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Violettbuch Kirchenfinanzen: Wie der Staat die Kirchen finanziert Broschiert – Oktober 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 270 Seiten
  • Verlag: Alibri; Auflage: 1 (Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865690394
  • ISBN-13: 978-3865690395
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,8 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.876 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1945, verantwortlicher Redakteur des Humanisti­schen Pressedienstes und Leiter der Forschungs­gruppe Weltanschauungen in Deutschland. Der Sozialwissenschaftler gilt als ein profunder Kenner der kirchlichen Finanzen.

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Format: Broschiert
Das Märchen von der „armen Kirche“ läßt sich durch viele, viele Fakten widerlegen. Die Kirche, katholisch wie evangelisch, ist nicht arm, sondern sie ist steinreich. Da die Kirche nicht über das Vermögen und den Reichtum informiert, den sie besitzt, muß man jedoch durchforschen, wo sie ihre Besitztümer und Reichtümer angesammelt hat. Das ist, allein hier in Deutschland, gar nicht so einfach. Die Kirche hat über 80.000 Körperschaften, die alle einen eigenen Finanzbericht erstellen; sich durch diesen Dschungel durchzuarbeiten, ist sehr, sehr schwierig. Doch der renommierte Politologe Carsten Frerk hat sich diese Mühe gemacht und in einem umfassenden Buch aufgeschlüsselt, wo die Besitztümer der Kirchen als solche offenkundig sind und wo versteckte Einnahmen vorliegen. Der Autor ist auf ein immenses Gesamtvermögen gekommen, das sich auf über 500 Milliarden Euro beläuft – eine Zahl, die man sich kaum vorstellen kann. Wie sie sich zusammensetzt, hat Frerk in seinem Buch ausführlich aufgeschlüsselt: Da geht es um Immobilien, um Kapitalvermögen, um die Diakonischen Hilfswerke, um diverse Stiftungen: Es bestehen, beide Konfessionen zusammengenommen, allein 20.000 Stiftungen, die der Kirche zugeordnet werden. Da ist aber auch das Vermögen der Ordensgemeinschaften, der diversen Versicherungen, der Siedlungswerke, der Hilfs- und Missionswerke = typisch christlich (Missionierungen kann ich einfach nicht gutheißen) all der Verbände, der Medienunternehmen, die die Kirche besitzt. Sie verfügt über eigene Rundfunksender und Filmunternehmen, über Druckereien, Büchereien.Lesen Sie weiter... ›
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117 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.P. am 12. November 2010
Format: Broschiert
... gliedert der Autor die verschiedenen finanziellen Posten auf, die der Staat den Kirchen gibt (z.B. Staatsleistungen) oder, auf die er zugunsten der Kirchen verzichtet (z.B. Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer).
Es geht hier nicht um Kritik an Religion oder christentum - es geht um das viel speziellere und trockenere Thema der Milliarden schweren Geldflüsse an die Kirchen und die mageren Leistungen, die von den Kirchen an die Gesellschaft zurückkommen.

Der Autor ist in diesem neuen Buch weniger zahlen- und detailversessen als in seinen beiden vorausgegangenen Büchern über die "Finanzen der Kirchen" und über "Caritas und Diakonie". Er bietet hier auf vergleichsweise wenigen Seiten eine kristallklar gegliederte Übersicht, die als Einstieg in die Thematik konzipiert und sehr eingängig geschrieben ist. Man könnte sagen, dass dieses Buch als Propädeutik für die beiden früheren Bände dienen kann.
Jeder einzelne Posten aus der skandalösen Bilanz wird in Bedeutung und Entstehung erklärt und nachvollziehbar belegt. Wo es keine klaren Zahlen gibt, wird das deutlich gemacht. Sofern eine Schätzung vorkommt, ist sie sehr konservativ: In dubio pro reo. Frerk achtet strikt darauf, immer fair zu bleiben, nicht unter die Gürtellinie zu schlagen.

Dieses faktenreiche und kompakte Buch räumt mit so mancher Fabel auf, die gern wiederholt wird. So z.B. mit der Begründung der Staatsleistungen aus angeblichen Enteignungen aus dem Reichsdeputationshauptschluss, 1803. Frerk hat sich die Mühe gemacht, dieses Dokument einmal zu lesen, statt die Aussagen darüber von anderen abzuschreiben. - Ein anderes Beispiel: das berühmte Böckenförde-Diktum.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Meier am 13. Oktober 2012
Format: Broschiert
"Über Geld spricht man nicht, Geld hat man!" An diesen Grundsatz hält sich auch die Kirche. Und sie hält sich umso mehr daran, als das Geld der Kirche zu einem nicht unerheblichen Teil von einem Partner stammt, von dem sie eigentlich in Trennung lebt, nämlich vom Staat. Der Staat finanziert die kirchliche Existenz nach wie vor in einem nicht geringen Maße. Eigentlich ist der Staat ja mit allen Bürgern leiert, aber wie ein Pascha in seinem Harem Lieblingsfrauen hat, fühlt sich auch der deutsche Staat zu seinen christlichen Kirchen emotional eben besonders hingezogen. Angehörige anderer Religionen oder gar Konfessionsfreie können sich da schon mal so fühlen wie gehörnte Ehemänner oder unbeachtete Nebenfrauen.
Die meisten Menschen werden bei den Kirchenfinanzen zuerst an die Kirchensteuer denken. Damit, so meinen sie, finanzieren die Kirchen dann ihre sozialen Projekte, Kindergärten, Krankenhäuser, Altenheime etc. So erscheinen die Kirchen als Wohltätigkeitsvereine, die auch von denen Zustimmung erhalten, die ebenso wenig an einen vom Himmel herabgestiegenen Gott wie an den Klapperstorch glauben. In der Meinung, etwas "Soziales" zu tun, bleiben denn auch viele Kirchenferne dennoch Kirchensteuerzahler.
Dass das soziale Engagement der Kirchen fast vollständig aus öffentlichen Geldern oder aus Quellen kommt, die mit den Kirchen fast nichts zu tun haben, dies zeigt das Buch von Carsten Frerk in entlarvender Weise. Dabei bringt Frerk nicht nur interessante Zahlen zum Thema "Kirchensteuer", sondern benennt vor allem auch die Staatsleistungen, die der Staat für die Kirchen wie selbstverständlich erbringt, und die von allen Bürgern, auch von Muslimen und Konfessionsfreien bezahlt werden. So gehen z.B.
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