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Vindings Spiel Taschenbuch – 27. August 2007

4.6 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ketil Bjørnstad wurde am 25. April 1952 in Oslo geboren und lebt dort als Schriftsteller, Pianist und Komponist. Er studierte in Oslo, London und Paris klassisches Klavier. Sein musikalisches Debüt gab er im Alter von 16 Jahren im Philharmonischen Orchester Oslo mit Bartóks 3. Klavierkonzert. 1972 erschien sein erster Gedichtband Alene ut. Er hat eine Serie von LPs und CDs mit eigener vom Jazz und Rock beeinflusster Musik produziert und zahlreiche Romane veröffentlicht. Für den Roman Nade (Gnade) erhielt er 1998 den Riksmalspreis. In Deutschland wurde er u. a. durch seine Romanbiographien über Edvard Grieg (Suhrkamp 1998) und Edvard Munch (Insel 1995) bekannt.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ketil Bjornstad hat nach "Villa Europa" nun mit "Vindings Spiel" einen neuen Roman geschrieben, der sehr eindringlich von jugendlicher Leidenschaft und der Kraft der Musik erzählt.
Aksel Vinding ist fünfzehn Jahre alt, als seine Mutter unter dramatischen Umständen ums Leben kommt.
Die Ehe seiner Eltern un das Familienleben waren stets belastet, so dass nach dem Unglück er, sein Vater und seine ältere Schwester unfähig sind, miteinander zu reden und zu trauern.
Trost findet Aksel allein in der Musik, die ihn wie ein stilles Band mit der Mutter verbindet.
So setzt er alles auf eine Karte, wirft die Schule hin und übt viele Stunden am Tag, eine Karriere als Pianist fest im Blick!
Als vielversprechendes Talent schließt er sich den "jungen Pianisten" an, einer Gruppe Gleichgesinnter, die versuchen, sich gegenseitig zu helfen, Talentwettbewerbe und Debüts zu überstehen.
Innerhalb dieser Gruppe hochsensibler junger Künstler entsteht bald eine erotisch aufgeladene Spannung, da Aksel sich in Anja Skoog verliebt, die sich ihm jedoch immer wieder auf geheimnisvolle Weise entzieht. Und während alle seine Freunde ein Sicherheitsnetz haben, ist Aksel ausschließlich auf die Musik angewiesen, was ihn mehr und mehr zum Außenseiter werden lässt...
"Vindings Spiel" ist ein ausgefeilter psychologischer Roman, der sehr genau die Überreiztheit und Spannungen innerhalb der Gruppe thematisiert und zugleich die dramatische Gefühlslage des zutiefst verstörten Aksel auslotet.
Kenntnisreich schildert Bjornstad außerdem die klassische Musikszene der späten sechziger Jahre und so ist dieses Buch gleichsam eine Hommage an die Musik, die so sensibel beschrieben wird, dass der Leser meint, sie während der Lektüre hören zu können!
Ein wunderbares, trauriges Buch!
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der Norweger Ketil Bjoernstad, kennt sich in der „Szene" aus, denn er arbeitet nach seinem Studium des „Klassischen Klaviers", als Pianist, Komponist und freischaffender Schriftsteller in Oslo. Und wenn Musik und Literatur zusammenkommen, dann ist das ein wirklich großes Erlebnis. Und der Autor beschreibt das Leben der Menschen, die von Musik erfüllt sind, die in der Musik und mit der Musik leben, mit einem großartigen Zartgefühl. Aus dem Norwegischen übersetzt von Lothar Schneider.
Zum Plot: Berichtet wird aus der Sicht des jungen Aksel Vinding. In seiner Familie brodelt, kriselt es. Die Geschwister finden nicht den richtigen Umgang miteinander. Die Eltern beschimpfen sich, polemisieren und geraten im Streit häufig aneinander. Aksel hat immer die böse Vorahnung, dass irgendwann etwas Schreckliches passieren könnte. Und das Unheilvolle passiert bei einer Landpartie mit Badeausflug. Seine sorglose, lebensfrohe, temperamentvolle Mutter steigt in einen rasenden, turbulenten Fluss. Sie wird abgetrieben und ertrinkt vor seinen Augen.
Die Familie bleibt geschockt und fassungslos zurück, kann mit dem Kummer, der Trauer nicht richtig fertig werden. Der fünfzehjährige Aksel meldet sich in der Schule ab, will sich ganz der Musik, dem Klavierspiel widmen. Das ist seine Verfahrensweise, mit der Trauer fertig zu werden. Die Mutter hat ihm das Klavierspiel beigebracht und hat ihm die Musik nahe gebracht. Er spielt Tag und Nacht bis zur völligen Entkräftung. Das ist seine Art an die Mutter zu denken. Eigentlich ist er allein, hat keine Freunde.
Doch eines Tages lernt er das Nachbarmädchen, die hoch begnadete und feinfühlige Anja Skoog kennen, verliebt sich in sie. Er erfährt, auch sie musiziert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Angezogen von der Aufmachung des Umschlags erstand ich das Buch und das Wort "Glücksgriff" hat für mich eine neue Bedeutung bekommen.

