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Rome [Vinyl LP]

Norah Jones, Danger Mouse, Daniele Luppi Vinyl
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (8. Juli 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Parlophone (EMI)
  • ASIN: B004UHPV5I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.644 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. A1: Theme Of ''Rome''
2. A2: The Rose With The Broken Neck (Feat. Jack Whit
3. A3: Morning Fog (Interlude)
4. A4: Season's Trees (Feat. Norah Jones)
5. A5: Her Hollow Ways (Interlude)
6. A6: Roman Blue
7. A7: Two Against One (Feat. Jack White)
8. A8: The Gambling Priest
9. B1: The World (Interlude)
10. B2: Black (Feat. Norah Jones)
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. A1: Theme Of ''Rome'' (Instrumental)
2. A2: The Rose With The Broken Neck (Instrumental)
3. A3: Morning Fog (Interlude) (Instrumental)
4. A4: Season's Trees (Instrumental)
5. A5: Her Hollow Ways (Interlude) (Instrumental)
6. A6: Roman Blue (Instrumental)
7. A7: Two Against One (Instrumental)
8. A8: The Gambling Priest (Instrumental)
9. B1: The World (Interlude) (Instrumental)
10. B2: Black (Instrumental)
Alle 15 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Reise ins analoge Zeitalter mit den Stimmen der Grammy-Preisträger Jack White und Norah Jones Der "Produzent des Jahrzehnts" ("Paste"-Magazin) schreibt schon wieder Musikgeschichte: Zusammen mit dem italienischen Star-Komponisten Daniele Luppi ("Nine", "Sex And The City") veröffentlicht Danger Mouse (aka Brian Burton) das Album "Rome".

Fünf Jahre haben beide Künstler an dem Projekt gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Zeitreise in die Ära vor dem Computer, ohne elektronische Effekte und Tricks. Analog statt digital. Burton und Luppi setzen mit Rome der klassischen italienischen Filmmusik ein monumentales Pop-Denkmal. Statt aufwendiger Technik legen sie den Schwerpunkt auf Handwerk und Kunst: Mit Musikern, die schon an Sergio Leones Kino-Klassikern "Once Upon A Time In The West" (deutscher Titel: "Spiel mir das Lied vom Tod") oder "The Good, The Bad & The Ugly" (deutscher Titel: "Zwei glorreiche Halunken") mitwirkten, entstand ein außergewöhnliches Pop-Album voller Nuancen, intensiv und düster, aber auch zugleich leicht und erhebend. Ein Werk mit einem einzigartigen modernen Sound, dennoch von traditionellen und klassischen Praktiken geprägt.

Burton und Luppi sind Perfektionisten: Sie buchten das legendäre Ortophonic Studio in Rom (jetzt Forum), wo schon der legendäre Ennio Morricone arbeitete, suchten sich passendes Equipment aus den Sechziger und Siebzigern und nahmen live auf Band auf. Für die beiden Leadstimmen gab es kaum eine bessere Wahl: Burton konnte Jack White von den White Stripes (bisher 3 Grammys in der Kategorie "Best Alternative Music Album") überzeugen, die männliche Stimme für "The Rose With The Broken Neck", "Two Against One" und "The World" zu übernehmen, die dieser in Nashville einsang. Die neunfache Grammy-Preisträgerin Norah Jones auf der anderen Seite zeichnete für den weiblichen Part verantwortlich und sang "Season's Tree", "Black" und "Problem Queen" in Los Angeles ein.

Im digitalen Zeitalter wirkt Rome wie ein wundersamer Anarchronismus. Ein Album, wie gemacht für die Ewigkeit, von Menschen, die an die Langlebigkeit von guter Musik glauben.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Salonfähig 28. Mai 2011
Format:Audio CD
~
Da haben sich mal schnell zwei Tüftler zusammengetan, etwas von den Western und Prachtfilmen der sechziger Jahre inspirieren lasssen und dann rutscht ihnen gleich ein Album für die großen Salons und für die Ewigkeit raus. Peng!

