten Ort), war ich zuerst skeptisch: In der Textbeilage steht, dass Tschaikowsky das Komponieren dieses Stückes nicht viel Freude bereitet habe. Wie soll ein Stück schön werden, wenn es dem Komponisten selber nicht gefällt? Doch ich wurde niht enttäuscht, vor allem nicht von Yakov Kreizberg, der die Umstellung Dirigent auf Begleiter auf dem Klavier perfekt meistert!
Meine volle Empfehlung für diese unglaubliche CD!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause TOP 1000 REZENSENT am 19. März 2011
Format: Audio CD
Sicher, im Vordergrund dieser CD steht die brillante solistische Leistung von Julia Fischer. Ich möchte mich auch gar nicht zurückhalten was Lob für die Leitung der jungen Geigerin betrifft. Frau Fischer hat einen wunderbaren Geigenton, der hervorragend zu Tschaikowsky passt: weder zu rau und zu sehr auf virtuose Brillanz abzielend wie es des öfteren mein Eindruck bei Anne-Sophie Mutter ist noch zu schwelgerisch-romantisch wie es Hilary Hahn meines Erachtens bei diesem Konzert "passiert ist". Nein, hier stimmt die Mischung im Ausdruck, aber nicht nur bei diesem. Auch die Tempoausgestaltung ist für meinen Geschmack sehr klug und ausgesprochen gelungen. Kein übermäßig hohes Tempo, aber auch kein zu niedriges was den Tschaikowsky-Stücken überhaupt nicht bekommt (siehe Hilary Hahn), sondern eine nach meinem Dafürhalten fein durchdachte Mischung. Dem beredten Lob der Vorrezensenten für Julia Fischer möchte ich mich vorbehaltlos anschließen.

Ein großes Lob verdient für meinen Geschmack auch das Russische Nationalorchester unter der Leitung von Yakov Kreizberg. Die Einleitungen und Zwischenspiele des Orchesters zeigen, dass das Orchester dem größten russischen Komponisten voll und ganz gewachsen ist und wunderbar auf ihn einzugehen weiß. Julia Fischer und Yakov Kreizberg waren ein sehr eingespieltes Gespann, das zahlreiche Veröffentlichungen auf dem CD-Markt hat und auch oftmals miteinander im Konzertsaal gestanden ist. Einmal durfte ich die beiden im Februar 2009 in München mit dem Niederländischen Philharmonischen Orchester erleben. Sie spielten Katchaturian. Es war herrlich. Kreizberg präsentierte sich als uneitler Dirigent, der das Zusammenspiel groß schrieb.
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