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The Da Vinci Code - Sakrileg (Extended Version, 2 DVDs)
 
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The Da Vinci Code - Sakrileg (Extended Version, 2 DVDs)

Tom Hanks , Audrey Tautou , Ron Howard    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (306 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, Audrey Tautou, Sir Ian McKellen
  • Regisseur(e): Ron Howard
  • Komponist: Hans Zimmer
  • Format: Dolby, PAL, Special Extended Version, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. November 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 167 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (306 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000IAZ4AS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.982 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden – darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe – denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini

Produktbeschreibungen

Sony Pictures Sakrileg - The Da Vinci Code, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 03.11.06

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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen ...diese Box muss die Welt nicht unbedingt haben: Box 3*, Film 5*, 27. Dezember 2006
Ich habe diese Box zu Weihnachten bekommen und habe mich sehr darüber gefreut... bis ich die Box dann geöffnet hatte, da ging es dann mit der Begeisterung auch schon abwärts. Was man aber ohne Zweifel behaupten kann, ist das dieser Film grandios ist und seine 5* verdient.

Nun zum Boxinhalt: Die Box selber ist gut aufgemacht, sehr stabil und schön gestaltet. Innen ist die Box mit Samt ausgekleidet, was auch sehr schön aussieht. Das DVD Booklet ist auch ohne jeden Zweifel erhaben, hat eine schön strukturierte Oberfläche und fühlt sich gut an. Im inneren des DVD Booklet befindet sich eine Beschreibung der Schauplätze von "Da Vinci Code"

Nun zu den anderen Gimiks wie Robert Langdons Notizbuch, dem Szenenbild und natürlich dem Kryptex: Bei einem Preis von 80,- EUR (ehem. 160,- DM!!) darf man mehr erwarten. Langdons Notizbuch: Der Inhalt ist gut aufgemacht, hier gibt es nichts auszusetzen, der Einband ist allerdings ein Witz... Hochglanzpapier in Lederoptik (so ein "Heftchen" gibt es im Schreibwarenhandel für 2,- EUR zu kaufen)...hier wäre zumindest ein Kunstledereinband Pflicht gewesen!. Das Szenenbild welches die Größe einer Postkarte hat ist auch nicht der Hit. Es ist eine Karte zum Aufklappen, wobei der hintere Teil der Karte den Louvre zeigt (der Hintergrund ist zudem unscharf und pixelig) und der vordere Teil besteht aus einem ca. 1 cm breiten weißen Umrandung mit einer durchsichtigen Folie, worauf Tom Hanks kniet... wenn man das Zuklappt, sieht man die letzte Szene im Film... hier hätte ich mir lieber ein Senitype (=Kunstgrafik inkl. einer Reproduktion eines Einzelbildes von der Original-Filmrolle gewünscht, welches immer mal wieder bei hochwertigen Filmen angeboten wird wie z.B. bei "Die Mumie - Ultimate Edition).

Nun zum Kryptex, auf den ich mich am meisten gefreut habe und am meisten Enttäuscht wurde: Hier in der Verkaufsbeschreibung lautet es: "Original Kryptex Nachbildung" ...klar handelt es sich hier um eine Nachbildung, aber im Maßstab 1:2 (also nur Halb so groß wie das Original). Ich als Mann kann die Kryptex Nachbildung fast vollständig mit einer Hand umfassen und verschwinden lassen. Dann ist da noch der Drehmechanismus zum öffnen des Kryptex. Wenn man das Codewort einstellen will, muss man darauf achten, dass der andere Ring mit dem eingestellten Buchstaben nicht wieder verdreht. Hier gibt es keine Rastung, der dies verhindern würde. Die Ringe sind aus weisen Plastik (ohne die Marmor-Maserung wie im Original und der Box abgebildet) wo die Farben der Buchstaben in Vertiefungen schwarz ausgefüllt sind. Es ist eine Frage der Zeit und häufiger Benutzung, dass hier die ersten Abnutzungserscheinungen auftreten werden. Der ganze Mechanismus hat Spiel: Die Ringe mit den Buchstaben Wackeln. Man muss wenn man das Code Wort hingedreht hat, darauf achten, dass sich die Buchstaben zu den Positionspfeilen wirklich in der Flucht befinden, sonst geht es nicht auf und hakt....hier fehlt halt eindeutig die Rastung...jedes billige Zahlenschloss hat hier mehr zu bieten.

Ich wenn mir diesen Film kaufen würde, dann nur als 2er DVD Extended Version für knapp 24,- EUR. Die restlichen 60,-EUR zu dieser Box sind auf einem Zinsbringenden Konto oder zum Essen gehen besser angelegt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Großes Kino, aber kein großer Film, 30. Dezember 2010
Von 
Tomate "TMW" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Der Thriller von 2006 ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Dan Brown. Kritiker und Kirchenleute hatten so ihre Probleme mit dem Film. Sie fanden ihn einfältig und langatmig (die Kritiker) sowie falsch, irreführend und diffamierend (die Kirchenleute). Das Publikum sah es anders bzw. fühlte sich gerade davon abgesprochen und machte ihn zu einem der erfolgreichsten Filme an der Kinokasse.