Aber langsam! Erst mal eins nach dem anderen. Schnell und rausgerutscht ist da gar nix. Ganze fünf Jahre haben Daniele Luppi und Brian Burton alias Danger Mouse an dem Ding rumgeschraubt und herausgekommen sind gerade mal 35 Minuten Musik. Der dabei unweigerlich aufkommende Verdacht, hier kann es sich nur um ein völlig überfrachtetes, sperriges, selbstverliebtes unzugängliches Kunstprodukt handeln, ist erfreulicherweise völlig unbegründet. Das Ding ist ein prächtiges Schmachtstück und klingt dennoch erstaunlich leicht. Der viele Aufwand ist der Musik nicht anzuhören, und das heißt es sind echte Könner am Werk.
Der römische Filmmusikkomponist Luppi und der begehrte New Yorker Produzent Burton, der unter anderem auch schon für die Gorillaz ihr Album Demon Days produzierte, oder der die nicht singende Hälfte von Gnarls Barkely war, kennen sich bereits von der gemeinsamen Arbeit unter anderem eben für Gnarls Barkely, wo Luppi die Streicher komponierte.
Nun haben sich die beiden seit 2006 in Rom - der Name des Albums war wohl am schnellsten fertig - in den Studios eingemietet, in denen einst Ennio Morricone die legendären Klangkulissen der Spaghettiwestern schuf. Gemeinsam mit Musikern aus Morricones damaligem Orchester und Instrumenten aus dieser Zeit wurde das Album auf Bandmaschinen ebenfalls von damals aufgenommen.
Was fehlte waren nun nur noch zwei Sänger, die von den Instrumentalstücken regelrecht umgarnt werden würden. Und auch hier ist die Auswahl durchaus als gelungen anzusehen. Jack White drängt sich als kongenialer Teilnehmer des Projektes geradezu auf. Seine Texte und sein krächzender Sirenengesang geben den Songs auch wirklich die passende unvergleichliche Extranote.
Was die beiden dann schließlich noch aus sage und schreibe Norah Jones herausholen, das ist fast sensationell. Was auch immer sie dem Joneschen in den Tee gegeben haben, es war das richtige. Die Dame ist nicht wiederzuerkennen, sie swingt nahezu und sprüht fast vor Fröhlichkeit - also für ihre Verhältnisse. Aber genau das gibt die richtige entspannt samtig und elegant aus der Ewigkeit anmutende Note für die weiblichen Songs des Albums.

Was irgendwie trotz allem Aufwand nicht perfekt gelang, ist, den Klang der guten alten Geräte auf die CD zu bekommen. Außer dem relativ starken Grundrauschen erinnert wenig an die gute alte Röhrenzeit. Hier und da weniger Kompression, besonders beim Gesang und ein wenig mehr Selbstvertrauen in die eigens so gelobte Aufnahmetechnik, hätte beim Abmischen nicht geschadet. Gerade beim Lauthören, zu dem das Album eigentlich einladen würde, sind damit Grenzen gesetzt. Schade.
Aber nichtsdestotrotz, ein Album so spannend wie die Filme, die zu ihm inspirierten. Allerdings auch keineswegs ein Morricone BestOfAbklatsch. Sondern eher eine herrlich schwülstige sechziger Jahre Reminiszenz die irgendwo zwischen Morricone und Bacharach schwingt. Ein Album, das an die Enkel weitergegeben werden will (wenn auch nicht als audiophile Referenz). Jetzt schon oder auch erst in 20-30 Jahren. Großartig.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tänzelnd... 22. Mai 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Grandioses Album! Der Großteil der Tracks ist in 3/4 Takt - und dadurch automatisch verträumt tänzelnd. Das Album schafft es, Score und Song zu vereinen. Und dann die grandiose Produktion! Über Kopfhörer erschließt sich eine Wärme und Echtheit, die ich nur von sehr alten Platten aus den 60ern her kenne. Und für den Mut, solch ein Album - bei diesen Namen - zu veröffentlichen, gibt es einen Zusatzstern. Großtat. Danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der Musik 5. September 2011
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit dem Album "Rome" hat Gnarls Barkley-DJ Danger Mouse ein Meisterwerk der Musik geschaffen. Zusammen mit dem italienischen Sänger Daniele Luppi, dem The White Stripes-Sänger Jack White und der Soul-Sängerin Norah Jones hat sich Danger Mouse alt bekannte Künstler und Solisten aus alten Italo-Western mit ins Boot geholt. So wird erreicht, dass man sich trotz der vielen diversen Tracks mit unterschiedlichen Stimmungen bei diesem Album immer wieder ein wenig in alte Western-Zeiten hineinversetzt fühlt!
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