EUR 16,00
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 5,45 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Violettbuch Kirchenfinanzen: Wie der Staat die Kirchen finanziert Broschiert – Oktober 2010


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 16,00
EUR 16,00 EUR 10,00
55 neu ab EUR 16,00 7 gebraucht ab EUR 10,00

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Violettbuch Kirchenfinanzen: Wie der Staat die Kirchen finanziert + Gott hat hohe Nebenkosten - Wer wirklich für die Kirchen zahlt + Keine Macht den Doofen!: Eine Streitschrift
Preis für alle drei: EUR 36,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 270 Seiten
  • Verlag: Alibri; Auflage: 1 (Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865690394
  • ISBN-13: 978-3865690395
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,8 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1945, verantwortlicher Redakteur des Humanisti­schen Pressedienstes und Leiter der Forschungs­gruppe Weltanschauungen in Deutschland. Der Sozialwissenschaftler gilt als ein profunder Kenner der kirchlichen Finanzen.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Das Märchen von der „armen Kirche“ läßt sich durch viele, viele Fakten widerlegen. Die Kirche, katholisch wie evangelisch, ist nicht arm, sondern sie ist steinreich. Da die Kirche nicht über das Vermögen und den Reichtum informiert, den sie besitzt, muß man jedoch durchforschen, wo sie ihre Besitztümer und Reichtümer angesammelt hat. Das ist, allein hier in Deutschland, gar nicht so einfach. Die Kirche hat über 80.000 Körperschaften, die alle einen eigenen Finanzbericht erstellen; sich durch diesen Dschungel durchzuarbeiten, ist sehr, sehr schwierig. Doch der renommierte Politologe Carsten Frerk hat sich diese Mühe gemacht und in einem umfassenden Buch aufgeschlüsselt, wo die Besitztümer der Kirchen als solche offenkundig sind und wo versteckte Einnahmen vorliegen. Der Autor ist auf ein immenses Gesamtvermögen gekommen, das sich auf über 500 Milliarden Euro beläuft – eine Zahl, die man sich kaum vorstellen kann. Wie sie sich zusammensetzt, hat Frerk in seinem Buch ausführlich aufgeschlüsselt: Da geht es um Immobilien, um Kapitalvermögen, um die Diakonischen Hilfswerke, um diverse Stiftungen: Es bestehen, beide Konfessionen zusammengenommen, allein 20.000 Stiftungen, die der Kirche zugeordnet werden. Da ist aber auch das Vermögen der Ordensgemeinschaften, der diversen Versicherungen, der Siedlungswerke, der Hilfs- und Missionswerke = typisch christlich (Missionierungen kann ich einfach nicht gutheißen) all der Verbände, der Medienunternehmen, die die Kirche besitzt. Sie verfügt über eigene Rundfunksender und Filmunternehmen, über Druckereien, Büchereien.Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
117 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.P. am 12. November 2010
Format: Broschiert
... gliedert der Autor die verschiedenen finanziellen Posten auf, die der Staat den Kirchen gibt (z.B. Staatsleistungen) oder, auf die er zugunsten der Kirchen verzichtet (z.B. Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer).
Es geht hier nicht um Kritik an Religion oder christentum - es geht um das viel speziellere und trockenere Thema der Milliarden schweren Geldflüsse an die Kirchen und die mageren Leistungen, die von den Kirchen an die Gesellschaft zurückkommen.

Der Autor ist in diesem neuen Buch weniger zahlen- und detailversessen als in seinen beiden vorausgegangenen Büchern über die "Finanzen der Kirchen" und über "Caritas und Diakonie". Er bietet hier auf vergleichsweise wenigen Seiten eine kristallklar gegliederte Übersicht, die als Einstieg in die Thematik konzipiert und sehr eingängig geschrieben ist. Man könnte sagen, dass dieses Buch als Propädeutik für die beiden früheren Bände dienen kann.
Jeder einzelne Posten aus der skandalösen Bilanz wird in Bedeutung und Entstehung erklärt und nachvollziehbar belegt. Wo es keine klaren Zahlen gibt, wird das deutlich gemacht. Sofern eine Schätzung vorkommt, ist sie sehr konservativ: In dubio pro reo. Frerk achtet strikt darauf, immer fair zu bleiben, nicht unter die Gürtellinie zu schlagen.