Story

Robert Langdon (Tom Hanks) befindet sich in seiner Eigenschaft als Symbol-Wissenschaftler und Harvard-Professor zwecks eines Vortrages in Paris. Währenddessen wird der Kurator des Louvre ermordet. Der Polizist Bezu Fache (Jean Reno) bittet ihn um Rat, da auf der und um die Leiche herum zahlreiche Symbole zu entschlüsseln sind. Fache möchte Langdon aber nicht nur als Ratgeber haben. Die Kryptologin Sophie Neveau (Audrey Tautou) weiß zwar auch nicht so genau, was los ist, aber, dass sie Langdon warnen und beschützen sollte. Denn da gibt es einen Bischof (Alfred Molina), einen wild umhermordenden Mönch (Paul Bettany), die christliche Organisation Opus Dei, die gewisse Interessen verfolgt, und eben auch der nicht ganz koschere Kommissar Fache. Mit dem Gralforscher - alles hängt irgendwie mit dem sagenumwoben Heiligen Gral zusammen - Leigh Teabing (Ian McKellan) finden sie, auf ihrem Weg der Flucht und der eigenen Ermittlungen, fürs erste einen Verbündeten.

Meinung

Dieser Film kann einen täuschen. An sich fühlt man sich während des Sehens richtig gut unterhalten, ist gebannt und gespannt. Nach dem Ende bleibt aber nicht viel übrig. So richtig hat sich der eigentlich recht fesselnde Roman-Inhalt, mit seinen interessanten (ob jetzt fiktiv, pseudowissenschaftlich oder doch mal sachmethodischer) Thesen nicht eingebrannt. Woran das liegt? Der Film ist nahezu perfekt arrangiert, verliert sich dabei aber fast zwangsläufig mehr in oberflächlichen Ebenen.

Die einzelnen Charaktere werden mehr herausgehoben als die interessante Story. So ist Hanks in seiner Rolle der ungemein sympathische, überaus kluge und unter Platzangst leidende Uni-Professor, der auch noch gut aussieht. Tautou ist süß, gut aussehend, clever, trotz ihrer Weiblichkeit hart im Nehmen. McKellan gibt den schrulligen, verrückten Forscher, Bettany den durchgeknallten Alien-Mönch und Reno den unnahbaren und furchtbar ernsten Kommissar. Dadurch bekommt jeder Zuschauer seine Lieblingsperson wunderbar und leicht bekömmlich inszeniert auf dem Teller serviert. Das einzige, was am Ende fehlt, ist das Tautou und Hanks ein Liebespaar werden, McKellan und Bettany dazu Walzer tanzen, während Molina und Reno sich für die Schwulenehe einsetzen.

Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die wissenswerte Story. Dazu kommt, dass die Hintergründe und das Basiswissen überwiegend durch die Dialoge der Darsteller transportiert werden und somit nicht immer einfach zu verfolgen sind, zumindest nicht so, dass man etwas tiefer rein kommt. Das macht das ganze ein wenig gehetzt und so wirken ab und an auch die Akteure, unabhängig von der an sich schon treibenden Handlung. Insofern kann es nicht schaden, wenn man sich dann mit den ganzen Zeichen und Symbolen, Orden und Ämtern der katholischen Kirche ein wenig auskennt, damit die Zusammenhänge klarer werden. Oder am besten hat man gleich das Buch gelesen, aber dann gibt es ggf. das bekannte Problem, dass man von der oft flacheren Verfilmung enttäuscht ist.

Fazit

Ein guter Film, aber keine gute Romanverfilmung. Es wird zu sehr auf die Effekte der und die Bindung an die Charaktere gesetzt als auf die Story. Man wird gut unterhalten, aber nicht mitgerissen oder richtig infiltriert. Großes Kino, aber kein großer Film. Das geht auch. Und das kanne man durchaus auch mal mit vier Sternen versehen.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Auch in der Langfassung komplex und fesselnd .. allerdings nicht mehr so stimmig, 19. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Da Vinci Code - Sakrileg (Extended Version, 2 DVDs) (DVD)
Ich stehe auf Rätsel und genauso mag ich Geheimnisse - noch mehr, wenn es welche aufzudecken gibt ;-) Daher gefällt mir schon alleine die Grundstory des Filmes SEHR gut. Die Geschichte ist von Anfang an fesselnd und interessant und man möchte wissen, wie die Handlung um Robert Langdon (Tom Hanks) und Sophie (Audrey Tautou) weitergesponnen wird. Ich will hier gar nicht zu sehr auf die Geschehnisse eingehen, da der Film wohl am spannendsten ist, wenn man so gut wie nichts davon weiß. Nur soviel: Der Onkel von Sophie wird im Louvre ermordet und der Hauptverdächtige für den zuständigen Polizisten Bezu Fache (Jean Reno) ist Langdon, sodass eine Hetzjagd nach ihm beginnt und er unbedingt herausfinden will, was hinter dem Ganzen steckt.