Es ist einfach Wahnsinn, wie Björnstad es geschafft hat, dass meine Augen an "Vindings Spiel" geklebt haben. Und wenn ich es doch mal weglegte, dann haben ein paar der Charaktere mich den ganzen Tag begleitet, so sehr habe ich über ihre Schicksale und Entscheidungen nachgedacht.
Die Figuren und ihre Verhältnisse untereinander sind so glaubhaft, interessant und auch geheimnisvoll gezeichnet, dass das Lesen allein deshalb lohnt.
Wie der Protagonist Aksel Vinding im Großteil des Buches bin ich 18 Jahre alt und kann mich absolut mit ihm identifizieren.

Die Beschreibungen der gespielten Musik haben mich diese fast hören lassen. Erstaunlich, wie nah Björnstad mit einfachen Worten einer Melodie sein kann.

Bitte tun Sie sich den Gefallen und lesen Sie "Vindings Spiel"!
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Von P.Hastings TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2011
Format: Taschenbuch
Über "Vindings Spiel" wurde von anderen Rezensenten schon viel und ausgiebig geschrieben. Daher möchte ich mich auf etwas beschränken, was für mich das Buch wirklich aussergewöhnlich macht: Die Beschreibung der Anspannung der Pianisten bei den Konzerten.

Hier tut sich ein eigener Kosmos auf, eine Welt zwischen den Tasten. Wer spielt warum welches Stück, wie reagiert das Publikum, wie die Presse, die Jury? Feuchte Finger gleiten über schwarzes und weißes Elfenbein, Nervosität oder Gleichmut. Eigene Anfeuerungen "Spiel sie in Trance, Akcel." Die jungen Pianisten hoffen auf die Gunst des Publikums, auf Beifallsstürme und Fußgetrampel, vielleicht könnte auch das heilige Parkett zu beben beginnen, bevor die Jury ihr Urteil fällt.

Die Spannung bei diesen Beschreibungen fand ich überaus ergreifend und nachvollziehbar. Wer jemals auf einer Bühne und vor Publikum an einem Instrument gesessen hat, oder nur zusah, wird nach der Lektüre von "Vindings Spiel" den armen Pianisten, überhaupt jeden Musiker, mit anderen Augen sehen. Er wird sich in ihn/sie hineinfühlen, wird ihm/ihr vielleicht die Schweißperlen von der Stirn tupfen wollen, seine Hand ruhig stellen, ihm die Noten umblättern.

Es ist eine eigene Welt, in der sich junge Pianisten befinden, die den Weg zu höheren Ehren, zu den Bühnen großer Konzerthäuser einschlagen wollen. Es ist die Welt zwischen den Tasten, im Kopf des Pianisten. Wunderbar beschrieben. Keine ganz leichte Kost, dafür um so intensiver.
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