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Vinyl Confessions
 
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Vinyl Confessions

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4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. April 2012
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
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  Song Länge Preis  
Wiedergabe   1. Play The Game Tonight (2011 Remaster) 3:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Right Away (2011 Remaster) 4:07 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Fair Exchange (2011 Remaster) 5:02 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Chasing Shadows (2011 Remaster) 3:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Diamonds And Pearls (2011 Remaster) 4:51 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Face It (2011 Remaster) 4:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Windows (2011 Remaster) 3:32 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Borderline (2011 Remaster) 4:00 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Play On (2011 Remaster) 3:32 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Crossfire (2011 Remaster) 6:36 EUR 0,99  Kaufen 
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4.0 von 5 Sternen Starke Kansas-Scheibe aus der Zeit ohne Steve Walsh 9. Januar 2006
Format:Audio CD
Mit „Vinyl Confessions" waren die einstigen Vorreiter des symphonischen Progressive Rock Kansas 1982 endgültig bei straightem Hard Rock angekommen - aber nicht ohne sich vom Durchschnitt abzuheben. War schon das Vorgängeralbum „Audio-Visions" im Gegensatz zu den komplexen Songs der klassischen Kansas-Ära von sehr überschaubaren, eingängigen Rocksongs geprägt, bedeutete „Vinyl Confessions" einen weiteren großen Einschnitt: Sänger (und Keyboarder) Steve Walsh hatte nach immer größer werdenden Spannungen zwischen ihm und Gitarrist Kerry Livgren die Band verlassen. Der neue Mann am Mikrofon hieß John Elefante und war gerade erst Mal Anfang 20. War vorher Steve Walsh direkt nach Livgren der zweitwichtigste Songwriter der Band, übernahm nun Elefante auch diesen Job (meistens zusammen mit Bruder Dino Elefante) - und das prägte die Musik. Elefantes Songs RIGHT AWAY und FACE IT zeichnen sich durch straighten Hardrock-Drive aus und haben so gut wie nichts mit früheren Kansas-Kompositionen gemein. Sie sind aber auch alles andere als schlechte Songs, nur eben eher in Richtung von Bands wie Survivor oder Foreigner orientiert. Auch die verträumte Ballade CHASING SHADOWS mit einem Refrain, der an die Eagles erinnert, stammt aus Elefantes Feder. Aber „Vinyl Confessions" hat mit Kerry Livgrens Songs, die etwas mehr Tiefgang erreichen, auch noch eine andere Seite. Die Refrains von FAIR EXCHANGE und BORDERLINE sind im Gegensatz zur Hard Rock-Ausrichtung Elefantes eher hymnische Ohrwürmer und erinnern auch im vielseitigeren Sound u.a.... Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perle des amerikanischen Mainstream- Rocks 2. Juli 2004
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Vor "Vinyl Confessions" war Kansas eine progressiv orientierte Rockband mit gelegentlich jazzigen oder klassisch inspirierten Einlagen. Daher waren die langjährigen Fans von diesem Album geschockt. Songwriter Kerry Livgren hatte nach seinem Übertritt zum Christentum den Sänger Steve Walsh mit den frommen Texten des Vorgängeralbums "Audiovisions" vergrault und verarbeitete seine neuen Glaubenserfahrungen textlich und musikalisch jetzt noch offensiver. Mit Walsh waren aber offenbar auch die progressiven Elemente aus der Musik verschwunden, und der "Neue" John Elefante hatte im Austausch dafür ganz viel eingängige Melodieführung mitgebracht. So ist diese CD kein Anschluss an "Leftoverture" oder "Point of know Return", sondern eher ein Rockalbum im Stile von Foreigner oder Journey.

Das allerdings ist "Vinyl Confessions" ziemlich gut. Gleich der Opener "Play the Game tonight" ist ein Mitsing- Klassiker mit toller Klaviermelodie, "Right away", "Face it", "Borderline" und "Play on" stehen nur knapp dahinter. Gelegentlich klingt die charakteristische Geige von Robbie Steinhardt durch, der nach diesem Album ebenfalls ausstieg. So bleibt ein Klasse- Rockalbum, das insbesondere die Freunde christlich inspirierter Musik begeistern kann, aber auch für andere Mainstream- Fans absolut hörens- und kaufenswert ist.

Fazit: Guter amerikanischer Radio- Rock, vergleichbar mit den besten Journey- und Foreigner- Alben, nur eben mit Geige.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erste Post-Steve Walsh-Scheibe und "Kansas" 22. Mai 2011
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
gaben auf ihrer achten Platte von 1982 noch mal richtig Gas.
Nachdem Kerry Livgren und Steve Walsh ihre Differenzen nicht ausräumen konnten stieg Steve aus der Band aus und wurde durch den Sänger/Keyboarder John Elefante ersetzt.
Dieser hatte nicht nur eine adäquate Stimme sondern er steuerte
auch gleich kompositionstechnisch einige Songs bei.
Der ursprüngliche "Symphonic-Prog" wich dabei gegenüber kompakteren
Rocksongs zurück, er blinzelt aber in den Stücken immer wieder durch.

"Play the game tonight" (3:24) startet als eingängige, balladeske
Rock-Hymne.

Ähnlich weiter geht es mit "Right away" (4:03)allerdings ein wenig
flotter und mit Bläserarrangement.

"Fair exchange" (4:56)beginnt mit einem Deep-Purple-ähnlichem Riff
um zu einem leicht progigen Hard-Rock zu mutieren.

Mit "Chasing shadows" (3:17)geben sie uns eine tolle Ballade.

Cool-relaxt und eingängig, wiederum mit Bläserarrangement folgt
"Diamonds and pearls (4:47)leicht prog-symphonisch.

"Face it" (4:15) gibt es als Rock-Hymne mit Prog-Symphonic-Anklängen.

Bei "Windows" (3:29)lässt Kerry mal voll den Progi raushängen und
webt sehr kompakt alle "Kansas-Specials" ein.

Locker-rockig mit Handclap-und Hard-Rockeinlagen schliesst sich
"Borderline" (3:57)an.

Die einzige Songwriter-Co-Produktion von Livgren/Elefante auf diesem
Album gerät mit "Play on" (3:30)prog-rockig.

Beendet wird diese gute Scheibe von "Crossfire" (6:33) als Symphonic-Prog
in alter Kansas-Manier mit tollen Instrumentaleinlagen und unvorhersehbaren
Breaks und selbstverständlich stimmt auch die Dramaturgie.
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