Im Grunde gilt das gleiche wie in der normalen Fassung: Auch hier ist die Handlung komplex und teilweise schwer nachvollziehbar. Man wird stellenweise mit Informationen von Verschwörungen und Theorien geradezu überschüttet und wenn man sich mit der Materie nicht groß auskennt, versteht man manchmal nur Bahnhof. Auch beim dritten anschauen (das erste mal im Kino, dann die Leih-DVD und nun die Extended Version) hatte ich noch kleine Probleme. Es wirkt außerdem auch etwas merkwürdig, dass die Hauptfiguren ständig vor schier unlösbaren Rätseln gestellt werden und innerhalb von Momenten auf die Lösung kommen - Experten hin oder her. Und warum sie manchmal an dem und dem Ort hinfahren ist mir manchmal auch ein Rätsel - aber mir gefällt das irgendwie, da man sich so sicherlich den Film mehrmals anschauen muss, um ihn richtig nachvollziehen zu können. In einigen Kritiken habe ich gelesen, die Leistung von Tom Hanks sei enttäuschend. Dem kann ich nicht zustimmen. Er hält sich in seiner Mimik und Gestik und dem ganzen Erscheinungsbild sehr zurück, was jedoch nicht zu lasch oder ohne Elan rüberkommt, sondern der Figur von Langdon eine Ruhe und Ernsthaftigkeit verleiht - er ist nun mal kein abenteuerlustiger Spaß-Mensch wie etwa Indiana Jones. Und auch der Rest der Besetzung leistet seinen Dienst, allen voran noch Ian McKellen, der als Verschwörungs-Theoretiker besonders kauzig und sympathisch gelungen ist.

Nun etwas mehr zu dieser erweiterten Fassung: Einige der Dialoge wurden erweitert bzw. Szenen wurden hinzugefügt. So bekommt man beispielsweise mit, dass die Flucht aus dem Museum durch einen Wachmann erschwert wird. Daher droht Sophie, ein Gemälde zu zerstören, sollte er die beiden nicht laufen lassen. Woraufhin er die Waffe fallen lässt. In meinen Augen wirkt die Szene etwas lächerlich und nicht gerade bereichernd. Und ein ähnliches Gefühl hatte ich auch bei den restlichen neuen Momenten des Films: Es werden zwar hier und dort einige Dinge besser erklärt, insgesamt handelt es sich jedoch nur um Kleinigkeiten, die eine Extended Version" nicht wirklich rechtfertigen. Ich empfand diese längere Fassung sogar als etwas schlechter als die normale Version. Das liegt daran, dass einige Stellen nun lang gezogen wirken, was auf Kosten der Dramaturgie geht. Auch passen einige Sachen nicht wirklich zusammen. So verweist Sophie ziemlich am Anfang auf eine Blutspur (hinzugefügte Szene) um dann gleich darauf noch einmal "Blut" auszurufen (normale Szene). Oder man bekommt einen weiteren Einblick in ein Gespräch zwischen zwei Geistlichen, die auf einen Anruf warten. In der darauf folgenden, auch in der Kinofassung vorkommenden Szene, wird zu Beginn gleich wieder erwähnt, sie würden auf einen Anruf warten. Ingesamt wirkt die Aneinanderreihung zwischen neuen und alten Szenen nicht wirklich durchdacht. Und aufgrund der Tatsache, dass sich auf dem DVD-Set nur diese Extended Version und nicht zusätzlich die Kinofassung enthalten ist, man also somit nicht die Wahl hat und unterm Strich mehr Geld für einen (in meinen Augen) nicht mehr so stimmigen Film ausgibt, muss ich leider einen Stern abziehen.

Dennoch steckt der Film auch in dieser Fassung voller Überraschungen, von denen ich einige leicht vorhersehbar fand, andere dagegen gar nicht. The Davinci Code" ist wirklich fesselnd und vor allem die Inszenierung ist großartig, denn er zeigt auch, dass ein gesundes Maß an Spezialeffekten einen Film nicht erdrücken müssen. Besonders die Szenen, in denen sich Gegenwart und Vergangenheit in einem Bild vermischen bzw. die Gedanken von Langdon Gestalt annehmen, sind spitze - genauso wie die Filmmusik. Fazit: Auch in der Extended Version sehenswert. Ich empfehle aber ganz klar die normale Kinofassung!
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