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Violasonaten


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Produktinformation

  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (23. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000025GJQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.447 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Brahms: Sonata for Viola and Piano No.2 in E flat, Op.120 No.2 - 1. Allegro amabile 8:29EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  2. Brahms: Sonata for Viola and Piano No.2 in E flat, Op.120 No.2 - 2. Appassionato, ma non troppo allegro 5:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Brahms: Sonata for Viola and Piano No.2 in E flat, Op.120 No.2 - 3. Andante con moto - Allegro non troppo 7:21EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  4. Brahms: Sonata for Viola and Piano No.1 in F minor, Op.120 - Allegro appassionato - Sostenuto ed espressivo 7:58EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  5. Brahms: Sonata for Viola and Piano No.1 in F minor, Op.120 - Andante un poco adagio 5:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Brahms: Sonata for Viola and Piano No.1 in F minor, Op.120 - Allegretto grazioso 4:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Brahms: Sonata for Viola and Piano No.1 in F minor, Op.120 - Vivace 5:09EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Die Klarinettensonaten op. 120 zählen, wie die hohe Opus-Zahl vermuten läßt, zum Spätwerk von Johannes Brahms. Im Jahre 1891 hatte der 58jährige bereits sein Testament gemacht, da er seine schöpferische Kraft merklich schwinden fühlte. Seine kompositorische Tätigkeit wollte er zu diesem Zeitpunkt vollkommen einstellen. Die Bekanntschaft mit dem Klarinettisten Richard Mühlfeld jedoch regte ihn zu weiteren Kompositionen an, zu denen die beiden Sonaten op. 120, entstanden 1894, gehören.

Die Viola-Fassung verdanken wir offenbar dem Wunsch, diese Stücke Clara Schumann vorzuspielen. Da es ungewiß war, ob Mühlfeld auch da sein würde, verfaßte Brahms für seinen Freund Joseph Joachim eine Bratschenstimme. Typisch für ihn ist, daß er die Bratschenfassung sofort wieder in Zweifel zog; Joachim jedoch hatte sich in die Stücke verliebt und spielte sie auch weiterhin auf der Viola.

Es ist schwierig, die Musik von Johannes Brahms zeitgeschichtlich befriedigend einzuordnen. Noch heute streiten sich die Wissenschaftler darüber, ob er eher als später Romantiker mit Bindung an poetische Inhalte oder als Wegbereiter der Moderne, Schöpfer "absoluter" Musik in scharfem Gegensatz zu seinen Zeitgenossen Wagner und Liszt zu betrachten sei. Die Ungewißheit rührt daher, daß die komplexe Struktur seiner Werke sich sowohl poetischen Tendenzen zuneigt als auch auf einer unbestechlichen, gerade im Spätwerk zu atemberaubender Perfektion entwickelten Kompositionstechnik basiert. Sein Prinzip der "entwickelnden Variation", eine Art Weiterentwicklung der "motivisch-thematischen Arbeit" Beethovens, läßt keinen einzigen Ton seiner Werke zufällig erscheinen; gleichzeitig ist seine Musik, auch ohne das Wissen um ihre Struktur, von unvergleichlicher Schönheit.

Die Violasonaten sind im Hinblick auf diese Synthese ein Höhepunkt an musikalischem Erfindungsreichtum. In der Interpretation durch Kim Kashkashian, am Klavier vortrefflich begleitet von Robert Levin, entfalten die Stücke ihre ganze Schönheit. Der dunkle, warme Klang der Viola scheint wie geschaffen für die Musik Brahms' und ihren Ausdruckswillen. Das nuancenreiche Spiel der beiden Künstler, die Kraft ihrer Gestaltung macht die 1996 aufgenommene CD zu einer der wichtigsten Auseinandersetzungen mit der Musik von Brahms in den letzten Jahren. --Michael Wersin


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 18. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich wollte Johannes Brahms gar nicht mehr komponieren, doch als er den Klarinettisten Richard Mühlfeld kennen lernte und von dessen Kunst fasziniert wurde, warf er seinen Entschluss über Bord: Er komponierte sein berühmtes Klarinettentrio und das ebenso bekannte Klarinettenquintett. Doch es gibt noch zartere, fragilere Werke, die Brahms nachmalig schrieb und die immer wieder unter den Tisch fallen. In Wirklichkeit handelt es sich bei den beiden Sonaten op. 120 für Klavier und Klarinette, später nicht minder herausragend für Klavier und Viola arrangiert, um zwei der besten und - der fortschrittlichsten Werke des großen Hamburgers. Hier steht die Stimmung im Vordergrund, nicht die rein musikalische Themenentfaltung, sondern die stimmungsvolle. Nicht umsonst stützte Arnold Schönberg seine These von der Progressivität brahmsscher Kompositionen insbesondere auf diese beiden kammermusikalischen Perlen.

Im Einzelnen steht die erste Sonate in f moll und eröffnet mit einem beinahe halluzinogenen Allegro, das kurz vor Ende versiegt. Weit entspannter ist die Stimmung des idyllischen Adagios, woraufhin der scherzoähnliche dritte Satz die düstere Melancholie des Kopfsatzes wieder heraufbeschwört. Brahms beendet die Sonate mit einem Wechselbad der Gefühle im Schlusssatz.
Die Es Dur Sonate wirkt da auf den ersten Blick viel harmloser, doch schon der mit "amabile" überschriebene Kopfsatz enthält einige schwere, scharfe Sequenzen. Im zweiten Satz verschmilzt Brahms den langsamen Satz mit dem Scherzo, ein Kunstgriff, den er schon in seinem ersten Streichquintett und seiner zweiten Violinsonate angewandt hatte.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tgundkg am 28. Mai 2003
Format: Audio CD
Bei dieser CD stimmt einfach alles:
Die Violasonaten enthalten ganz wunderbare Musik, die trotz des vorhandenen Niveaus außerordentlich (fast schon brahmsuntypisch) melodiös und eingängig ist, ohne langweilig zu werden. Im heimischen Player ist diese CD daher der ideale Kompromiss, wenn es darum geht, eine Platte aufzulegen, die sowohl den Klassik-Einsteigern als auch den Klassik-Kennern gefällt.
Die Interpretation ist konkurrenzlos gut. Kashkashian, eine der zur Zeit weltbesten Viola-Spielerinnen, spielt ausdrucksvoll und schön zugleich. Das Klavier (bezeichnend, dass ich den Namen des Pianisten nicht parat habe) hält nicht ganz dieses Niveau, lässt sich aber nicht erdrücken.
Der Klang ist phänomenal. Er wird allerhöchsten Ansprüchen gerecht, so dass auch Audiophile zugreifen können.
Abschließend sei die Bemerkung erlaubt, dass selbst das Cover außerordentlich gelungen ist, da die mit der Fotografie transportierte Stimmung der Musik vollkommen entspricht.
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