Die Ursprünge des Slotracing liegen viel weiter zurück, als man es eigentlich annehmen möchte; schon zu Zeiten des Blechspielzeugs gab es spurgeführte Verkehrs- und Rennspiele, aus fertigungstechnischen Gründen diente jedoch noch kein Schlitz zur Spurführung, sondern mit eine mittlere Schiene. Auch die Geschwindigkeit war noch kaum regelbar...
Spricht man die Veteranen der Slot-Szene an, hört man zumeist die Firmennamen Cox und Strombecker, ab und zu auch Aurora. Alte Kataloge beweisen, daß auch Revell, AMT und Lindberg im lukrativen Slotracing-Geschäft mitmitschten, zumal aus Kostengründen damals Karosseriebausätze sich einiger Beliebtheit erfreuten.
Dieser prächtige Band zeigt eine bunte Auswahl heute unbezahlbarer Slotracer, teilweise sogar als Bausatz in Mint-Condition, also nicht montiert, originalverpackt, wie fabrikneu.