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Viol.Kon.d-Dur/Viol.Kon.d-Moll

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Audio-CD, 6. Januar 1987
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Produktinformation

  • Komponist: P.I. Tschaikowsky, J. Sibelius
  • Audio CD (6. Januar 1987)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B0000040YE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Allegro Moderato
  2. 2. Canzonetta. Andante
  3. 3. Finale: Allegro Vivacissimo
  4. 1. Allegro Moderato
  5. 2. Adagio Di Molto
  6. 3. Allegro, Ma Non Tanto


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Format: Audio CD
An Aufnahmen des Tschaikowsky-Konzerts ist wirklich kein Mangel, und diese Aufnahme ist auch sicherlich nicht eine solche Aufnahme, die alles andere in den Schatten stellt.

Aber die Aufnahme ist besonders, weil sie aus dem Jahr 1985 stammt. Mullova, Jahrgang 1959, war gerade zwei Jahre im Westen, 1983 war sie nach einer aufsehenerregenden Flucht über Finnland und Schweden in den USA angekommen. Sie hat einmal gesagt, dass sie in der Sowjetunion alles über Technik des Geigenspiels gelernt habe, aber nichts über sich und über die spirituelle Vielfalt der Musik.

Insoweit und vor diesem Hintergrund ist es eine interessante Aufnahme. Mullova war 26 Jahre, als beide Konzerte aufgenommen wurden, und es ist ihre erste Aufnahme im Westen überhaupt. Quasi die Premiere. Nicht nur vor diesem Hintergrund ist es eine bemerkenswerte Aufnahme, sehr ausgeglichen, ohne allzu großes Drama und Pathos, aber sehr lebendig.

Mullova hat sich seitdem zu einer der bedeutendsten Geigerinnen unserer Zeit entwickelt. Man würde gerne hören, was sie wohl heute zu Tschaikowsky zu sagen hat? Aber sie hatte schon damals was zu sagen.

Ozawa und das Orchester sind eine exzellente Begleitung. Von den vielen Tschaikowsky-Aufnahmen, die ich habe, gehört diese zu meinen Favoriten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Viktoria Mullova- inzwischen fünfzig Jahre.

"Seit Ende der Achtziger Jahre zählt Viktoria Mullova weltweit zu den renommiertesten Musikerinnen ihres Fachs. Sie spielt eine "Jules Falk" Stradivarius (1723) und entlockt dem Instrument ein immenses Spektrum unterschiedlicher Klangräume und Stilistiken, wobei die Bandbreite von historischen Interpretationen über klassisches und romantisches Repertoire bis hin zu Crossover-Projekten mit jazzigen Tönen reicht."

Im Blickpunkt der Medien stehen jüngere, wie Julia Fischer oder Janine Jansen.

Deswegen ist es angezeigt, auf diese formidable Geigerin zu verweisen.

Zu dieser Aufnahme."Diese Virtuosin verfügt über eine makellose Griff- und Bogentechnik und strahlt kraftvolle Musikalität aus. Großer, runder Ton und außerordentliche Perfektion zeichnen ihr Spiel ebenso aus wie Intensität, Temperament und gestalterische Sensibilität. ..Und ebenso zweifellos ist es Seiji Ozawa und seinen Bostoner Sinfonikern gelungen, ein ideales Höchstmaß an musikalischem Zusammenwirken mit der Solistin zu erreichen."

Die Aufnahme wurde mit dem Grand Prix ausgezeichnet.

Natürlich hat die Industrie ein Bestreben, immer wieder neue Talente zu präsentieren, um damit dann Kasse zu machen.

Viktoria Mullova hat Maßstäbe gesetzt, an denen sich diese neuen " Stars" ebenso messen lassen müssen, wie sie selbst an den Grossen,wie Oistrakh oder Heifetz gemessen wurde.

Gerade für das Konzert von Tchaikowsky gibt es überhaupt keine Bedarfe einer neuen Aufnahmen, weil eine Überfülle hervorragender Aufnahmen vorhanden ist.
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