"Was für ein Schatz ! Beethoven schrieb einst 1806 sein Violinkonzert für den Violinisten Franz Clement 1780- 1842 ,- hier zusammen mit dem Violinkonzert von Clement 1805"
"Ein Zeitgenosse von Max Bruch und Brahms,- Carl Reinecke 1924-1910,- ich habe hier meine Rezension neu verfasst, schöne ohrschmeichelnde Werke,excellente Einspielung,audiophiler Sound, hochromantisch"
"Einst in den 1870ern sogar berühmter als Brahms, Joseph Joachim Raff 1822-1882,- vieleicht sogar die schönsten Cellokonzerte , die kenne mit dem sehr bekanntem Cellisten Daniel Müller-Schott,"
"Dies sind nur Streichquartette , aber haben eine so hoch concertante Violine, daß Sie Freunde des Violinkonzertes begeistern könne und dazu noch super Melodiös,- Johann Kalliwoda 1801-1866,fantastisch"
"Der Gründer der berühmten ungarischen Violinschule, Jenö Hubay 1858-1937, alle 4 Konzerte, die beiden ersten sind sehr schön,- mit dem Violinkonzert von Reinecke, die meist empfehlenswerten hier"
"Beethoven 1770-1827 hat leider kein Flötenkonzert geschrieben, aber sein Zeitgenosse Friedrich Witt 1770-1836 und klingt so wie wenn Beethoven es geschrieben hätte,- siehe dazu die nächste CD,-"
"Wer die Flötenkonzerte von Mozart und Haydn mag, wird sich auch über diese CD freuen,- diese Flötenkonzerte sind denen von Mozart und Haydn sogar etwas überlegen !"
"Ein Leckerbissen an Cellokonzerten für Fans der frischen Muse von Mozart und Haydn,- Beethoven verbrachte seine Jugendzeit in dem Orchester von diesem Komponisten in Bonn !"
"Brahms schrieb sein Violinkonzert für den Violinisten Joseph Joachim 1831-1907 , hier das Konzert von Brahms und das so genannte ungarische Konzert von Joachim, technisch enorm anspruchsvoll !"
"Ein Schüler von Mendelssohn, Eduard Franck 1817-1893, das Konzert hat ein schwungvolles melodiöses Finale , sonst eher ruhig , geheimnisvoll, Mendelssohn als Vorbild merkt man dem Konzert an !"
"Ein Cellokonzert von Robert Volkmann 1815-1883, gehörte zu den allerbeliebsteten im 19. Jahrhundert und wurde eigentlich nie richtig vergessen, auch wenn es leider heute nur selten gespielt wird !"
"Die neueste CD von Hillary Hahn ,- Sibelius und Schönberg,- stilistisch finde ich diese Konzerte vom Anfang des 20. Jahrhunderts nicht so ansprechend , wie Werke der Hochromantik v. Reinecke und Hubay"
"Auch eher Spätromantische Werke vom Beginn des 20. Jahrhunderts,- die Melodieverliebtheit hat sich vom Beginn des 19. Jahrunderts bis zum Ende irgendwie ständig reduziert,-"
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