Dieses faktenreiche und kompakte Buch räumt mit so mancher Fabel auf, die gern wiederholt wird. So z.B. mit der Begründung der Staatsleistungen aus angeblichen Enteignungen aus dem Reichsdeputationshauptschluss, 1803. Frerk hat sich die Mühe gemacht, dieses Dokument einmal zu lesen, statt die Aussagen darüber von anderen abzuschreiben. - Ein anderes Beispiel: das berühmte Böckenförde-Diktum.
Lesen Sie weiter... ›
37 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfons Klüpfel am 27. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer sich über die Finanzierung der beiden großen Kirchen in Deutschland etwas oder mehr wissen will, erhält mit diesem Buch die beste Informationsquelle. Man mag über das eine oder andere (kurze) Kapitel diskutieren - die Absetzbarkeit der Kirchensteuer beispielsweise spiegelt sich wider in der Absetzbarkeit von Vereinsbeiträgen, Spenden an Parteien usw.
Man muss nicht das ganze Buch am Stück durchlesen, sondern kann sich beliebig einzelne Kapitel herausgreifen. Man wird auf jeden Fall überrascht sein, aus welchem Grund und wofür alles die Kirchen Geld aus dem allgemeinen Steuertopf bekommen - und keines dort einzahlen. Man wird auch überrascht sein zu erfahren, wer die grundlegenden Verträge mit den Kirchen geschlossen hat und wann. Denn der Autor räumt mit mehreren Geschichtsklitterungen auf.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
79 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Rapsch am 12. November 2010
Format: Broschiert
Atheisten hätten keine Werte, seien egoistisch, überhaupt ganz schlechte Menschen - so heißt es zumindest von kirchlicher Seite... Aber unser Geld nehmen sie gern! Gern und reichlich! Carsten Frerk zeigt einmal mehr, wie sich die Kirchenindustrie das Geld ALLER Steuerzahler in die Taschen stopft, sich Einrichtungen wie Kindergärten, Behindertenwohnheime, Misereor, Caritas nahezu vollständig bezahlen lässt und nur noch mit dem Stempel "Christliche Nächstenliebe" versieht. Die Behauptung, dass es ohne die tatkräftige Unterstützung der Kirchen solche Einrichtungen nicht gäbe? Eine Mär! Eine schlecht ausgedachte Geschichte, die die Kirchen jedoch dazu benutzen, ihren Angestellten z.B. das Menschenrecht auf Religionsfreiheit (also auch der Freiheit von Religion) vorzuenthalten. Auch anderweitig werden sich kräftig die Taschen gefüllt und auch hier zeigt Carsten Frerk, dass die Kirchen eine jahrtausendlange Erfahrung darin haben, die Wahrheit soweit und solange zu verbiegen, bis so viel Zeit verstrichen ist, dass sich kaum noch jemand an den wahren Hergang erinnern kann. So z.B. auch die Behauptung, die Besoldung der Kirchenfürsten aus Steuergeldern wie sie heutzutage immer noch Usus ist, resultiere aus dem Reichshauptschluß vom 25.02.1803 wird nicht dadurch wahrer, dass sie immer und immer wieder kolportiert wird.
Carsten Frerk geht es gerechterweise nicht darum, die Kirchen abschaffen zu wollen - er möchte aber aufzeigen, welches Schindluder mit den Steuergeldern von 40% der Bundesbürger, die weder evangelisch noch katholisch sind, getrieben wird.
Nach der Lektüre dieses Buches bleibt einem eigentlich nur eine Schlussfolgerung: Den Kirchen gehört ihre Sonderstellung entzogen und derselbe Status zuerkannt, den jeder eingetragene Verein genießt - nicht weniger, aber auch nicht mehr!
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen