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Vineland. Roman Taschenbuch – 2. Mai 1995

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 9 (2. Mai 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499136287
  • ISBN-13: 978-3499136283
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. "Die Enden der Parabel"; "V"; "Gegen den Tag") die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AZ am 23. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Vineland behandelt die Zeit vom Ende der Wilden Sechziger bis hin zur Reagan-Ära in den Achtzigern. Es geht um den Verrat von Idealen, den Verlust von Bürgerrechten (wegen des Kampfes gegen Drogen) und darum, was aus den Mitgliedern der Widerstandsbewegung geworden ist. Es geht um die Lage der Nation, die im wahrsten Sinne in die Röhre schaut, so dass es schon Suchtkliniken mit mobilen Einsatzkommandos für TV-Junkies gibt. Daraus hätte man ein düsteres, deprimierendes oder schlimmstenfalls langweiliges Buch machen können. Pynchon hat ein (bei aller berechtigten Bitterkeit) saukomisches Buch daraus gemacht.
Es ist die Sprache, der Humor, der Tonfall, die absurden Ideen. Pynchon schreibt keine seziererischen Charakterstudien in leisen Tönen, sondern schlägt die ganz große Pauke und ich bin ein erklärter Fan dieses Instruments.
Vineland gilt allgemein als Thomas Pynchons zugänglichstes Buch, weil es eine nachverfolgbare Handlung besitzt, über ein einigermaßen übersichtliches Personal verfügt und (nach seinen Maßstäben) sehr konventionell geschrieben ist. Das mag alles stimmen, aber dennoch ist es kein Buch für Zwischendurch, sondern eine lohnenswerte Lektüre, die den Einsatz des Lesers fordert. Pynchons Texte werden ihm nicht auf einem silbernen Tablett gereicht, damit er sie entspannt genießen kann. Es ist mehr so, als kämpfte man mit einem hungrigen Tier um jeden Bissen und alles, was man für sich erobern kann, zählt unendlich viel. Das muss einem nicht gefallen und vielen gefällt es auch nicht. Mehr als bei allen anderen Autoren, die ich kenne, ist Pynchon Geschmacksache. Meinen Geschmack trifft er wie kein anderer.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Solemna VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juni 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Weil es das (bisher, nun soll es bei Gegen den Tag so sein) zugänglichste Buch von Pynchon sein soll, habe ich mich herangewagt. Von der Wortgewalt, dem Sprachwitz, dem bizarren, teils derben Humor und der Kunstfertigkeit des Schreibens wird man schier erschlagen. Das Buch ist ein einziges Versatzstück aus skurrilen Begebenheiten, die teils menschlich anrührend, teils historisch hinterlegt sind; natürlich kommen auch asiatische Mythen zum Tragen, sodass man zwischen Realismus und Surrealismus hin- und herspringt. Pynchon zeichnet ein uramerikanisches Bild, wobei ich leider einschränken muss, dass davon einiges an mir vorüberging, weil ich nicht so tief in der amerikanischen Historie drinstecke. Deshalb haben mir auch nicht alle Namen und Begebenheiten, Parallelen und Analogien etwas gesagt. Doch man versteht auch als Europäer genug. Worum es Pynchon geht, hält er gut verborgen. Vergnüglich, wenn auch wegen des hohen Anspruches anstrengend, ist es allemal. Gewiss nicht für jedermanns Geschmack geeignet, aber wer einen Sinn für Außergewöhnliches hat, sollte sich ruhig mal herantasten.
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83 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wanda am 27. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
"Macht es etwa Spaß, Pynchon zu lesen?", ist eine Frage die mir einmal gestellt wurde. Ich konnte sie nicht bejahen. Denn seine Romane lassen oft zu viele gut bewährte Dinge vermissen, die gute Belletristik sehr häufig ausmachen: Dramaturgie etwa, eine spannende, mitreißende Handlungsführung, darf man (zumindest im eigentlichen Sine) nicht erwarten. Auch Figuren mit Tiefe, an deren Schicksal der Leser teilhaben kann, sind eine Mangelware in Pynchons Werk. Meistens beobachtet man Schablonen von Figuren, die hin und wieder auch klar als solche ausgewiesen sind, etwa durch ihre sprechenden Namen, wie Stencil in "V." Pynchons Romane wandern beunruhigend an der Grenze zwischen Realität und kompletter Fantasterei der unüblichen Art. Die Welt die wir hier präsentiert bekommen, ist nicht unsere und der Autor stößt uns manchmal wie mit einem Fußtritt in diese Erkenntnis. (Etwa wenn ein Kugelblitz in "Gegen den Tag" plötzlich im allerwelts-Unterhaltungston anfängt, mit einem Wissenschaftler zu plaudern: "Ich heiße Skip, und du?").

Als Leser von Belletristik will man unterhalten werden und dies kann auf vielerlei Weise geschehen. Dramaturgie und interessante Charaktere, in die man sich einfühlen kann, sind eine Möglichkeit. Aber auch durch bloße intellektuelle Herausforderung kann ein Leser Spaß aus der Lektüre ziehen. Bei Pynchon geht es über letzteres meistens noch etwas hinaus, nicht weil er in einem besonderen Maße anspruchsvoll ist, sondern weil er massiv den Leser aus seiner passiven Rolle des Konsumierens herausdrängen will zu einer aktiven Auseinandersetzung mit seinen Texten (und Literatur im Allgemeinen).
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sendepause am 27. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe soeben "Vineland" ausgelesen und wie für viele, war es mein erstes Pynchon-Buch, weil es gemeinhin als sein zugänglichstes Buch gilt. Was aber heißt Zugänglichkeit bzw. Unzugänglichkeit? Bei der Lektüre von "Vineland" hatte ich den Eindruck, einem mit hoher Fantasie und Paranoia ausgestatteten Geschichtenerzähler zuzuhören, der nicht willens ist, sich einer Kritik der reinen Vernunft zu unterziehen und alles mit allem verbindet - in einem Roman ist das selbstverständlich erlaubt, wenn nicht gar eine Forderung. Das Buch wird zugänglicher, wenn man sich davon verabschiedet, ein vermeintlich konsistentes Bild von der Welt zu bekommen. In einer anderen Rezension wurde gesagt, Pynchons Welt sei nicht unsere Welt - ich würde hingegen sagen, Pynchons Welt ist genau unsere Welt: Popkultur, neue wissenschaftliche Erkenntnisse, skrupellose Machthaber, Konsum, Machenschaften, Verschwörungstheorien, Technologie. Vielleicht ist uns Pynchon so schwer zugänglich, weil er sich auf der Höhe unserer Zeit befindet, und uns einen Spiegel vorhält, in dem wir uns noch nicht erkennen können, weil wir noch zu nah dran sind. Aber immerhin: Wir ahnen, dass es sich um ein Spiegelbild handelt.
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